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understood to mean that one must lash out against every slightest insinuation, if only a single Jew is affected. There is no doubt that today, within Judaism, we are in the midst of a pronounced anti-assimilation movement, which, if not checked, must ultimately lead to a self-chosen ghetto." Gigantic in proportion to the internal-Jewish press—which, not least because it was written by Jews for Jews, often gave valuable material to the anti-Jewish struggle through open hints of the world Jewry's power goals—stands the political, economic, and cultural press, over which the Jew gradually gained influence. In his book "Mein Kampf," Adolf Hitler described the Judaization of the German press as one of the greatest dangers for Germany. He states that "the Jew was far" too clever to have the entire press attack (German folk culture) uniformly. No, one part of it was there to cover for the other." This clearly characterizes the tactic that the Jew employed in taking possession of the press: Divide and conquer! This—as with the political parties and business associations —was the guiding principle of All-Juda when, after the founding of the Bismarckian Reich under the banner of liberalism, it became dominant in the press and the "Frankfurter Zeitung" and "Berliner Tageblatt" rose to become so-called world papers. Initially, the path of financing newspaper enterprises was chosen in order to gain influence over the design of the paper. In addition, there was the mass appearance of Jewish and Jewish-related editors and collaborators. In newspapers financed by Jews or friends of Jews, nothing could ever be written about or against the Jews and their concerns. Thus, even before the World War and in the subsequent period—according to the statement of the Catholic priest Wilhelm Senn in "Schönere Zukunft" in 1928—a "conspiracy of silence on the Jewish question" arose in most German newspapers. The oldest and most important Jewish newspaper in Germany originated in the stronghold of commercial Jewry, Frankfurt am Main. Since the calamitous years of 1848/49, the "Frankfurter Zeitung" of the banking Jew Löb Sonnemann emerged from this Jewish metropolis under the mask of a "factual" business and stock market newspaper. In 1856, under the slogan: "Through material to spiritual progress!", the latter took over the paper, then fled with it from the Prussians for a time in 1866 to democratic Stuttgart, but thanks to Bismarck's undeserved leniency soon returned to Frankfurt to wage an underground but effective fight against the German Reich in the columns of the "F. Z.". The paper represented the interests of the nation's enemy without the slightest shame, so that its publisher was finally rightly called by Bismarck (according to C. H. Brockhaus, Stunden mit Bismarck 1871/1878, Leipzig 1929, p. 84) "practically a paid French agent." Jewish revenge then celebrated the old Reich Chancellor's unfortunate dismissal in the "Frankfurter Zeitung" of March 21, 1890 with the base words: "May it also be true of it (the system that departed with Bismarck) that what has once gone does not return; the nation will then soon count March 18, 1890 among the days that one remembers with joy." Although the Jewish nation was primarily meant here and not the German one, this and similar outbursts of genuine Jewish hatred of Germans could still prompt Bismarck to the following statement, which he made in Friedrichsruh in 1892 to Hermann Hofmann:
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verstanden wird, daß gegen jede leiſeste Andeutung vom Leder gezogen werden muß, wenn nur irgend ein Jude betroffen wird. Es besteht kein Zweifel darüber, daß wir heute innerhalb des Judentums mitten in einer ausgesprochenen Anti-Aſſimilationsbewegung stehen, die, wenn man ihr nicht einen Riegel vorschiebt, schließlich ins ſelbst gewählte Ghetto führen muß." Rieſengroß im Verhältniſsse zur intem-jüdischen Preſſe, die nicht zuletzt, weil von Juden für Juden verfaßt, häufig in offener Andeutung der Machtziele des Weltjudentums dem judengegnenschen Kampf wertvolle Unterlagen gab, steht die politische, wirtschaftliche und kulturelle Preſſe, auf die der Jude nach und nach Einfluß gewann. Adolf Hitler hat in ſeinem Buche "Mein Kampf" die Verjudung der deutschen Preſſe als eine der größten Gefahren für Deutschland bezeichnet. Es stellt dabei fest: daß "der Jude viel" zu klug war, als daß er die geſamte Preſſe gleichmäßig hätte (gegen die deutsche Volkskultur) angreifen laſſen. Nein, ein Teil derſelben war da, um gegen den anderen zu decken". Damit ist klar die Taktik gekennzeichnet, die der Jude bei der Inbeſitznahme der Preſſe angewandt hat: Teile und herrsche! Das galt - wie bei den politischen Parteien und Wirtschaftsverbänden - als der Leitſatz Alljudas, als es nach der Begründung des Bismarckreicheſ im Zeichen des Liberalismus in der Preſſe tonangebend wurde und "Frankfurter Zeitung" und "Berliner" Tageblatt" zu ſogenannten Weltblättem emporstiegen. Zunächst wurde der Weg der Finanzierung von Zeitungsuntemehmungen gewählt, um den Einfluß auf die Gestaltung des Blattes zu gewinnen. Dazu kam das maſſenhafte Auftreten jüdischer und jüdisch verſippter Schnftleiter und Mitarbeiter. In Zeitungen, die von Juden oder Judenfcreunden finanziert wurden, durfte nie etwas über oder gegen die Juden und deren Belange geschneben werden. So entstand schon vor dem Weltkneg und in der Folgezeit - nach dem Ausspruch des katholischen Pfarrers Wilhelm Senn in der "Schöneren Zukunft" 1928 - in den meisten deutschen Zeitungen "ein Komplott des Schweigens in der Judenfrage". Die älteste und bedeutendste Judenzeitung Deutschlands entstand in der Hochburg des Handelsjudentums, in Frankfurt am Main. Seit den Unglücksjahren 1848/49 ging aus dieſer Judenmetropole unter der Maſke einer "ſachlichen" Wirtschafts- und Börſenzeitung die "Frankfurter Zeitung" des Bankjuden Löb Sonnemann hervor. Dieſer übemahm 1856 unter der Parole: "Durch den matenellen zum geistigen Fortschntt!" das Blatt, floh dann im Jahre 1866 damit vor den Preußen für einige Zeit nach dem demokratischen Stuttgart, kehrte aber dank Bismarcks unverdienter Nachſicht bald nach Frankfurt zurück, um in den Spalten der "F. Z." einen untenrdischen, aber wirkſamen Kampf gegen das Deutsche Reich zu führen. Das Blatt vertrat ohne die genngste Scham die Intereſſen des Landesfeindes, ſo daß ſein Herausgeber schließlich mit Recht von Bismarck (nach C. H. Brockhaus, Stunden mit Bismarck 1871/1878, Leipzig 1929, S. 84) "geradezu ein bezahlter franzöſischer Agent" genannt wurde. Jüdische Rache bejubelte denn auch des Altreichskanzlers unſelige Entlaſſung in der "Frankfurter Zeitung" vom 21. März 1890 mit den schnöden Worten: "Möge auch von ihm (dem mit Bismarck gegangenem System) gelten, daß nicht wiederkehrt, was einmal gegangen ist; die Nation wird dann den 18. März 1890 bald zu den Tagen zählen, deren man mit Freude gedenkt." Wenngleich in erster Linie hier die jüdische Nation gemeint war und nicht die deutsche, ſo konnte doch dieſer und ähnliche Ausbrüche echt jüdischen Deutschenhaſſes Bismarck zu folgender Äußerung veranlaſſen, die er im Jahre 1892 in Fnednchsruh gegenüber Hermann Hofmann machte: - 173 -