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192,000, Westdeutscher Beobachter, Cologne 185,000, Rote Erde - Westfäl. Landesztg. 174,000, Rheinisch-Westfälische Ztg. 74,000, Leipziger Neueste Nachrichten 150,000, Nationalzeitung Essen 135,000, NSZ.-Rheinfront 120,000, Bayrische Ostmark 110,000, Münchener Neueste Nachrichten 105,000, Angriff (DAF.) 97,000, Niedersächsische Tageszeitung 83,000, NS.-Presse, Stuttgart 73,000, Berliner Tageblatt 62,000, Schlesische NS.-Tageszeitung 61,000, Preußische Zeitung, Königsberg 59,000 etc. The German people owe to National Socialism and its Führer the gift of a press about which Max Amann, the President of the Reich Press Chamber, states in his foreword to the "Handbuch der Deutschen Tagespresse" (Handbook of the German Daily Press), 5th ed. 1934: "No member of the press in the new Germany can pursue tasks that run contrary to National Socialist ideology, and the press, for example, must not become a tool of denominational struggle or the vehicle for the pursuit of economic profit." In the field of news transmission from 1918-1933, the heavily Jewish-influenced W.T.B. (Wolff's Telegraph Bureau) and the T.U. (Telegraph Union), owned by the Hugenberg concern, dominated the entire press, although later the NSK. (National Socialist Correspondence) made increasing inroads. After the elimination of all non-Aryans, the two large news bureaus were formed at the end of 1933 into the "Deutsche Nachrichtenbüro" (DNB., German News Bureau), which was under the influence of the Reich Propaganda Ministry. Also in press photojournalism, which was still heavily populated by Jews in 1932/33, the German viewpoint was brought to the fore, and by requiring the indication of origin for individual photo reproductions, it was made impossible for newspapers and magazines to be supplied with products from Jewish press photo agencies.
The Jew in the Foreign Press
The foreign press, at least that of France, England, Russia, and Italy, must be mentioned in a presentation of Jewish influence on press power because it, as a willing and useful tool of All-Jewry, contributed significantly to the "victory" of Germany's enemies in the World War and afterward constantly promoted the complete subjugation and enslavement of Germany. Although a significant change in this attitude may have begun to emerge since 1933 under the influence of the growing movements of their own people, which were for the most part anti-Jewish, in the individual countries—wherever the Jew sets the tone, one finds only hatred and agitation against the New Germany. This is most clearly illustrated by the émigré press, which since 1934 has been inevitably heading toward its deserved end. In it, the formerly ruling Jewish and Marxist clique in Germany ekes out a miserable existence, among them the fugitive luminaries of the Republic of the likes of a George Bernhard, a Kerr, Kuttner, and Grossmann. Jewish and anti-German sources of funding, which are flowing ever more sparsely—especially after the failure of the separatist agitation in the Saar—sustain this press and its makers. In Paris, the Jew Bernhard published a "Pariser Tagblatt," in Czecho-Slovakia the "Neue Vorwärts" appeared under Kuttner's, then Wels's, leadership, in which the traitor and big-time racketeer Philipp Scheidemann, who has now fled to America, also carried on his anti-German agitation. The "Rote Fahne" was also printed here and there by foreign communists. To the sorrow of their vile authors and their financial backers, all these slanderous writings and libels never achieved a noteworthy circulation and today, like their political parties, belong to the past. 180
