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Karstadt department store." Both Braun and Grzesinski are Social Democrats! It also seems strange that the Leipzig radio program for Friday, June 20, 1930, announced: "News from Hermann Tietz, Dresden."
The topic of department stores and the press is almost inexhaustible. Here it can only be said that the German press failed in the fight against the Jewish department store and for the middle-class compatriot. The great popular interests, which decide in favor of the racial brother and against the department store Jew, found no protection in the majority of the German press. With the exception of the völkisch and National Socialist press, no German newspaper cared about the fact that department store capital threatened one of the most valuable German professional classes, the decent, solid retail trade, with destruction. More shameful than the fact itself are the motives behind it: in order to keep the department store advertisements, the newspapers shied away from criticizing the public nuisances of the department store system. The gravest omissions occurred in reporting. What testified against the department stores was suppressed; on the other hand, we repeatedly came across recommending notes in the editorial section, even though the organized publishers' association had decisively rejected this. As to how it was done, just one example: In Berlin, a young girl lost her life due to a falsely and poorly constructed so-called heating sun. The investigation revealed that these heating suns were, as the expert put it, "outrageous shoddy work." The item came from a department store where the entire stock of heating suns had the same defects. The manufacturer was charged, and he excused himself by saying that he had striven to deliver as cheaply as possible. He was sentenced to six months in prison with probation. What is characteristic is that the "Vorwärts" conceals the name of the department store that distributed these life-threatening heating suns and from which the entire stock of these items was confiscated. Anyone who knows the circumstances knows that the manufacturer in question acted in the production of the "outrageous shoddy work" on behalf of the culpable department store, which thus bears the moral responsibility. But for a large fraction of the press, consideration for the major advertisers simply counted for more than service to the people and the fight against its pests.
Jewish Corruption
The economic history of nations is rich in great Jewish predatory campaigns, but what Germany has experienced in Jewish scandals since the revolution of 1918 surprised even the experts on Jewish methods of appropriation! It began immediately after the revolution with Sklarz. This Jew immediately became a supplier to the forces of order and was in confidential contact with the powers that be. He "earned" immense sums in a short time. All efforts to investigate the Sklarz chapter of the revolution in the light of the courtroom have failed. Then the brothers Julius, Henry, and David Barmat descended upon "liberated" Germany. Like most of the post-November swindlers in Germany, they are Eastern Jews. They lived in Holland, and the Ministerial Councilor Franz Krüger, who belonged to President Ebert's entourage, in conjunction with the Jew Heilmann and other, likewise Social Democratic dignitaries, especially with the former Reich Chancellor Gustav Bauer, smoothed their way to Germany. Soon the Barmat brothers were the owners of ten banks and a large number of industrial enterprises. Through the mediation of the aforementioned, almost immeasurable credits from the Prussian State Bank were at their disposal. The final collapse of their enterprises brought losses of 60 to 70 million Reichsmarks, in which the said bank was involved for not just half. These robbers had led a life on the grandest scale. In their castle-like villas on
