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The word Jew may never be mentioned in any derogatory sense and the famed ones are virtually fawned upon.
Jewish publishers and newspaper owners also disappeared; thus the “Berliner Tageblatt” and the Ullstein publishing house were taken away from their Jewish owners by legal means and transferred to commonwealth administration for the benefit of the non-Jewish company employees, while the “Vossische Zeitung” disappeared altogether from 1934 on and the “Frankfurter Zeitung” also attempted to switch over under non-Jewish editors. In the course of further development—a tremendous achievement of National Socialism!—the entire party press disappeared, so that the way was clear to reshape the remaining part of the German press, following the model of the National Socialist newspaper, into a useful tool of state leadership in view of the unity of Party and State. This was done in the three most monumental legislative acts, all of which aimed at the creation of a purely German press through the elimination of the Jewish and foreign-racial element:
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The Editor’s Law of October 4, 1933, with implementing regulations of December 19, 1933, demands, among other things, that every editor be of Aryan descent and may not be married to a person of non-Aryan descent.
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The regulations concerning the Reich Press Chamber in the Reich Chamber of Culture Law of September 22, 1933, with implementing regulations of November 1 and 29, 1933, underline this demand, so that every Jew and person of mixed blood is excluded from the outset, just like those related by marriage to Jews.
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The Law on Commercial Advertising of November 12, 1933, and the subsequent decrees of the Advertising Council of the German Economy forever eradicate the methods and practices of Jewish press work and advertising policy. On the economic side of the newspapers, they correspond to what the Editor’s Law in § 13 describes as the main tasks of a German editor:
“Editors are in particular obligated to keep everything out of the newspapers:
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that mixes selfish purposes with common-good purposes in a way that misleads the public;
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that is suited to weaken the strength of the German Reich, externally or internally, the communal will of the German people, German military strength, culture, or economy, or to offend the religious sentiments of others,
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that violates the honor and dignity of a German, etc.”
Thus, that which always loomed as the ultimate goal for the fighters against the un-German, for the opponents of the Jews in the field of the press, has been achieved: A press guided by the unified, though multifaceted in its diverse expressions, spirit of the people and the race, as the mouthpiece of the people and spiritual trustee of the honor and security of the nation.
A look at the current distribution of the de-Judaized press also shows the success with regard to the increase in subscribers: We name some of the latest circulation figures from May 1935 at random: Völkischer Beobachter 370,000, Berliner Lokalanzeiger
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verderben. Das Wort Jude darf in irgendwie abfälligem Sinne nie erwähnt werden und die Rühmlinge werden geradezu umschmeichelt. Auch jüdische Verleger und Zeitungsbesitzer verschwanden; so wurde das „Berliner Tageblatt“ und der Verlag Ullstein den jüdischen Besitzem auf legalem Wege abgenommen und zugunsten der nichtjüdischen Betnebsangestellten in gemeinwirtschaftliche Verwaltung übemommen, während die „Voſſische Zeitung“ von 1934 ab überhaupt verschwand und auch die „Frankfurter Zeitung“ unter nichtjüdischen Schnftleitem sich umzuschalten versuchte. Im Zuge der weiteren Entwicklung verschwand – eine ungeheure Leistung des Nationalſozialismus! – die geſamte Parteienpreſſe, so daß der Weg freistand, den übnggebliebenen Teil der deutschen Preſſe nach dem Vorbild der nationalſozialistischen Zeitung angeſichts der Einheit von Partei und Staat zum brauchbaren Mittel der Staatsführung umzugestalten. Es geschah in den drei monumentalsten Geſetzgebungswerken, die alle die Schaffung einer rein deutschen Preſſe unter Ausschaltung des jüdischen und Fremdvölkischen bezweckte: 1. Das Schnftleitergeſetz vom 4. Oktober 1933 mit Durchführungsbestimmungen vom 19. Dezember 1933 verlangt u. a., daß jeder Schnftleiter anscher Abstammung ist und mit einer Perſon nichtanscher Abstammung nicht verheiratet ſein darf. 2. Die Bestimmungen über die Reichspreſſekammer im Reichskulturkammergeſetz vom 22. September 1933 mit Durchführungsbestimmungen vom 1. und 29. November 1933 unterstreichen dieſe Forderung, ſo daß jeder Jude und Mischblütige von vomherein genau ſo wie der Jüdischverſippte ausgeschloſſen wird. 3. Das Geſetz über die Wirtschaftswerbung vom 12. November 1933 und die folgenden Verordnungen des Werberats der deutschen Wirtschaft merzen für immer die Methoden und Praktiken jüdischer Preſſearbeit und Anzeigenpolitik aus. Sie entsprechen nach der wirtschaftlichen Seite der Zeitungen dem, was das Schnftleitergeſetz in § 13 als Hauptaufgaben eines deutschen Schnftleiters bezeichnet: „Schnftleiter ſind in Sonderheit verpflichtet, aus den Zeitungen alles femzuhalten: 1. was eigennützige Zwecke mit gemeinnützigen in einer die Öffentlichkeit irreführenden Weiſe verengt; 2. was geeignet ist, die Kraft des Deutschen Reiches nach außen oder im Innem, den Gemeinschaftswillen des deutschen Volkes, die deutsche Wehrhaftigkeit, Kultur oder Wirtschaft zu schwächen oder die religiöſen Empfindungen anderer zu verletzen, 3. was gegen die Ehre und Würde eines Deutschen verstoßt, usw.“ So ist das erreicht, was den Kämpfem gegen das Undeutsche, den Judengegnem auf dem Gebiete der Preſſe immer als Hochziel vorschwebte: Eine vom einheitlichen, wenn auch durch mannigfache Äußerungen vielgestaltigen Geiste des Volkstums und der Raſſe geleitete Preſſe als Sprachrohr des Volkes und geistiger Treuhänder der Ehre und Sicherheit der Nation. Ein Blick auf die gegenwärtige Verbreitung der entjudeten Preſſe zeigt den Erfolg auch hinſichtlich der Zunahme der Bezieher: Wir nennen beliebig einige der neuesten Auflageziffem vom Mai 1935: Völkischer Beobachter 370.000, Berliner Lokalanzeiger - 179 -