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stirrup holders of Judaism. Indeed, according to the opinion of certain Roman circles, the "German race" has the sole task of "being cultural fertilizer for the rest of humanity," as Professor Dr. Erhard Schlund, O.F.M., at the 6th congress of the Academic Boniface Union, explained (cf. "Augsburger Postzeitung," September 23, 1932).
With this, the true Roman goals are revealed. But the German people did not awaken to their racial consciousness for this, to once again, as in the last 1000 years, become the mercenary of Europe and the cultural fertilizer for the other peoples. Here, supranational Roman thinking and German, National Socialist thinking part ways. Supranational, Roman thinking can, of course, only assign a supranational task, a trans-national one, to the German character and the German way, given their unfortunately all too often observed propensity for foreignness, as the Roman theology professor Dr. E. Krebs also did in the Jesuit "Stimmen der Zeit" (Vol. 129, No. 8), in that he not only of course rejected race-specific religion, but also race-specific Christianity: "When the races and peoples serve the life of the whole in the spirit of love, they all have to send their own specific influx into the great stream of life of the Church. Only the arrogant claim to reshape the supernatural essence of Christianity according to the natural character of a people has a destructive effect, destructive for this overweening people. But the loving contribution of membership has an enriching, constructive, connecting effect. Race-specific Christianity in the sense that each people reshapes the doctrine, the custom, the worship, the constitution of the Christian religion according to its own character, that is the greatest and sharpest contrast to the supernatural, therefore trans-national, trans-cultural, timeless, God-founded essence of the Christian religion."
We, however, believe in the starkest contrast to this in our national task, which we can only fulfill if we become completely "ourselves." But Rome and all the churches prevent us from doing this more than ever. The fight they are waging against thinking the völkisch will through to its conclusion proves that they all, whether they admit it or not, see in the German people hardly more than a "cultural fertilizer" and for this reason alone must strive for the preservation of all of Yahweh-Christianity, which offers the best guarantee that all völkisch will is diverted into the supranational!
That every form of Christianity is a mortal enemy of the völkisch idea is proven by numerous voices from the Jewish camp itself, where Christianity is regarded only as something thoroughly their own.
Heinrich Lhotzky.
reports once in his book "Der Planet und ich" (Hans Lhotzky Verlag Ludwigshafen am Bodensee), in which he describes his own life, of that strange encounter with the Russian Jew Rabinowitsch, a true Talmudist. In this Jew, with whom he was in long-standing and very close contact, Lhotzky studied the Jewish question; through this Jew, his view of it was sharpened. And so Lhotzky reports on p. 107 f. among other things about this Rabinowitsch: "So he stood and reflected and calculated and finally found that the Christians had robbed the Jews of everything, and were withholding their rightful inheritance. 'For where did the Christians get it from? From a Jew. Since the peoples had the Jew Jesus, since then a
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Steigbügelhalter des Judentums sein. Der "deutschen Rasse" kommt ja nach der Meinung gewisser römischer Kreise allein die Aufgabe zu, "Kulturdünger der übngen Menschheit zu sein", wie der Professor Dr. Erhard Schlund, O.F.M. auf dem 6. Verbandstag der Akademischen Bonifatius-Einigung ausführte (vgl. "Augsburger Postzeitung", 23. September 1932). Damit sind die wahren römischen Ziele enthüllt. Dazu aber ist das Deutsche Volk nicht zu seinem Rassenbewußtsein erwacht, daß es emeut wie in den letzten 1000 Jahren der Landsknecht Europas und der Kulturdünger der übngen Völker werde. Hier scheiden sich überstaatliches römisches Denken und deutsches, nationalsozialistisches. Das überstaatliche, römische Denken kann dem deutschen Wesen und der deutschen Art bei deren geschichtlich leider nur zu oft beobachteten Fremdländerei selbstverständlich nur eine überstaatliche Aufgabe, eine übervölkische zuweisen, wie dies auch der römische Theologieprofessor Dr. E. Krebs in den jesuitischen "Stimmen der Zeit" (129. Bd., 8. Heft) tat, indem er nicht nur selbstverständlich arteigene Religion ablehnte, sondem auch arteigenes Chnstentum: „Wenn die Rassen und Völker im Geiste der Liebe dem Gesamtleben dienen, haben sie alle, ihren arteigenen Zustrom in den großen Lebensstrom der Kirche zu entsenden. Nur der hochmütige Anspruch auf Umgestaltung des übematürlichen Wesens des Chnstentums nach der natürlichen Eigenart eines Volkes wirkt zerstörend, zerstörend für dieses sich überhebende Volk. Die liebende Gliedschaftsleistung aber wirkt bereichemd, aufbauend, verbindend. Arteigenes Chnstentum in dem Sinn, daß jedes Volk die Lehre, die Sitte, den Gottesdienst, die Verfassung der chnstlichen Religion nach seiner Eigenart umgestalte, das ist der größte und schärfste Gegensatz zum übematürlichen, darum übervölkischen, überkulturellen, überzeitlichen, von Gott begründeten Wesen der chnstlichen Religion.“ Wir aber glauben im schroffsten Gegensatz dazu an unsere völkische Aufgabe, die wir nur erfüllen können, wenn wir ganz „wir selbst“ werden. Daran aber hindem uns Rom und alle Kirchen mehr denn je. Der Kampf, den sie gegen das Zueudedenken des völkischen Wollens führen, beweist, daß sie alle, ob sie es bekennen oder nicht, im Deutschen Volk kaum mehr als einen „Kulturdünger“ sehen und schon aus diesem Grunde die Erhaltung des ganzen Jahwe-Chnstentums erstreben müssen, das die beste Gewähr dafür bietet, daß alles völkische Wollen ins überstaatliche abgebogen wird! Daß jedes Chnstentum dem völkischen Gedanken ein Todfeind ist, das beweisen zahlreiche Stimmen aus dem jüdischen Lager selbst, wo man das Chnstentum nur als etwas durchaus Wesenseigenes betrachtet. Heinnch Lhotzky, der besinnliche und beliebte Schnftsteller und echt deutsche Kulturphilosoph, benchtet einmal in seinem Buch „Der Planet und ich“ (Hans Lhotzky Verlag Ludwigshafen am Bodensee), in dem er sein eigenes Leben beschreibt, von jener merkwürdigen Begegnung mit dem russischen Juden Rabinowitsch, einem echten Talmudisten. An diesem Juden, mit dem er in langjähnger und engster Fühlung stand, studierte Lhotzky die Judenfrage; durch diesen Juden schärfte sich sein Blick für diese. Und so benchtet Lhotzky auf S. 107 f. u. a. von diesem Rabinowitsch: „So stand er und überlegte und rechnete und fand schließlich, daß die Chnsten alles den Juden geraubt hätten, und enthielten ihnen ihr rechtmäßiges Erbe vor. „Denn woher hatten’s die Chnsten? Von einem Juden. Seit die Völker den Juden Jesus hatten, seitdem war mit ihnen - 166 -