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Within the states as well, Freemasonry stands on the front of Judaism and its work of dissolution. A Grand Lodge hardly ever declares itself in solidarity with a domestic action in the way that Freemasonry has done with the League of Nations. But the personalities of the leading Freemasons and internal subverters are too often identical. The leaders of Austrian Social Democracy, Ellenbogen, Viktor Adler, Seitz, were Freemasons. The leading participation of Freemasons in the Austrian "League Against Compulsory Motherhood," later the "League for Birth Control," is one example of many for the alignment with the cultural Bolshevik line. Even the Freemasonry of Christians stands on the Jewish front for the establishment of a world-spanning social order of "free" and "equal" individuals, in which Judaism can then rule as a closed group. Its annihilation was a necessary part of the struggle for liberation from the political influence of Judaism. Its gradual death in all its different groups and levels frees the German people from the co-rule of a Judaized, selfish clique, delighting in hocus-pocus, with opaque international connections.
Hostility to Military Service and National Subversion
Less effective and reliable than Freemasonry in its various varieties was a second group of non-partisan organizations that serve Jewish world policy. They falsely called themselves "pacifists" or "friends of peace." They were as little peace-loving towards the enemies of Israel as Judaism was in its own organizations. They helped the powers of bourgeois society in the World War, they stood just as "impartially" as the friend of peace Wilson. In the post-war period, they did everything to maintain the status quo, in which the spirit of Prussianism was eradicated, in which Germany was politically and spiritually delivered to the West, the spiritual homeland of the "pacifists." They emigrated after the national revolution and formed the cores for the agitation for boycott and interventionist war, a truly "pacifist" task. The pacifists strive to sabotage Adolf Hitler's peace policy. They have made the name "pacifism" a term of abuse in Germany. For they understand "peace" to mean the domination of their world, of the West and the Jews, over a willingly obedient Germany. They were not driven out of the new Germany because of their love of peace, but because of their hostility to the people. Their hostility to the people, in the sense of the Jewish world struggle, began simultaneously on the external and the internal front of the German people. One group of these second-line organizations was consolidated in the "German Peace Cartel": the "German Peace Society" founded in 1892 by Alfred Fried, the "League for Human Rights," the "Women's International League for Peace and Freedom," the "Revolutionary Pacifists," the "League of Conscientious Objectors." The "Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold" increasingly swung to the line of the Peace Cartel and then wondered why young men did not respect its state, the non-state. For a time, the "Pan-European Union" also played a role. The "League for Human Rights" was originally founded in France as the "Ligue des Droits de l'Homme et du Citoyen" to manage the spiritual heritage of the French Revolution and to create a central organization for the common struggle and for patronage for the French left-wing parties, which were widely fragmented in parliament. It was fundamentally anticlerical, was supported by Freemasons, and was the great republican organization of France. On its committee sat numerous Masonic Jews, e.g., Prof. Léon Brunschvig, Salomon Grumbach, Victor Basch. The
Show Original German Text
Auch im Inneren der Staaten steht die Freimaurerei in der Front des Judentums und seiner Auflösungsarbeit. Kaum je erklärt sich eine Großloge so mit einer innerstaatlichen Aktion ſolidansch, wie es das Freimaurertum mit dem Völkerbund getan hat. Aber die Personen der führenden Freimaurer und inneren Zersetzer sind zu oft identisch. Die Führer der österreichischen Sozialdemokratie, Ellenbogen, Viktor Adler, Seitz, waren Freimaurer. Die führende Mitarbeit von Freimaurem am österreichischen "Bund gegen Mutterschaftszwang", dem späteren "Bund für Geburtenregelung", ist ein Beispiel von vielen für das Einschwenken auf die kulturbolschewistische Linie. Auch die Freimaurerei von Chnsten steht in der jüdischen Front für die Ernchtung einer die Welt überspannenden Gesellschaftsordnung aus "freien" und "gleichen" Einzelnen, in der dann das Judentum als geschlossene Gruppe herrschen kann. Ihre Vemichtung gehörte zum Befreiungskampf vom politischen Einfluß des Judentums notwendig mit dazu. Ihr allmählicher Tod in allen verschiedenen Gruppen und Stufen befreit das deutsche Volk von der Mitherrschaft einer verjudeten, eigensüchtigen, sich in Hokuspokus gefallenden Clique mit undurchsichtigen intemationalen Zusammenhängen. Wehrfeindlichkeit und Volkszersetzung Weniger schlagkräftig und zuverlässig als das Freimaurertum in seinen verschiedenen Abarten war eine zweite Gruppe von überparteilichen Organisationen, die der jüdischen Weltpolitik dienen. Sie nannten sich fälschlich "Pazifisten" oder "Fnedensfreunde". Sie waren dabei so wenig fnedensfreundlich gegen die Feinde Israels wie das Judentum in seinen eigenen Organisationen. Sie halfen im Weltkneg den Mächten der bürgerlichen Gesellschaft, sie standen ebenso "unparteiisch" wie der Fnedensfreund Wilson. Sie setzten in der Nachknegszeit alles daran, den Status quo zu erhalten, in dem der Geist des Preußentums ausgerottet war, in dem Deutschland politisch und geistig dem Westen, der geistigen Heimat der "Pazifisten" ausgeliefert war. Sie emignerten nach der nationalen Revolution und bildeten die Keme für die Hetze zu Boykott und Interventionskneg, eine wahrlich "pazifistische" Aufgabe. Die Pazifisten bemühen sich, die Fnedenspolitik Adolf Hitlers zu sabotieren. Sie haben den Namen "Pazifismus" in Deutschland zu einem Schimpfwort gemacht. Denn sie verstehen unter "Fneden" die Herrschaft ihrer Welt, des Westens und der Juden, über ein willig gehorsames Deutschland. Sie sind nicht wegen ihrer Fnedensliebe aus dem neuen Deutschland gejagt worden, sondem wegen ihrer Volksfeindlichkeit. Ihre Volksfeindlichkeit ſetzte im Sinne des jüdischen Weltkampfes zugleich an der äußeren und an der inneren Front des deutschen Volkes an. Eine Gruppe dieser Organisationen der zweiten Linie faßte das "Deutsche Fnedenskartell" zusammen: die 1892 von Alfred Fned gegründete "Deutsche Fnedensgesellschaft", die "Liga für Menschenrechte", die "Frauenliga für Fneden und Freiheit", die "Revolutionären Pazifisten", den "Bund der Knegsdienstverweigerer". Das "Reichsbanner Schwarzrotgold" schwenkte immer mehr auf die Linie des Fnedenskartells ein und wunderte sich dann, daß junge Männer seinen Staat, den Unstaat, nicht achteten. Eine Zeitlang spielte außerdem die "Paneuropäische Union" eine Rolle. Die "Liga für Menschenrechte" wurde ursprünglich in Frankreich als "Ligue des Droits de l'Homme et du Citoyen" gegründet, um das geistige Erbe der Französischen Revolution zu verwalten und für die französischen Linksparteien, die im Parlament breit zersplittert saßen, eine zentrale Organisation für den gemeinsamen Kampf und für die Patronage zu schaffen. Sie war grundsätzlich antiklenkal, wurde von Freimaurem getragen und war die große republikanische Organisation Frankreichs. In ihrem Ausschuß saßen zahlreiche freimaurensche Juden, z. B. Prof. Léon Brunschvig, Salomon Grumbach, Nictor Basch. Der - 141 -