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A series of courageous papers supported and, to the best of their ability, co-led the racial struggle from 1919 to 1933; to be named at the forefront are the “Völkische Beobachter” (Munich) and the “Deutsche Zeitung” (Berlin), the various foundations of the first völkisch period of ascent of 1923/24, which quickly folded again due to economic difficulties, such as “Deutsches Tageblatt” (Berlin), “Großdeutsche Zeitung” (Munich), “Elbwacht” (Magdeburg), “Freiheitskampf” (Bernburg), “Fränkischer Beobachter” (Erlangen), etc., then the weekly and monthly magazines “Fidencus” (Berlin), “Der Weltkampf,” “Deutschlands Erneuerung,” “Heimdall,” “Die Sonne,” “NS-Monatshefte,” etc. The enlightenment of the people through the press and its leaders made it possible that, after the National Socialist uprising of 1933, the eradication of the Jews from the press was systematically undertaken and the organic implementation of Point 23 of the NSDAP program of February 24, 1920, could be approached, which reads:
“We demand a legal fight against the conscious political lie and its dissemination through the press. To make the creation of a German press possible, we demand that: a) all editors and employees of newspapers that appear in the German language must be racial comrades (according to Point 4 of the program, a racial comrade is ‘one who is of German blood, regardless of confession. No Jew can therefore be a racial comrade.’); b) non-German newspapers require the express approval of the state to be published. They may not be published in the German language; c) any financial participation in German newspapers or their influencing by non-Germans be legally forbidden, and we demand as punishment for violations the closure of such a newspaper enterprise as well as the immediate expulsion from the Reich of the non-Germans involved in it. Newspapers that violate the common good are to be banned.”
Immediately after Adolf Hitler’s assumption of government, the National Socialists began with the implementation of this program point, and in a relatively short time, the gigantic work of de-Judaizing the entire German press was carried out by legal means. After the Reichstag fire of February 27, 1933, the communist press and election propaganda were banned for 4 weeks and the social democratic for 14 days. After the National Socialist revolution in March 1933 had fully shown that the German people wanted nothing more to do with the Marxist press, it was merely a formal act that the ban on the entire Marxist press was extended and it finally had to cease publication. The further consequence of the German Uprising of 1933 was the disappearance of Jews and those of Jewish blood from the editorial offices of the bourgeois newspapers. This began with acceleration first at the “national” papers of the Hugenberg concern, which had already been characterized in 1930 by the völkisch magazine "Herrlichhall" as follows (No. 5/6, Vol. 1930):
“The Scherl papers want to serve German-national goals, but differ in their entire structure and in their habits in no way from the Jewish asphalt press. The principle that governs them is not to fall out with Jewry and Rome under any circumstances.
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Eine Reihe mutiger Blätter hat von 1919 bis 1933 den Rassenkampf unterstützt und nach Kräften mitgeführt; es sind da an der Spitze zu nennen der „Völkische Beobachter“ (München) und die „Deutsche Zeitung“ (Berlin), die verschiedenen, rasch aus wirtschaftlichen Schwiengkeiten wieder eingegangenen Gründungen der ersten völkischen Aufstiegszeit von 1923/24 wie „Deutsches Tageblatt“ (Berlin), „Großdeutsche Zeitung“ (München), „Elbwacht“ Magdeburg), „Freiheitskampf“ (Bemburg), „Fränkischer Beobachter“ (Erlangen) usw., dann die Wochen- und Monatsschnften „Fndencus“ (Berlin), „Der Weltkampf“, „Deutschlands Emeuerung“, „Heimdall“, „Die Sonne“, „NS-Monatshefte“ usw. Die Aufklärung des Volkes durch die Presse und ihre Leiter hat es ermöglicht, daß nach der nationalsozialistischen Erhebung des Jahres 1933 planmäßig an die Ausmerzung der Juden aus der Presse geschntten und die organische Durchführung des Punktes 23 im Programm der NSDAP vom 24. Februar 1920 herangegangen werden konnte, der lautet: „Wir fordem den gesetzlichen Kampf gegen die bewußte politische Lüge und ihre Verbreitung durch die Presse. Um die Schaffung einer deutschen Presse zu ermöglichen, fordem wird, daß: a) sämtliche Schnftleiter und Mitarbeiter von Zeitungen, die in deutscher Sprache erscheinen, Volksgenossen sein müssen (Volksgenosse ist nach Punkt 4 des Progr. „wer deutschen Blutes ist, ohne Rücksicht auf Konfession. Kein Jude kann daher Volksgenosse sein.“); b) nichtdeutsche Zeitungen zu ihrem Erscheinen der ausdrücklichen Genehmigung des Staates bedürfen. Sie dürfen nicht in deutscher Sprache erscheinen; c) jede finanzielle Beteiligung an deutschen Zeitungen oder deren Beeinflussung durch Nichtdeutsche gesetzlich verboten wird, und fordem als Strafe für Übertretungen die Schließung eines solchen Zeitungsbetnebes sowie die sofortige Ausweisung der daran beteiligten Nichtdeutschen aus dem Reich. Zeitungen, die gegen das Gemeinwohl verstoßen, sind zu verbieten.“ Die Nationalsozialisten begannen sofort nach dem Regierungsantntt Adolf Hitlers mit der Durchführung des Programmpunktes, und in verhältnismäßig kurzer Zeit wurde das gigantische Werk der Entjudung der gesamten deutschen Presse auf gesetzlichem Wege durchgeführt. Nach dem Reichstagsbrand vom 27. Februar 1933 kam es zum Verbot der kommunistischen Presse und Wahlpropaganda für 4 Wochen und der sozialdemokratischen für 14 Tage. Nachdem die nationalsozialistische Revolution im März 1933 vollends gezeigt hatte, daß das deutsche Volk von der marxistischen Presse nichts mehr wissen wollte, war es nur noch ein formaler Akt, daß das Verbot der gesamten marxistischen Presse verlängert wurde und sie schließlich ihr Erscheinen einstellen mußte. Die weitere Folge der Deutschen Erhebung von 1933 war das Verschwinden der Juden und Judenblütigen aus den Schnftleitungen der bürgerlichen Zeitungen. Das setzte zunächst mit Beschleunigung bei den „nationalen“ Blättem des Hugenberg-Konzems ein, die schon 1930 von der völkischen Zeitschnft "Heirlichhall" dahin charaktensiert worden waren (Nr. 5/6, Jg. 1930): „Die Scherlblätter wollen deutschnationalen Zielen dienen, unterscheiden sich aber in ihrer ganzen Aufgezogenheit und in ihren Gepflogenheiten in nichts von der jüdischen Asphaltpresse. Der sie beherrschende Grundsatz ist, es auf keinen Fall mit Juda und Rom zu - 178 -