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Body hair is generally strong, as is beard growth, likewise the eyebrows which often grow together over the bridge of the nose. The front hairline often juts out in the middle into the forehead like a point (Mephisto!). The head hair is predominantly straight, but at the same time probably hard and stiff. Wavy, curly, and woolly hair is not as widespread as is commonly assumed.
The most common hair colors are brown and black. Blondes are by no means rare; among Galician Jews it is almost 25 %! Red-haired Jews are common; in Germany according to Virchow 0.5 %, in Galicia 4.5 %. According to Willibald Hentschel, red-headedness is a result of certain racial mixtures. The eye color is generally brown; light-eyedness is not uncommon and mostly coincides with light-hairedness. Growth is completed earlier in Jews; sexual maturity accordingly occurs earlier.
Movements and gestures of Jews: Jews have, partly perhaps involuntarily, in a different kind of environment the tendency to suppress the movements peculiar to them; they "move" differently, let themselves go more, when they are among themselves, which has always been noticed with Jewish acting troupes. These movements are more prominent in the Eastern Jew than in the Western Jew, and are difficult to describe in detail. But one should not get to know them from caricatures, but from photographs! Even Günther emphasizes that the part-Jew is still often recognizable by his movements, where the appearance otherwise seems non-Jewish. The head movements have something of a swaying quality, as do the movements of the shoulder girdle. The head appears pushed forward. The Jews walk with toes pointed forward; the gait has a shuffling quality. The arm movements are characterized by the fact that the upper arm adheres more to the body down to the elbow, thus the forearm is assigned the "main work". These traits are partly directly physical, partly psychologically conditioned.
The language of the Jews (Mauscheln): Just as little as the Jews' manner of movement, can their way of speaking be reduced to characteristic formulas. That the Jew is often immediately recognized by his speech is taught by the radio. Here too, alongside physical characteristics (speech organs), psychological characteristics (e.g., Jewish haste) and environmental influences play a role; in particular, it should be noted that the Eastern Jews above all (or at least their parents) do not speak German as their mother tongue. But it is precisely with the Eastern Jew that the Mauscheln is most noticeable. There are also Jews for whom the Mauscheln "gets on their nerves". Certain things, e.g., the change in intonation, where one often almost fears a cracking of the voice, may be due to the fact that the Jew is the result of a racial mixture. The oily-benevolent in the tone of the Jewish superior, the oily-sentimental elsewhere is a sign of (of course, mostly unconscious) inauthenticity and affectation. Richard Wagner described the Mauscheln as a hissing, shrill, humming, and bungling sound expression. The Jew Vambery speaks of a nasal or strangely singing manner of speech, another Jew of a rattling scream in an agitated state of mind. The tendency towards a certain sound modification, the pronunciation of the ch-sound (as in "flach," "Krach") is conditioned by the structure of the speech organs.
