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altogether, so that only the "intellectual" and the money-earner are considered valid. The "Weltbühne" in 1928, issue 27, summarized this general sentiment (quoted from "Sigilla Veri," Vol. II, p. 772): > "We need recognition of courage and recognition of cowardice. Only one thing helps: an unconditional, life-affirming cowardice. Where there is danger to life – no volunteers."
The mothers who let their sons become soldiers are considered infanticides. A telegram from the cruiser "Emden" to the city of Breslau, stating that it had cast a wreath into the sea at the place of death of the "Breslau," is given the headline by the social democratic "Volkswacht": "Boom, Boom." The "Berliner Tageblatt" described the scuttling of the fleet at Scapa Flow as a "luxury of the heroic pose." The death of Captain Dreyer, who went down into the depths on the bridge of his wrecked steamer in the South Atlantic, is considered a "delusion," as "romanticism," which later times would face with a lack of understanding. Ernst Toller's words: "The ideal of the hero is the dumbest of all ideals," applied to the entire pacifist "front."
In this dissolution of all values, only "the economy" ultimately remained as a commonality. The United States of Europe desired by the Pan-Europeans were intended above all for economic cooperation, i.e., for the exploitation of the European peoples by American or European Jewish high finance. The large economic area would have indeed broken the strength of the peoples, but its broad market would have been more "rational." The plans of the liberals (and the Marxists), the longing of Rathenau and Marx to heal Europe through a trick of economic organization, the delusion of the "fulfillment politicians" that they could overcome Versailles through "economic reason," sprang from this Jewish world of unconditional hostility to defense, in the world of "human rights."
The Present.
Besides Freemasonry and the anti-defense organizations, the Jews had many other possibilities to work from non-partisan centers. They pushed themselves and their friends into the distinguished clubs of the cities and worked on every one of their "intellectual" acquaintances and their "economic" colleagues for their interests. The Central-Verein endeavored before every election to commit the parties to a specific line in Jewish policy. The fullness of possibilities for Jewish influence can still not be fully comprehended today.
After the most important starting points of Jewish power were smashed in 1933 and the Jews were pushed entirely out of the first line and almost entirely out of the second and third lines of their front, they still have positions of power available to them elsewhere, from which they seek to launch their counter-attack against the German Reich.
They work as emigrants from abroad with all means in the fight against the new Germany. They agitate for war, they boycott, sabotage, betray, and attempt a continuation of their subversive work.
They also fight as foreign citizens, thus truly as world Jewry, against Germany. The Jews of the world, still firmly in the saddle through parties, lodges, clubs, endeavor, by harnessing the non-Jews of their countries for Jewish purposes, to create as many difficulties as possible for the new Germany. 148
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zu machen, nicht nur das „Geistige“ und der Geldverdiener gelten. Die „Weltbühne“ 1928, Heft 27, faßte diese allgemeine Gesinnung zusammen (zitiert nach „Sigilla Ven“, Bd. II, S. 772): „Wir brauchen Anerkennung des Mutes und Anerkennung der Feigheit. Es hilft nur eins: eine unbedingte, lebensbejahende Feigheit. Wo Lebensgefahr ist – keine Freiwilligen vor.“ Die Mütter, die ihre Söhne Soldaten werden laſſen, gelten als Kindsmördennnen. Ein Telegramm des Kreuzers „Emden“ an die Stadt Breslau, er habe einen Kranz an der Todesstelle, der „Breslau“ ins Meer geworfen, wird von der ſozialdemokratischen „Volkswacht“ mit der Überschnft verſehen: „Bum, Bum“. Das „Berliner Tageblatt“ bezeichnete die Verſenkung der Flotte bei Scapa Flow als einen „Luxus der Heldenpoſe“. Der Tod des Kapitäns Dreyer, der im Südſatlantik auf der Brücke ſeines verunglückten Dampfers mit in die Tiefe ging, gilt als „Venrrung“, als „Romantik“, der späteren Zeiten verständnisIos gegenüberstehen würden. Emst Tollers Wort: „Das Ideal des Helden ist das dümmste aller Ideale“, galt für die geſamte pazifistische „Front“. In dieſer Auflöſung aller Werte blieb dann schließlich als Gemeinſames nur noch die Wirtschaft". Die von den Paneuropäem gewünschten Vereinigten Staaten von Europa ſollten vor allem der wirtschaftlichen Zuſammenarbeit, d.h. der Ausbeutung der europäischen Völker durch den amenkanischen oder europäischen jüdischen Hochkapitalismus dienen. Das große Wirtschaftsgebiet hätte zwar die Kraft der Völker geschlagen, aber ſein weiter Markt wäre „rationeller“ geweſen. Die Pläne der Liberalen (und der Marxisten, die Sehnsucht von Rathenau und von Marx, Europa durch einen Tnck der wirtschaftlichen Organiſation zu heilen, der Wahn der „Erfüllungspolitiker“, Verſailles durch die „wirtschaftliche Vemunft“ überwinden zu können, entsprang in dieſer jüdischen Welt der unbedingten Wehrfeindlichkeit, in der Welt der „Menschenrechte“. Die Gegenwart. Neben dem Freimaurertum und den wehrfeindlichen Organiſationen befaßen die Juden noch viele andere Möglichkeiten, von überparteilichen Mittelpunkten aus zu arbeiten. Sie drängten ſich und ihre Freunde in die vomehmen Klubs der Städte ein und bearbeiteten jeden ihrer „geistigen“ Bekannten und ihrer „wirtschaftlichen“ Kollegen für ihre Belange. Der Central-Verein bemühte ſich vor jeder Wahl, die Parteien auf eine bestimmte Linie in der Judenpolitik festzulegen. Die Fülle der Möglichkeiten jüdischen Einfluſſes kann auch heute noch gar nicht überſehen werden. Nachdem 1933 die wichtigsten Anſatzpunkte der jüdischen Macht zerschlagen und die Juden aus der ersten Linie ganz und aus der zweiten und dntten Linie ihrer Front fast ganz verdrängt wurden, stehen ihnen anderwärts doch immer noch Machtpoſitionen zur Verfügung, von denen aus ſie ihren Gegenangnff gegen das Deutsche Reich vorzutragen ſuchen. Sie arbeiten als Emigranten vom Ausland her mit allen Mitteln am Kampf gegen das neue Deutschland. Sie hetzen zum Kneg, ſie boykottieren, ſabotieren, verraten, verſuchen eine Fortſetzung ihrer Zerſetzungsarbeit. Sie kämpfen femer als ausländische Staatsbürger, alſo wirklich als Weltjudentum, gegen Deutschland. Die Juden der Welt, noch fest im Sattel durch Parteien, Logen, Klubs, bemühen ſich, durch Einspannung der Nichtjuden ihrer Länder für jüdische Zwecke dem neuen Deutschland ſo viel Schwiengkeiten zu machen wie nur möglich. - 148 -