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uncleanliness of many Jews, especially the Eastern Jews, and the consumption of garlic.
Blood group question: On this, it should only be mentioned that the results of blood group research unequivocally show the close relationship of the Eastern Jews with the Near Eastern and the Southern Jews with the Oriental race. According to Wellisch (see Günther op. cit., p. 268), the Eastern Jews have 50 % Near Eastern and 22 % Oriental blood, the Southern Jews 10 % Near Eastern and 72 % Oriental blood. Further results must be awaited. Ideal of beauty: By a beautiful person, the Jew generally understands the person of the Oriental race, in some cases with a Nordic admixture. Verifiably, blonde and blue-eyed Jewesses are preferred, generally those in whom the "Jewishness" recedes. The Jew in caricature is almost exclusively the Eastern Jew. It was already pointed out at the beginning that the judgment of one race by another must always lead to distortions. This will apply to an increased degree to the psychological characteristics, especially towards a people like the Jews, who are a guest people among host peoples. Of course, from the latter fact one can in turn derive the justification for a judgment of the Jews from a third party. Lenz emphasizes that the psychological peculiarity of the Jews is more prominent than their physical one, so that one could almost call the Jews a psychological race. Far too little attention is paid to the fact that the Jew is a hybrid and as such exhibits the characteristics - or rather: non-characteristics - that are inherent to every hybrid. I point to the dichotomy in the Jewish nature as well as to the fact that the Jew, for all his caution, often "breaks character". One will most likely come to understand the Jewish character if one starts from the psychological characteristics of the Near Eastern and Oriental races and notes that, in the end, the Jew who got furthest was always the one who understood how to live as a guest in a foreign environment, who thus possessed the following abilities: empathy for the inner life of others, prudent demeanor, eloquence, calculation of circumstances in the present and future, further a kind of quick-wittedness and sophistry. The influence of the Talmud must also not be forgotten. A further key can be found by looking at the professions to which the Jew turns with preference. - According to Lenz (Munich), these are professions in which responding to the respective inclinations of the public and directing them brings success. These are roughly the following professions: Merchant, trader, moneylender, journalist, writer, publisher, politician, actor, musician, lawyer, and doctor. Not only the broad masses, who are dazzled by the newspapers, which are for the most part Jewish-led or at least subject to Jewish influence, but even circles with an anti-Jewish stance are inclined to overestimate the abilities of the Jew in this respect. One forgets here that the Jew has often steered modern development onto paths where he can show his superiority; sensation at any price, advertising, showmanship in all areas, the modern development of the transport and communication systems, an unstable and insecure economic life create an environment in which the Jew will always feel more comfortable than the non-Jew. The mind and thoughts of the Jew are more than those of the non-Jew directed towards the present and "the most immediate things"; insofar as he looks to the future, he thinks only of that which concerns him and could be of use to him. In this, a certain industriousness, the endeavor to limit oneself in a clever way, and a tenacity, indeed stubbornness in the pursuit of goals, as well as in scientific work, are to be acknowledged. More cannot be brought to this question at this point. What is required is that everyone who wants to have a say here does not content himself with the usual slogans, but tries to penetrate deeper into this area; this requires above all that one works through the corresponding anti-Jewish literature.
