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bent. The lips are slightly full; mouth and ears are small. The skin is light- brownish, the hair dark brown or black and mostly curly, the individual hair thin and soft. The eyes are dark brown. "One can best get a picture of the psychological peculiarity of the Oriental race from a consideration of the psychological behavior of the Arab Bedouins. In them, a sense for a self-contained dignity and rigidity of feelings has been repeatedly noticed, at the same time a life of faith, whose intolerance towards those of other faiths escalates to a persecutorial mania. A not deep, but sharp power of observation, calculating cunning, cold pitilessness, and debauched vindictiveness are always guided or again controlled by a sober intellect. The pronounced contentiousness, however, always remains subject to calculation. The surprise raid, whose success appears very likely, characterizes the Oriental nature" (Günther). — The following Jews belong or belonged predominantly to the Oriental race: Heine, Börne, Spinoza, Offenbach, Archbishop Kohn, Trotsky, the actor Charlie Chaplin, the actress Elisabeth Bergner, among others. Regarding the physical characteristics of Jews, the following statements can essentially be made. A part of these statements has, for the reasons already given, only a conditional value. The body height of Jews is on average low; for male Jews in Lithuania, Northwest Russia and the former Poland it is 1.61 m, for the German Ostmark, Hungary, Bosnia and Italy 1.63 m, for Southern Russia 1.65 m, etc.; taller are the Jews of Northwest Africa: there, 45 % of Jews are taller than 1.65 m. The low average height is generally due to the short leg length; also the arms are generally short, but there are also long-armed Jews. Bowed legs are not uncommon: the well-known "melancholy feature of the legs," flat-footedness, is common. The chest circumference is small. In the "rounded back" Günther sees an effect of the inherited psychological disposition. In Jewesses, an especially wide pelvis often occurs, whose rather suddenly beginning growth in width between about the 15th and 18th year is particularly striking. Striking is the tendency to accumulate fat in Jews of both sexes. Jews are predominantly short-headed to medium-headed: Jews are long-headed where they predominantly belong to the Oriental race. About the facial shape (outline), no definite statements can be made so far. The lips are usually fuller than those of the Western peoples. The lower lip often protrudes. Protruding eyes are said to be a somewhat characteristic Jewish feature. The eyelids, especially the upper lid, appear thickened and heavy. Due to the relatively lower-lying upper lid, the "furtive" glance is created, which often also seems to express something sensual-brooding or lurking. A piercing gaze I have noticed especially in Jewish doctors. Fleshy auricles, large, protruding ears are common. The ears are said to be set relatively higher. The Jewish nose is — according to Günther — considerably rarer than is assumed: it is only spoken of so much because its relatively few bearers are very conspicuous. The "Jewish nose" is characterized by the fact that the tip of the nose is bent downwards like a hook and the nostrils are drawn upwards, so that seen from the side the shape of a 6 with an upwardly extended stroke is created. This 6-shape is also noticeable when the nose has other forms. Seen from the side, the Jewish nose hangs, as it were, out of the face; in a frontal view it can be recognized by the fleshiness of the wings. The skin color of Jews is on average darker than that of the Western peoples. In Jews and part-Jews, a lifeless, yellowish-dull skin is often noticeable, further a certain flaccidity of the facial skin. 16