Smell: Here too, one must distinguish between inherited and environmental influences. It is to be noted that ultimately no race can "stand the smell" of another, indeed, that even within one and the same race, e.g., in the choice of a spouse and the choice of company, and often unconsciously, smell plays a major role. Much will be due to the physical
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Die Körperbehaarung ist im allgemeinen stark, auch der Bartwuchs, desgleichen die oft über der Nasenwurzel zusammengewachsenen Augenbrauen. Die vordere Kopfhaargrenze ragt in der Mitte öfters wie eine Spitze in die Stim (Mephisto!). Das Kopfhaar ist überwiegend schlicht, dabei aber wahrscheinlich hart und straff. Welliges, lockiges und wolliges Haar hat nicht die Verbreitung, die man gemeinhin annimmt. Die häufigsten Haarfarben sind Braun und Schwarz. Die Blonden sind keineswegs selten; bei den galizischen Juden sind es knapp 25 %! Häufig sind rothaange Juden; in Deutschland nach Virchow 0,5 %, in Galizien 4,5 %. Nach Willibald Hentschel ist die Rothaangkeit ein Ergebnis gewisser Rasſenmischungen. Die Augenfarbe ist im allgemeinen braun; Helläugigkeit ist nicht selten und fällt meist mit Hellhaangkeit zusammen. Das Wachstum ist bei den Juden früher abgeschlossen; die Geschlechtsreife tntt dementsprechend früher ein. Bewegungen und Gebärden der Juden: Die Juden haben, zum Teil wohl unwillkürlich, in andersgearteter Umgebung das Bestreben, die ihnen eigenen Bewegungen zu unterdrücken; sie „bewegen“ sich anders, lassen sich mehr gehen, wenn sie unter sich sind, was bei jüdischen Schauspielertruppen immer aufgefallen ist. Diese Bewegungen treten beim Ostjuden mehr hervor als beim Westjuden, und sind im einzelnen schwer zu beschreiben. Man suche sie aber nicht aus Kankaturen kennenzulemen, sondem aus Lichtbildem! Auch Günther hebt hervor, daß der Judenmischling noch immer häufig an seinen Bewegungen zu erkennen ist, wo das Äußere sonst unjüdisch wirkt. Die Kopfbewegungen haben etwas Wiegendes, ebenso die Bewegungen des Schultergürtels. Der Kopf erscheint nach vom geschoben. Die Juden gehen mit nach vom genchteten Fußspitzen; der Gang hat etwas Schleppendes. Die Armbewegungen kennzeichnen sich dadurch, daß der Oberarm bis zum Ellbogen mehr am Leibe haftet, dem Unterarm somit die „Hauptarbeit“ zufällt. Diese Züge sind zum Teil unmittelbar körperlich, zum Teil seelisch bedingt. Die Sprache der Juden (Mauscheln): So wenig wie die Bewegungsart der Juden läßt sich auch ihre Sprechweise auf kennzeichnende Formeln bnngen. Daß der Jude vielfach sofort an der Sprache erkannt wird, lehrt der Rundfunk. Auch hier spielen neben körperlichen Eigenschaften (Sprachwerkzeuge) seelische Eigenschaften (z. B. die jüdische Hast) und Umwelteinflüsse mit; insbesondere ist zu beachten, daß vor allem die Ostjuden (oder wenigstens ihre Eltem) ja gar nicht Deutsch als Muttersprache sprechen. Gerade beim Ost- Juden fällt aber das Mauscheln am ehesten auf. Es gibt auch Juden, denen das Mauscheln „auf die Nerven fällt“. Einzelnes, z. B. der Wechsel im Tonfall, bei dem man oft fast ein Überschlagen der Stimme befürchtet, dürfte auf die Tatsache zurückgehen, daß der Jude das Ergebnis einer Rasſenmischung ist. Das Ölig-Wohlwollende im Tonfall des jüdischen Vorgesetzten, das Ölig-Sentimentale an anderer Stelle ist ein Zeichen von (selbstverständlich meist unbewußt) Unechtheit und Masche. Richard Wagner beschneb das Mauscheln als einen zischenden, schnllenden, summenden und murksenden Lautausdruck. Der Jude Vamberry spncht von einer näselnden oder fremdartig singenden Redeweise, ein anderer Jude von einem röchelnden Geschrei im erregten Gemütszustande. Die Neigung zu einer gewissen Lautabwandlung, die Aussprache des ch-Lautes (wie in „flach“, „Krach“) ist durch den Bau der Sprachwerkzeuge bedingt. Geruch: Auch hier muß zwischen ererbten und Umwelteinflüssen unterschieden werden. Es ist zu beachten, daß schließlich keine Rasſe die andere „nechen“ kann, ja, daß schon innerhalb einer und derselben Rasſe, z. B. bei der Gattenwahl und der Wahl des Umgangs, und zwar oft unbewußt, der Geruch eine große Rolle spielt. Vieles wird auf die körperliche - 17 -