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Unreinlichkeit mancher Juden, insbesondere der Ostjuden, und den Knoblauchgenuß zurückzuführen sein. Blutgruppenfrage: Hierzu sei nur erwähnt, daß die Ergebnisse der Blutgruppenforschung einwandfrei das nahe Verhältnis der Ostjuden mit der vorderasiatischen und der Südjden mit der onentalischen Rasse erkennen lassen. Nach Wellisch (siehe Günther a. a. O., S. 268) haben die Ostjuden 50 % vorderasiatisches und 22 % onentalisches Blut, die Süd-Juden 10 % vorderasiatisches und 72 % onentalisches Blut. Weiteres muß abgewartet werden. Schönheitsbild: Unter einem schönen Menschen versteht der Jude im allgemeinen den Menschen der onentalischen Rasse, unter Umständen mit nordischem Einschlag. Nachweisbar werden blonde und blauäugige Jüdinnen bevorzugt, überhaupt solche, bei denen das „Jüdische“ zurücktntt. Der Jude in der Kankatur ist fast durchweg der Ostjude. Es war bereits eingangs darauf hingewiesen worden, daß die Beurteilung einer Rasse durch eine andere immer zu Schiefheiten führen muß. Dies wird im verstärkten Maße für die seelischen Eigenschaften gelten, insbesondere einem Volke gegenüber wie den Juden, die ein Gastvolk unter Wirtsvölkem sind. Freilich kann man aus letzterer Tatsache wiederum die Berechtigung zu einer Beurteilung der Juden von dntter Seite herleiten. Lenz hebt hervor, daß die seelische Eigenart der Juden stärker hervortntt als ihre körperliche, so daß man die Juden geradezu eine seelische Rasse nennen könnte. Viel zu wenig beachtet wird die Tatsache, daß der Jude ein Mischling ist und als solcher die Eigenschaften - oder besser gesagt: Nichteigenschaften - aufweist, die jedem Mischling anhaften. Ich weise auf das Zwiespältige in der jüdischen Natur hin sowie auf die Tatsache, daß der Jude bei aller Vorsicht öfters "aus der Rolle fällt". Man wird sich über den jüdischen Charakter am ehesten klar werden, wenn man von den seelischen Eigenschaften der vorderasiatischen und onentalischen Rasse ausgeht und beachtet, daß schließlich immer der Jude am weitesten kam, der sich auf das Leben als Gast in fremder Umgebung verstand, der also folgende Fähigkeiten besaß: Einfühlung in fremdes Seelenleben, umsichtiges Auftreten, Gewandtheit der Rede, Berechnung der Verhältnisse in Gegenwart und Zukunft, femer eine Art Schlagfertigkeit und Spitzfindigkeit. Nicht vergessen werden darf auch der Einfluß des Talmuds. Einen weiteren Schlüssel findet man, wenn man die Berufe betrachtet, denen sich der Jude mit Vorliebe zuwendet. - Nach Lenz (München) handelt es sich um Berufe, bei denen das Eingehen auf die jeweiligen Neigungen des Publikums und deren Lenkung Erfolg bnngt. Das sind etwa folgende Berufe: Kaufmann, Händler, Geldverleiher, Zeitungsschreiber, Schnftsteller, Verleger, Politiker, Schauspieler, Musiker, Rechtsanwalt und Arzt. Nicht nur die breite Masse, die durch die größtenteils jüdisch geleiteten oder doch jüdischem Einfluß unterliegenden Zeitungen geblendet wird, sondem sogar judengegnensch eingestellte Kreise sind geneigt, die Fähigkeiten des Juden in dieser Hinsicht zu überschätzen. Man vergißt hierbei, daß der Jude die neuzeitliche Entwicklung vielfach erst in Bahnen gelenkt hat, wo er seine Überlegenheit zeigen kann; Sensation um jeden Preis, Reklame, Mache auf allen Gebieten, die neuzeitliche Entwicklung des Verkehrs- und Nachnchtenwesens, ein unstetiges und unsicheres Wirtschaftsleben schaffen eine Umwelt, in der der Jude sich immer wohler fühlen wird als der Nichtjude. Sinn und Sinnen des Juden sind mehr als die des Nichtjuden auf die Gegenwart und "das Nächstliegende" genchtet; soweit er in die Zukunft blickt, denkt er nur an das, was ihn angeht und ihm von Nutzen sein könnte. Dabei ist ein gewisser Fleiß, das Bestreben, sich in kluger Weise zu beschränken, und eine Zähigkeit, ja Hartnäckigkeit in der Verfolgung der Ziele, sowie bei wissenschaftlicher Arbeit anzuerkennen. Mehr kann zu der Frage an dieser Stelle nicht gebracht werden. Zu verlangen ist, daß jeder, der hier mitreden will, sich nicht mit den üblichen Schlagworten begnügt, sondem tiefer in dieses Gebiet einzudnngen versucht, dazu gehört vor allem, daß man das entsprechende judengegnensche Schnfttum durcharbeitet.