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gebogen. Die Lippen sind leicht gewulstet; Mund und Ohren sind klein. Die Haut ist hell- bräunlich, das Haar dunkelbraun oder schwarz und meist lockig, das einzelne Haar dünn und weich. Die Augen sind dunkelbraun. „Ein Bild der seelischen Eigenart der onentalischen Rasse wird man am ehesten aus einer Betrachtung des seelischen Verhaltens der arabischen Beduinen gewinnen. An ihnen ist immer wieder ein Sinn für eine sich abschließende Würde und Starrheit der Empfindungen aufgefallen, zugleich ein Glaubensleben, dessen Unduldsamkeit gegenüber Andersgläubigen sich bis zur Verfolgungswut steigert. Eine nicht tiefe, doch scharfe Beobachtungsgabe, berechnende List, kalte Mitleidlosigkeit und ausschweifende Nachsucht werden stets gelenkt oder wieder beherrscht von einem nüchtemen Verstand. Die ausgesprochene Streitbarkeit bleibt doch immer wieder der Berechnung unterworfen. Der überraschende Raubüberfall, dessen Gelingen sehr wahrscheinlich erscheint, kennzeichnet onentalisches Wesen“ (Günther). — Vorwiegend der onentalischen Rasse gehören oder gehörten folgende Juden an: Heine, Böme, Spinoza, Offenbach, Erzbischof Kohn, Trotzki, der Schauspieler Charlie Chaplin, die Schauspielenn Elisabeth Bergner u. a. Über die körperlichen Merkmale der Juden lassen sich im Wesentlichen folgende Angaben machen. Ein Teil dieser Angaben hat aus den bereits angegebenen Gründen nur einen bedingten Wert. Die Körpergröße der Juden ist im Durchschnitt genng; sie beträgt für die männlichen Juden Litauens, Nordwestrußlands und des ehemaligen Polens 1,61 m, für die deutsche Ostmark, Ungams, Bosniens und Italiens 1,63 m, für die Südrußlands 1,65 m usw.; höher gewachsen sind die Juden Nordwestafnkas: dort sind 45 % der Juden größer als 1,65 m. Die gennge Durchschnittsgröße geht im allgemeinen auf die gennge Beinlänge zurück; auch die Arme sind im allgemeinen kurz, doch gibt es auch langarmige Juden. Krumme Beine sind nicht selten: der bekannte „wehmütige Zug um die Beine“, Plattfüßigkeit, ist häufig. Der Brustumfang ist genng. In dem „runden Rücken“ sieht Günther eine Auswirkung der ererbten seelischen Veranlagung. Bei Jüdinnen tntt oft ein besonders breites Becken auf, dessen ziemlich plötzlich einsetzendes Breitenwachstum zwischen etwa dem 15. und 18. Jahre besonders auffällt. Auffällig ist die Neigung zum Fettansatz bei den Juden beiderlei Geschlechts. Die Juden sind überwiegend kurzkopf bis mittelkopf: langköpfig sind die Juden da, wo sie vorwiegend der onentalischen Rasse angehören. Über die Gesichtsform (Umnß) lassen sich bestimmte Angaben bisher nicht machen. Die Lippen sind meist wulstiger als die der abendländischen Völker. Die Unterlippe hängt häufig vor. Vorstehende Augen sollen etwas kennzeichnend Jüdisches sein. Die Augenlider, besonders das Oberlid, erscheinen verdickt und schwer. Durch das verhältnismäßig tiefer liegende Oberlid entsteht der „verstohlene“ Blick, der öfters auch etwas Sinnlich-Brütendes oder Lauemdes auszudrücken scheint. Ein stechender Blick ist mir besonders bei jüdischen Ärzten aufgefallen. Fleischige Ohrmuscheln, große, abstehende Ohren sind häufig. Die Ohren sollen verhältnismäßig höher sitzen. Die Judennase ist — nach Günther — erheblich seltener als man annimmt: man spncht nur deshalb von ihr so viel, weil ihre verhältnismäßig wenig zahlreichen Träger stark auffallen. Die „Judennase“ kennzeichnet sich dadurch, daß die Nasenspitze hakenförmig nach unten gebogen und die Nasenflügel aufwärts gezogen sind, so daß von der Seite gesehen die Gestalt einer 6 mit nach oben verlängertem Stnch entsteht. Diese 6-Form fällt auch dann auf, wenn die Nase andere Formen hat. Von der Seite gesehen hängt die jüdische Nase gewissermaßen aus dem Gesicht heraus; in Vorderansicht ist sie an der Fleischigkeit der Flügel zu erkennen. Die Hautfarbe der Juden ist durchschnittlich dunkler als die der abendländischen Völker. Bei Juden und Judenmischlingen fällt öfters eine unbelebte gelblich-matte Haut auf, femer eine gewisse Schlaffheit der Gesichtshaut. - 16 -