
Page 188 • Click to zoom
Page 188 of 339
for admission to the traders' exchange," with the exception of two (disputed), all members are Jews. In the "Committee for House Affairs," 10 members, 8 Jews. The supervision of the official stock market bulletin is carried out by 16 stockbrokers, including 14 Jews; the ratio is exactly the same in the "Committee for the Examination of Clearing Eligibility." In the committee for futures trading, out of 18 members, 15 are Jews. The "Committee for the Examination of Admission" is almost completely occupied by Jews. The Jews Schlesinger, Manasse, Bergmann, David, Herzberg, Lichtenstein, Lichtenhein, G. Mosler, Perl, Schiff, Schoger, Schwarz, Seckelsohn, Treitel, Wreschner are faced by five, of whom, however, only a few are undoubtedly German. From the rich literature, the following are particularly recommended: Theodor Fritsch: "The Riddle of Jewish Success" and Theodor Fritsch: "Sins of High Finance"; both from Hammer-Verlag.
The Department Stores It is known that the department stores were almost exclusively in Jewish hands. Accordingly, the business methods used by the department stores show the unbridgeable contrast between German and Jewish business customs. The trade in the department store represented the opposite of the scrupulously legitimate operation of the German merchant, whose ambition it is to supply his customers with quality goods at solid prices, and who builds the future of his house on the recommendations of his clientele. The German merchant feels he is a confidant of his customers, and accordingly he regards the trust of the buyers as his most important support, as the foundation of his enterprise. The old German business houses enjoyed the loyalty of entire generations of the same families. The German as a trader sees his advantage best preserved by simultaneously looking after the interest of the buyer, – the department store Jew seeks through a thousand tricks and wiles to deceive the buyer, he presents something to him that is not true. That is why the German gets by with modest advertising, while for the Jew advertising is the main thing, for which he spends enormous sums, without the person blinded by the colorful department store bustle giving any thought to the fact that this expensive advertising is paid for by no one other than himself. This unsoundness of the department stores was characterized a long time ago by a Jew, namely Harry Heine, who, in the introduction to his "Ludwig Börne," says of a visit to the city of Frankfurt am Main that his father showed him the warehouses, "where one buys the goods 10 % below factory price and is still always cheated." This testimony of beautiful openness applies to a much higher degree to the department store business than in Heine's time. The question of the existence and further development of the department stores is simply the question of the preservation or destruction of our German business morality. The department store question encompasses national-political, national-economic, social, and moral significance. Given the proliferation and the almost unlimited credit that the department store Jews enjoyed with the Jewish banks, they had become an immense danger to the German middle class, for that valuable stratum of the German people that in the social struggles of the present plays a balancing role and that still represents that healthy economic area where even the intelligent and ambitious person with modest means, yes, even the penniless, can still achieve economic independence. The expansion of this economic area decides the health and stability of a national body, and is therefore extraordinarily important from a demographic-political perspective. The
- 187 -
Show Original German Text
um Aufnahme in die Händlerbörse" sind mit Ausnahme zweier (unstnttener) alle Mitglieder Juden. Im "Ausschuß für Hausangelegenheiten" 10 Mitglieder, 8 Juden. Die Überwachung des amtlichen Kursblattes versehen 16 Börsianer, darunter 14 Juden, genau so ist das Verhältnis beim "Ausschuß zur Prüfung der Aufgabefähigkeit". Im Ausschuß für den Terminhandel sind von 18 Mitgliedem 15 Juden. Der Ausschuß zur Prüfung der Zulassung" ist beinahe völlig von Juden besetzt Den Juden Schlesinger, Manasse, Bergmann, David, Herzberg, Lichtenstem, Lichtenhein, G. Mosler, Perl, Schiff, Schoger, Schwarz, Seckelsohn, Treitel, Wreschner stehen fünf gegenüber, von denen aber nur bei einigen das Deutschtum unzweifelhaft ist. Aus der reichen Literatur sei vor allen Dingen noch empfohlen: Theodor Fntsch: "Das Rätsel des jüdischen Erfolges" sowie Theodor Fntsch: "Sünden der Großfinanz"; beide im Hammer-Verlag. Die Warenhäuser Es ist bekannt, daß die Warenhäuser sich so gut wie ausschließlich in Judenhänden befanden. Demgemäß zeigen auch die Geschäftsmethoden, deren sich die Warenhäuser bedienten, den unüberbrückbaren Gegensatz zwischen deutschen und jüdischen Geschäftsgepflogenheiten. Der Handel im Warenhause stellte das Gegenteil des peinlich rechtlichen Betnebes des deutschen Kaufmannes dar, dessen Ehrgeiz es ist, seinen Kunden Qualitätswaren zu soliden Preisen zu liefem, und der die Zukunft seines Hauses aufbaut auf den Empfehlungen seiner Kundschaft. Der deutsche Kaufmann fühlt sich als Vertrauensmann seiner Kunden, und er betrachtet demgemäß das Vertrauen der Käufer als seine wichtigste Stütze, als Grundlage seines Untemehmens. Die alten deutschen Geschäftshäuser erfreuten sich der Anhänglichkeit ganzer Generationen der gleichen Familien. Der Deutsche als Händler sieht seinen Vorteil am besten gewahrt, indem er zugleich das Interesse des Käufers wahmimmt, – der Warenhausjude sucht durch tausend Schliche und Kniffe den Käufer zu täuschen, er spiegelt ihm etwas vor, das nicht zutnfft. Deshalb kommt der Deutsche mit einer bescheidenen Werbung aus, während bei dem Juden die Reklame die Hauptsache ist, für die er Unsummen ausgibt, ohne daß sich der von dem bunten Warenhausgetnebe Geblendete darüber Gedanken machte, daß diese kostspielige Reklame kein anderer bezahlt als er selbst. Diese Unsolidität der Kaufhäuser hat schon vor langer Zeit ein Jude gekennzeichnet, nämlich Harry Heine, der in der Einleitung zu seinem "Ludwig Böme" von einem Besuche der Stadt Frankfurt am Main sagt, sein Vater habe ihm die Magazine gezeigt, „wonn man die Waren 10 % unter Fabnkpreis einkauft und dann doch immer betrogen wird“. Dieses Zeugnis schöner Offenheit gilt in viel höherem Maße als zu Heines Zeit vom Warenhausbetnebe. Die Frage des Bestandes und der Fortentwicklung der Warenhäuser ist einfach die Frage nach Aufrechterhaltung oder Vemichtung unserer deutschen Geschäftsmoral. Die Warenhausfrage schließt volkspolitische volkswirtschaftliche, soziale und moralische Bedeutung in sich. Bei der Verbreitung und bei dem schier unbegrenzten Kapitalkredit, den die Warenhausjuden bei den Judenbanken genossen, waren sie eine ungeheure Gefahr für den deutschen Mittelstand geworden, für jene wertvolle Schicht des deutschen Volkes, die in den sozialen Kämpfen der Gegenwart eine ausgleichende Rolle spielt und die noch jenes gesunde Wirtschaftsgebiet darstellt, auf dem es auch der intelligente und strebsame Mensch mit bescheidenem Vermögen, ja sogar der Mittellose noch zu wirtschaftlicher Selbständigkeit bnngen kann. Die Ausdehnung dieses Wirtschaftsgebietes entscheidet über die Gesundheit und Stabilität eines Volkskörpers, ist also bevölkerungspolitisch außerordentlich wichtig. Die - 187 -