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192.000, Westdeutscher Beobachter, Köln 185.000, Rote Erde - Westfäl. Landesztg. 174 000, Rheinisch-Westfälische Ztg. 74 000, Leipziger Neueste Nachnchten 150.000, Nationalzeitung Essen 135.000, NSZ.-Rheinfront 120.000, Bayensche Ostmark 110.000, Münchener Neueste Nachnchten 105.000, Angnff (DAF.) 97.000, Niedersächsische Tageszeitung 83.000, NS.-Presse, Stuttgart 73.000, Berliner Tageblatt 62.000, Schlesische NS.-Tageszeitung 61.000, Preußische Zeitung, Königsberg 59.000 usw. Dem Nationalsozialismus und seinem Führer verdankt das deutsche Volk das Geschenk einer Presse, von der Max Amann, der Präsident der Reichspressekammer, in seinem Vorwort zum "Handbuch der Deutschen Tagespresse", 5. Aufl. 1934, feststellt: "Kein Angehönger der Presse im neuen Deutschland kann Aufgaben verfolgen, die dem nationalsozialistischen Gedankengut zuwiderlaufen, und die Presse darf beispielsweise nicht ein Mittel konfessionellen Kampfes oder der Träger wirtschaftlichen Profitstrebens werden." Auf dem Gebiet der Nachnchtenübermittlung beherrschten von 1918-1933 das stark jüdisch durchsetzte W.T.B. (Wolffsches Telegraphenbüro) und die im Besitz des Hugenberg- Konzems stehende T.U. (Telegraphen-Union) die gesamte Presse, wenn auch später die NSK. (Nationalsozialistische Korrespondenz) immer mehr vordrang. Nach Ausscheidung aller Nichtaner wurde Ende 1933 aus den beiden großen Nachnchtenbüros das unter Einfluß des Reichspropagandaministenums stehende "Deutsche Nachnchtenbüro" (DNB.) gebildet. Auch in der noch 1932/33 stark jüdisch übersetzten Presse-Bildbenchterstattung wurde der deutsche Standpunkt zur Geltung gebracht und durch die Bestimmung der Herkunftsangabe der einzelnen Bildwiedergaben den Zeitungen und Zeitschnften die Belieferung mit Erzeugnissen jüdischer Pressebildfirmen unmöglich gemacht. Der Jude in der Auslandspresse Die ausländische Presse, wenigstens die Frankreichs, Englands, Rußlands und Italiens, muß deswegen in einer Darstellung des jüdischen Einflusses auf die Pressemacht erwähnt werden, weil sie als williges und brauchbares Werkzeug Alljudas im Weltkneg zum "Sieg" der Feinde Deutschlands erheblich beigetragen und nachher ständig die restlose Niederhaltung und Versklavung Deutschlands gefördert hat. Mag sich seit 1933 und unter dem Einfluß der wachsenden eigenvölkischen und dahin zumeist judengegnenschen Bewegungen in den einzelnen Ländem eine erhebliche Änderung dieser Haltung angebahnt haben - dort, wo der Jude den Ton angibt, kennt man nur Haß und Hetze gegen das Neue Deutschland. Das veranschaulicht am deutlichsten die Emigrantenpresse, die seit 1934 ihrem verdienten Ende unweigerlich entgegengeht. In ihr fnstet die vormals in Deutschland herrschende Juden- und Marxistendique ein kümmerliches Dasein, unter ihr die geflüchteten Republikgrößen vom Schlage eines George Bemhard, eines Kerr, Kuttner und Großmann. Jüdische und deutschfeindliche Geldquellen, die immer spärlicher - besonders nach dem Mißerfolg der Separatistenhetze an der Saar - fließen, halten diese Presse und ihre Macher aus. In Pans gab der Jude Bemhard ein "Panser Tagblatt" heraus, in der Tschecho-Slowakei erschien unter Kuttners, dann unter Wels' Leitung der "Neue Vorwärts", in dem auch der nun nach Amenka geflüchtete Landesverräter und Großschieber Philipp Scheidemann seine Deutschenhetze betneb. Auch die "Rote Fahne" wurde da und dort von ausländischen Kommunisten gedruckt. Eine nennenswerte Verbreitung haben alle diese Schmähschnften und Verleumdungen zum Jammer ihrer üblen Verfasser und deren Geldgeber nie erlangt und gehören heute wie ihre politischen Parteien der Vergangenheit an. - 180 -