
Page 173 • Click to zoom
Page 173 of 339
The domain in which the Jews exercised almost unrestricted rule in Germany until the National Socialist revolution is the press.
The domain in which the Jews exercised almost unrestricted rule in Germany until the National Socialist revolution is the press. It was the means by which, since the founding of the Reich, the endeavors of All-Juda to seize power— running parallel to Jewish advances in politics and the economy—poisoned the way of thinking of the German people, destroyed their völkisch conscience, and cultivated an anti-völkisch- pacifist "spirituality." After achieving this goal, a leading Jew, Chaim Weizmann, admitted in the "Jüdische Zeitung" in 1928:
"Our literary efforts are in some cases a response to our economic exertions. They are the efforts of middlemen, of people who establish themselves as a Clearing House for ideas. For this reason, the Jew is so prominent in the press. He has an extraordinary flexibility. He possesses the ability to convey an idea from one end of the world to the other, without necessarily having a deep inner relation to this idea. We cling to those intellectual professions that are characteristic for people who do not feel firm ground under their feet. That is why we are so extraordinarily clever, so extraordinarily nimble, and sometimes so extraordinarily interesting, and that is why we often perform a very useful service for someone else."
This open confession of the prominent Zionist about the Jewish attitude to the press question was confirmed by Rabbi Fischl in the "Leipziger Israelitisches Familienblatt" No. 3, 1926, with other, likewise unintentionally fitting remarks:
"...that the press is the only way to proclaim the sublime Jewish idea and the injustice that has always and ever been done to us. Our struggle is not only for our existence, but also for the preservation of our entire Jewish being, for our omnipotence, which was taken from us two thousand years ago... But that we do not want, as long as soul and breath dwell within us, as long as Jewish blood circulates in us, we want to deny neither ourselves nor our Jews. We want to think Jewishly and proclaim Jewish thoughts to all the world..."
False and long since refuted by reality is the view that such Jewish plans related merely to the few "Jewish-religious" newspapers and journals! For the intention to proclaim Jewish ideas "to all the world" was by no means carried out by this press. The non-Jewish public hardly got to know the approximately 50 Jewish journals in total, which were mostly read only by Orthodox Jews and, moreover, appeared only in small print runs. To be named among them are the "Israelitisches Familienblatt" in Hamburg, the "Leipziger Jüdisches Familienblatt," the "Jüdische Rundschau" in Berlin, the "Jüdisches Echo" in Munich, "Blau-weiß" in Berlin, "Der Jude" in Berlin, "Der Israelit" and the family paper in Frankfurt a. M. More numerous and distributed among non-Jews for propaganda purposes were: the "Centralvereins-Zeitung" and the newsletter of the Association of National German Jews. The last chairman of this association, Dr. Max Naumann, by the way, passed the following characteristic value judgment on the aforementioned Jewish papers in No. 1/2 of the journal "Der nationaldeutsche Jude" in 1926.
