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Everywhere a Jew appears among a people, he seeks entry into the money economy. In almost all countries he has gotten the money and credit system into his hands, today he decides on the granting and refusal of credit, he exerts the decisive influence on the level of the interest rate. Ever since the beginning of this activity, he has maintained a network of economic intelligence spanning the entire world. The centers and issuing offices of this service were often the synagogues, which can thus be seen in a sense as the precursors of today's stock exchanges. The Jew eliminated all ethical elements from economic activity, he ignited the wild mania for acquisition, created instability, made the chase after Mammon the dominant element of the economy. The native culture withered away, there came the flood of changing, falsifying civilization that buried everything genuine and healthy, this sign that the achievements of rootedness were being overgrown by the anti-spirit of world-dominating nomadism. Early on, the Jews took control of the press of the host peoples. Here, matters were always illuminated in a way that suited the purposes of the Jews. In the picture painted by this press, everything was in order. "Development" willed it so. If more sharp-sighted Goyim dared to venture timid criticism, they were taught that it would mean a Don Quixote-like fight against windmills to want to struggle against this "development." Development—entanglement—entrapment! Besides, everything that served the capitalist spirit was "progress." And who, for God's sake, wanted to get the reputation of being an enemy of progress? Finally: who was qualified to have a say in matters of the money economy? It had become a science in itself, a special "field" in which only "experts" were knowledgeable, and among these, only the most enlightened minds with Old Testament names.
Banking and the stock market become the decisive instruments of this enterprise. Their organization, their living conditions are a closed book to the broad masses of the people. Their financial statements are numerical mysteries for the working man, their reports are written in a secret language, the banking and stock market section of the newspapers holds for the straightforward mind an innumerable amount of cabalistic riddles. Money, you think, is money. Oh God, here you see that money has a hundred names! What? A bond is just a bond? Oh, you have no idea how many "types" there are! ...
And yet the solution to the riddle is simple. Banks and stock exchanges have created a pseudo-money: paper "assets," representatives of value, which make it possible to carry away the value of entire large factories, mines, blocks of houses in a bundle of paper, to change owners with a handshake, to trade immense objects in the twinkling of an eye. Yes, the internationality of banks and stock exchanges makes the smuggling of national property across borders possible at any time. There are no limits set on the change of ownership, on the acquisition of property. This state of affairs, which the subservient stock market press calls "international interconnectedness and integration of the economy," already extends today to most "objects" of the national economy. Under Jewish economic activity, mobile capital turns from a servant of the work process into its master. The development of the bond (obligation) into a bearer security, i.e., the creation of the possibility of trading with such a bond like with any other commodity, corresponds entirely to the intentions of Jewish economic activity. Under Roman and Germanic law, such a role for the debt instrument was excluded. Even the pro-Jewish or
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Überall, wo der Jude unter einem Volke auftaucht, sucht er Eingang in die Geldwirthschaft. Fast in allen Ländem hat er das Geld- und Kreditwesen in die Hände bekommen, entscheidet er heute über Kreditgewährung und -verweigerung, übt er den entscheidenden Einfluß auf die Höhe des Zinsfußes aus. Bereits seit Beginn dieses Treibens hat er ein über die ganze Welt gespanntes Netz wirthschaftlichen Nachnchtenwesens unterhalten. Zentrale und Ausgabestellen dieses Dienstes waren vielfach die Synagogen, in denen man also gewissermaßen die Vorläufer der heutigen Börsen zu sehen hat. Der Jude schied aus dem Wirthschaftstnebe alle ethischen Momente aus, er entfachte den wilden Erwerbswahn, erzeugte Unstetigkeit, machte die Jagd nach dem Mammon zum beherrschenden Element der Wirthschaft. Die bodenständige Kultur schwand dahin, es kam die Flut verändemder, verfälschender, alles Echte und Gesunde verschüttender Zivilisation, dieses Kennzeichen, daß die Errungenschaften der Bodenständigkeit vom Ungeist weltbeherrschenden Nomadentums überwuchert waren. Früh bemächtigten sich die Juden der Presse der Wirthsvölker. Hier erfuhr die Sache immer die Beleuchtung, die den Zwecken der Juden entsprach. Im Bilde dieser Presse hatte alles seine Richtigkeit. Die "Entwicklung" wollte es so. Wenn schärfer sehende Gojim schüchteme Kntik wagten, so wurden sie belehrt, daß es einen Don Quichotte-Kampf gegen Windmühlen bedeute, gegen diese "Entwicklung" ankämpfen zu wollen. Entwicklung — Verwicklung — Einwicklung! Außerdem war alles, was dem kapitalistischen Geiste diente, "Fortschntt". Und wer wollte um Gotteswillen in den Geruch kommen, ein Feind des Fortschnttes zu sein? Schließlich: wer war wohl berufen, in den Dingen der Geldwirthschaft mitzureden? Es war eine Wissenschaft für sich geworden, ein besonderes "Fach" in dem sich nur "Fachleute" auskannten, und unter diesen auch nur die erleuchtetsten Geister mit den alttestamentanschen Namen. Bank und Börse werden die ausschlaggebenden Instrumente dieses Betnebes. Ihre Organisation, ihre Lebensbedingungen sind für die breite Masse des Volkes ein Buch mit sieben Siegeln. Ihre Abschlüsse sind für den Mann der Arbeit Zahlen-Mystenen, ihre Benchte sind in einer Geheimsprache geschneben, der Bank- und Börsentheil der Zeitungen birgt für den geraden Verstand eine Unzahl kabbalistischer Rätsel. Geld, glaubt ihr, sei Geld. Ach Gott, hier seht ihr, daß das Geld hundert Namen hat! Wie? Eine Schuldverschreibung sei eben eine Schuldverschreibung? O, was ahnt ihr, wie viele "Sorten" es gibt! ... Und doch ist des Rätsels Lösung einfach. Banken und Börsen haben ein Pseudo-Geld geschaffen: papierene "Werte", Wert-Repräsentantenten, die es ermöglichen, die Werte ganzer großer Fabnken, Bergwerke, Häuserblocks in einem Bündel Papier fortzuschleppen, durch einen Handgnff den Besitzer zu wechseln, gewaltige Objekte im Handumdrehen zu verhandeln. Ja, die Intemationalität der Banken und Börsen ermöglicht jederzeit die Verschleppung völkischen Besitzes über die Landesgrenzen. Dem Besitzwechsel, der Besitzerwerbung sind keine Schranken gesetzt. Dieser Zustand, den die dienstbare Börsenpresse "intemationale Verflechtung und Verbundenheit der Wirtschaft" nennt, erstreckt sich heute schon auf die meisten "Objekte" der Volkswirtschaft. Unter der jüdischen Wirthschaftsbetätigung wird das mobile Kapital aus einem Diener des Arbeitsprozesses zu dessen Beherrscher. Die Ausgestaltung der Schuldverschreibung (Obligation) zum Inhaber-Papier, d.h. die Schaffung der Möglichkeit, mit einer solchen Schuldverschreibung Handel zu treiben wie mit jeder anderen Ware, entspncht durchaus den Absichten der jüdischen Wirthschaftsbetätigung. Nach römischem und nach germanischem Recht war eine solche Rolle des Schuldtitels ausgeschlossen. Selbst der judenfreundliche oder