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Finally, they approach the German ethnic groups that live outside the political borders of the Third Reich, and try, as before, to incite Germans against Germans. They sit in many "Auslandsdeutschen" [Germans abroad] organizations, they still control a large part of the German-American community.
The entire German people must therefore remain on guard and must not think that with the victory of 1933, it has already achieved the final victory over Jewry and Judaism.
It has thus been proven that Jewry strove for political power in Germany and that it succeeded in conquering key positions of power during the Weimar Republic era.
Secondly, it has been proven that the Jews used this power for their own interests.
Thirdly, it has been shown that these Jewish interests were best served by promoting the anti-people movement of "human rights," by furthering bourgeois society, that is, the powers that are the mortal enemy of a genuinely German character.
Fourthly, it has never been explicitly pointed out, but it is self-evident from every testimony of Jewish activity, that Jewish influence was not only anti-people in its goals, but also tasteless in its manner, that it would have formed an element of excessiveness, hysteria, lack of balance, of sickness within the German people, even if the racial Jews had not campaigned so much for anti-people interests. They have degraded German political life. Rabbi Prinz writes: "The history of the Jews of the last one and a half centuries is, to a large extent, a medical history. What is concentrated here in these people in terms of eccentricity, oddity, craving for recognition, inferiorities, arrogance, self-deception, over-the-top love of truth, hatred, pathological patriotism and rootless cosmopolitanism, represents a psychopathological arsenal of rare richness" (p. 26).
It is a dictate of German self-preservation and the German will for human decency that the era of Jewish rule, as it existed in its purest form from 1918 to 1933, never return.
The Christian Churches and Judaism The Forerunners of Jewish World Domination
If one wishes today to subject the position of the church, of Christianity, towards Judaism and the Jewish question to a detailed examination, it hardly seems appropriate anymore to make a distinction between the Roman Catholic and the Protestant Church and their various groupings. For even if there may be some deviations in the dogmatic position, the fundamental and practical attitude towards Judaism and the Jewish question is the same in the orthodox directions of both major denominations. And it is the same and must be so, because the root is the same, because the Jewish origin as the core and the substance of the churches is the same for both. – 149 –
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Sie ſetzen schließlich bei den deutschen Volksgruppen an, die außerhalb der politischen Grenzen des Dntten Reiches leben, und verſuchen wie früher, Deutsche gegen Deutsche zu hetzen. Sie ſitzen in vielen „auslandsdeutschen“ Organiſationen, ſie beherrschen noch immer einen großen Teil des Deutschamenkantums. Das deutsche Gesamtvolk muß alſo weiter auf der Wacht ſein und darf nicht denken, daß es mit dem Siege von 1933 schon den Endſieg über Judentum und Judaismus errungen habe. Es ist ſomit bewieſen worden, daß das Judentum nach politischer Macht in Deutschland gestrebt hat und daß ihm die Eroberung wichtigster Machtstellung in der Zeit der Weimarer Republik gelungen war. Zweitens ist bewieſen worden, daß die Juden dieſe Macht für ihre eigenen Intereſſen einſetzten. Dnttens ist gezeigt worden, daß dieſe jüdischen Intereſſen am besten durch Förderung der volksfeindlichen Bewegung der „Menschenrechte“, durch ein Weitertreiben der bürgerlichen Geſellschaft durchzuſetzen waren, alſo der Mächte, die der Todfeind einer eigendeutschen Art ſind. Viertens ist nie darauf ausdrücklich hingewieſen worden, leuchtet es aber aus jedem Zeugnis der jüdischen Betätigung von ſelbst hervor, daß der jüdische Einfluß nicht nur in ſeinen Zielen volksfeindlich, ſondem auch in ſeiner Art geschmacklos war, daß er ein Element der Maßloſigkeit, der Hystene, des mangelnden Gleichgewichts, der Krankheit im deutschen Volke auch dann gebildet hätte, wenn ſich die Raſſejuden nicht ſo für volksfeindliche Belange eingeſetzt hätten. Sie haben das deutsche politische Leben entwürdigt. Der Rabbiner Pnnz schreibt: „Die Geschichte der Juden der letzten anderthalb Jahrhunderte ist zu einem guten Teil Krankengeschichte. Was ſich hier in dieſen Menschen an Verschrobenheit, Kauzerei, Geltungstneb, Minderwertigkeiten, Hochmut, Selbstbetrug, überspitzter Wahrheitsliebe, Haß, krankhaftem Patnotismus und wurzellosem Koſmopolitentum zuſammendrängt, stelllt ein pſychopathologisches Arſenal von ſeltener Reichhaltigkeit dar“ (S. 26). Es ist ein Gebot der deutschen Selbsterhaltung und des deutschen Willens zu menschlichem Anstand, daß die Zeit der Judenherrschaft, wie ſie am reinsten 1918 bis 1933 bestand, nie wiederkehre. Die chnstlichen Kirchen und das Judentum Die Wegbereiter der jüdischen Weltherrschaft Wenn man heute die Stellung der Kirche, des Chnstentums zum Judentum, zur Judenfrage einer eingehenden Prüfung unterziehen will, ſo erscheint es kaum mehr angebracht, eine Unterscheidung zwischen der römisch-katholischen und der evangelischen Kirche und deren verschiedenen Gruppierungen zu machen. Denn wenn auch in der dogmatischen Stellung einige Abweichungen vorhanden ſein mögen, ſo ist doch die grundſätzliche und praktische Einstellung zum Judentum und zur Judenfrage bei den orthodoxen Richtungen der beiden großen Bekenntniſſe die gleiche. Und gleich ist ſie und muß ſie ſein, weil die Wurzel die gleiche weil der jüdische Ursprung als der Kem und die Substanz der Kirchen bei beiden der gleiche ist. - 149 -