"Anyone who is condemned to read daily a series of Jewish newspapers and journals written by Jews for Jews, regardless of whether they are of a religious-orthodox or liberal orientation, whether they are run by Zionists or are interdenominational, must feel a revulsion, at times rising to the point of physical nausea, towards this incredible degree of self-satisfaction, of slimy talk of 'dignity,' of overstraining the duty to 'defend against anti-Semitism,' which in these circles is"
Show Original German Text
Das Gebiet, auf dem bis zur nationalsozialistischen Revolution in Deutschland die Juden eine nahezu uneingeschränkte Herrschaft ausgeübt haben, ist die Presse. Sie war das Mittel, mit dem seit der Reichsgründung die Bestrebungen zur Machternngung Alljudas – gleichlaufend mit dem jüdischen Vordnngen in Politik und Wirtschaft – die Denkart des deutschen Volkes vergiftet, sein völkisches Gewissen vemichtet und eine widervölkisch- pazifistische "Geistigkeit" herangezüchtet haben. Nach der Erreichung dieses Zieles hat ein führender Jude, Chaim Weizmann, in der "Jüdischen Zeitung" 1928 zugegeben: "Unſere literanschen Bemühungen ſind in manchen Fällen eine Antwort auf unſere wirtschaftlichen Anstrengungen. Sie ſind die Bemühungen von Zwischenhändlem, von Leuten, die ſich als Cleanng Houſe (Austauschstelle) für Ideen etablieren. Aus dieſem Grunde ist der Jude in der Preſſe ſo hervorragend. Er hat eine außerordentliche Geschmeidigkeit. Er beſitzt die Fähigkeit, einen Gedanken von einem Ende der Welt bis zum anderen zu vermitteln, ohne nothwendigerweiſe eine tiefe innere Relation zu dieſem Gedanken zu haben. Wir klammem uns an jene intellektuellen Berufe, die für Leute charaktenstisch ſind, die keinen festen Boden unter den Füßen fühlen. Darum ſind wir ſo außergewöhnlich klug, ſo außergewöhnlich flink und manchmal ſo außergewöhnlich intereſſant, und darum vernchten wir oft eine ſehr nützliche Sache für irgend jemand anders." Dieſes offene Geständnis des prominenten Zionisten über die jüdische Einstellung zur Preſſefrage hat der Rabbiner Fischl im "Leipziger Iſraelitischen Familienblatt" Nr. 3, 1926, mit anderen, ebenfalls ungewollt zutreffenden Äußerungen bestätigt: "... daß die Preſſe der einzige Weg ist, den erhabenen jüdischen Gedanken und das uns stets und immer widerfahrene Unrecht zu verkünden. Unser Kampf geht nicht nur um unſere Existenz, ſondem auch um die Erhaltung unſeres ganzen jüdischen Seins, um unſere Allmacht, die uns vor zweitauſend Jahren genommen worden ist ... Doch das wollen wir nicht, ſolange in uns noch Seele und Atemzüge wohnen, ſolange in uns jüdisches Blut zirkuliert, wollen wir weder uns noch unſere Juden verleugnen. Wir wollen jüdisch denken und jüdische Gedanken in aller Welt verkünden ... " Falsch und von der Wirklichkeit längst widerlegt ist die Auffaſſung, daß ſich ſolche jüdischen Pläne lediglich auf die paar "jüdisch -religiöſen" Zeitungen und Zeitschnften bezogen hätten! Denn die Abſicht, "aller Welt" die jüdischen Ideen zu verkünden, führte dieſe Preſſe keinesfalls durch. Die nichtjüdische Öffentlichkeit lemte kaum die meist nur von Orthodoxen Juden geleſenen insgeſamt etwa 50 jüdischen Zeitschnften kennen, die zudem nur in gennger Auflagenhöhe erschienen. Genannt ſeien davon das "Iſraelitische Familienblatt" in Hamburg, das "Leipziger Jüdische Familienblatt", die "Jüdische Rundschau" in Berlin, das "Jüdische Echo" in München, "Blau-weiß" in Berlin, "Der Jude" in Berlin, "Der Iſraelit" und das Familienblatt in Frankfurt a. M. Zahlreicher wurden unter Nichtjuden zu Propagandazwecken verbreitet: die "Centralvereins-Zeitung" und das Mitteilungsblatt des Verbandes nationaldeutscher Juden. Der letzte Vorſitzende dieſes Verbandes, Dr. Max Naumann, hat übngens in Nr. 1/2 der Zeitschnft "Der nationaldeutsche Jude" 1926 folgendes bezeichnende Werturteil über die genannte Judenblätter gefällt. "Wer verurteilt ist, täglich eine Reihe jüdischer, von Juden für Juden geschnebener Zeitungen und Zeitschnften zu leſen, gleichviel ob ſie religiös-orthodoxer oder liberaler Richtung, ob ſie zionistisch oder zwischenschichtlich geleitet ſind, muß einen gelegentlich bis zur körperlichen Übelkeit gesteigerten Widerwillen empfinden gegenüber dieſem unglaublichen Maß von Selbstgefälligkeit, von schleimigem 'Würde'-Geschwätz, von Überspannung der Pflicht zur 'Abwehr des Antisemitiſmus', die in dieſen Kreiſen dahin" - 172 -