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Warenhaus Karstadt besucht" hätten. Braun sowohl wie Grzesinski sind Sozialdemokraten! Merkwürdig mutet es auch an, daß das Leipziger Rundfunk-Programm für Freitag, den 20. Juni 1930, ankündigte: "Neues von Hermann Tietz, Dresden." Schier unerschöpflich ist das Thema Warenhaus und Presse. Hier kann nur so viel gesagt werden, daß die deutsche Presse im Kampfe gegen das jüdische Warenhaus und für den Volksgenossen vom Mittelstand versagte. Die großen Volksinteressen, die für den Stammesbruder und gegen den Warenhausjuden entscheiden, fanden bei dem größten Teil der deutschen Presse keinen Schutz. Mit Ausnahme der völkischen und nationalsozialistischen Presse kümmerte sich kein deutsches Blatt um die Tatsache, daß das Warenhauskapital einen der wertvollsten deutschen Erwerbsstände, den anständigen, soliden Handel, mit Vemichtung bedrohte. Beschämender als die Tatsache an sich sind die Motive, die ihr zugrunde lagen: um sich die Warenhausinserate zu erhalten, scheuten die Blätter vor der Kntik der öffentlichen Unzuträglichkeiten des Warenhauswesens zurück. Die schwersten Versäumnisse fielen in der Benchterstattung vor. Was gegen die Warenhäuser zeugte, wurde unterdrückt, dagegen stießen wir immer wieder auf empfehlende Notizen im redaktionellen Teil, trotzdem die organisierte Verlegerschaft dies entschieden verworfen hatte. Wie es gemacht wurde, dafür nur ein Beispiel: Durch eine falsch und mangelhaft konstruierte, sogenannte Heizsonne kam in Berlin ein junges Mädchen ums Leben. Bei der Untersuchung ergab sich, daß es sich bei diesen Heizsonnen um eine, wie sich der Sachverständige ausdrückte, "unerhörte Pfuscharbeit" handelte. Der Gegenstand stammte aus einem Warenhaus, in dem der ganze Vorrat von Heizsonnen die gleichen Fehler aufwies. Der Fabnkant kam unter Anklage, und er entschuldigte sich damit, daß er bestrebt gewesen sei, möglichst billig zu liefem. Er wurde zu sechs Monaten Gefängnis mit Bewährungsfnst verurteilt. Das Bezeichnende ist nun, daß der "Vorwärts" den Namen des Warenhauses verschweigt, das diese lebensgefährlichen Heizsonnen vertneben hat und dem das ganze Lager an diesen Gegenständen beschlagnahmt wurde. Wer die Verhältnisse kennt, weiß, daß der betreffende Fabnkant bei der Herstellung, der "unerhörten Pfuscharbeit" im Auftrage des schuldigen Warenhauses gehandelt hat, das also die moralische Verantwortung trägt. Aber einem starken Bruchteil der Presse galt eben die Rücksicht auf die Großinserenten mehr als der Dienst am Volke und der Kampf gegen seine Schädlinge. Jüdische Korruption Die Wirtschaftsgeschichte der Völker ist reich an großen jüdischen Raubzügen, aber was Deutschland seit der Revolution von 1918 an Judenskandalen erlebt hat, überraschte selbst die Kenner jüdischer Aneignungsmethoden! Es fing unmittelbar nach der Revolution mit Sklarz an. Dieser Jude wurde sofort Lieferant der Ordnungstruppen und stand mit den Machthabem in vertraulicher Verbindung. Er hat in kurzer Zeit Unsummen "verdient". Alle Bemühungen, das Revolutionskapitel Sklarz im Lichte des Genchtssaales zu erforschen, sind fehlgeschlagen. Dann stürzten sich auf das "befreite" Deutschland die Brüder Julius, Henry und David Barmat. Sie sind, wie die meisten der nachnovemberlichen Schieber in Deutschland, Ostjuden. Sie lebten in Holland, und der zur Umgebung des Reichspräsidenten Ebert gehönge Ministenalrat Franz Krüger in Verbindung mit dem Juden Heilmann und anderen ebenfalls sozialdemokratischen Würdenträgem, besonders mit dem ehemaligen Reichskanzler Gustav Bauer, ebneten ihnen den Weg nach Deutschland. Bald waren die Brüder Barmat Besitzer von zehn Banken und einer großen Anzahl industneller Untemehmungen. Durch die Vermittlung der Vorgenannten standen ihnen schier ungemessene Kredite der Preußischen Staatsbank zur Verfügung. Der schließliche Zusammenbruch ihrer Untemehmungen brachte Verluste von 60 bis 70 Millionen Reichsmark, an denen nicht etwa der Hälfte die genannte Bank beteiligt war. Diese Räuber hatten ein Leben auf größtem Fuße geführt. In ihren schloßähnlichen Villen auf - 192 -