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to counter excesses in a united and energetic manner" (Wichtl, p. 198). In 1901, the Freemason Findel wrote ("The Jews as Freemasons"): "It is less about a struggle for the principle of humanity than about a struggle for the interests and for the power position of Judaism. And in this struggle, Judaism at times behaves downright as the dominant power to which German Masonry must subordinate itself. One should not be surprised, of course; for in fact Judaism, albeit hidden and cleverly concealed, is already the ruling power in many Grand Lodges of Europe, and as for Germany, one must not disregard the fact that it dominates the money market and trade, that it dominates nearly the entire press, both political and Masonic, that it makes millions of Germans indebted, thus subservient, and that it also attempts to bring the administration of justice under its control."
Both in its ultimate spiritual goal and in its immediate political goal, Freemasonry coincides with Jewish interests. It fights for a dissolution of the old orders and the founding of a new "human" community. It provides the leading men of the anti-military pacifist movement. The archpriest of modern pacifism, A. H. Fried, was a Jew and a Freemason. It was no coincidence that the great Masonic Congress of 1913 almost coincided with the meeting of the Hague Peace Conference. The World Federation of Freemasons was founded in 1913 in Bern at an Esperanto Congress. The Grand Lodge "To the Rising Sun" in Nuremberg, though not recognized by the German Grand Lodge Federation, had been working since 1907 in the spirit of its lodge brother Hello von Gerlach. As early as December 1919, an appeal in the Federal Gazette of the Grand National Mother Lodge "To the Three Globes" called for representing and disseminating the idea of the League of Nations, so closely related to Freemasonry, in the circle of brothers. Stresemann became an honorary member of this "Old Prussian" lodge. Ernst P. Kretschmer writes in an anniversary publication for an "Old Prussian" lodge ("125 Years of the Masonic Lodge Archimedes to the Eternal Covenant in Gera"): "The supranational, world-conquering idea of brotherhood must not perish even in a time of hatred, and it is already marching in the League of Nations and will, despite all predictions of doom, know how to assert itself here for the good of the peoples, and if war is declared on war here from the very beginning, then one day this pacifism will have to be approved." The Grand Lodge of Vienna joined the "Austrian Peace Society" in 1919 (Friedrich Hergeth: "From the Workshop of Freemasons and Jews in Post-War Austria" Graz 1927). How Freemasonry stood in the World War is described in detail by Karl Heise: "Entente- Freemasonry and the World War," Basel 1919. The fundamental position against Germany arises from the tradition of Freemasonry with necessity; it was a mortal enemy to the nature that tried to preserve itself as "Prussianism" through the 19th century. It always remembered its tradition. At an international Masonic congress in the anniversary year of the French Revolution in 1889, the following words were spoken: "The day will come when, among the peoples who had neither an 18th century nor a 1789, the monarchies and religions will collapse. This day is no longer far away. That is the day we await" (Wichtl, p. ?). The international Masonic congresses always emphasized as the ultimate goal of Freemasonry "the establishment of a world republic." Its purpose is to "build a bridge between peoples and races" (Hergeth, p. 236). In the dissolution of peoples, the dominion of Israel can then be carried out. Freemasonry is entirely on the general line of Jewish policy, which was most openly called by its name when the Jew and revolutionary Crémieux, Grand Master of the Grand Orient de France, declared in the Alliance Israélite Universelle in 1861: "The nations shall disappear! The religions shall perish! But Israel will not cease, for this small people is the chosen of God" (Rosenberg: Protocols, p. 55).
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Ausschreitungen geschlossen und energisch entgegenzutreten" (Wichtl, S. 198). 1901 schneb der Freimaurer Findel ("Die Juden als Freimaurer"): "Es handelt sich weniger um einen Kampf für das Humanitätspnnzip als vielmehr um einen Kampf für die Interessen und für die Machtstellung des Judentums. Und bei diesem Kampf gebärdet sich das Judentum mitunter geradezu als die beherrschende Macht, der sich das deutsche Maurertum unterzuordnen habe. Wundem darf man sich freilich nicht; denn tatsächlich ist das Judentum, wenn auch versteckt und schlau verdeckt, bereits die herrschende Macht in manchen Großlogen Europas, und was Deutschland angeht, so darf man nicht außer acht lassen, daß es den Geldmarkt und den Handel beherrscht, daß es nahezu die Presse, die politische wie die freimaurensche, beherrscht, daß es sich Millionen Deutscher zinspflichtig also untertänig macht, und daß es auch die Rechtspflege in seine Gewalt zu bnngen versucht." Sowohl im letzten geistigen Ziel wie im tagespolitischen Nahziel stimmt die Freimaurerei mit den jüdischen Belangen überein. Sie kämpft für eine Auflösung der alten Ordnungen und die Gründung einer neuen "menschlichen" Gemeinde. Sie stellt die führenden Männer der wehrfeindlichen pazifistischen Bewegung. Der Erzpnester des modemen Pazifismus, A. H. Fned, war Jude und Freimaurer. Der große Freimaurerkongreß 1913 fiel nicht zufällig mit der Tagung der Haager Fnedenskonferenz fast zusammen. Der Weltbund der Freimaurer wurde 1913 in Bem auf einem Esperantokongreß gegründet. Die vom deutschen Großlogenbund allerdings nicht anerkannte Großloge "Zur aufgehenden Sonne" in Nümberg arbeitete seit 1907 im Geiste ihres Logenbruders Hello von Gerlach. Schon im Dezember 1919 forderte ein Aufruf im Bundesblatt der Großen Nationalen Mutterloge zu den drei Weltkugeln dazu auf, den mit der Freimaurerei so nahe verwandten Völkerbundsgedanken im Bruderkreise zu vertreten und zu verbreiten. Stresemann wurde Ehrenmitglied dieser "altpreußischen" Loge. Emst P. Kretschmer schreibt in einer Jubiläumsschnft für eine "altpreußische" Loge ("125 Jahre Freimaurerloge Archimedes zum ewigen Bunde in Gera"): "Der übemationale, welterobemde Brudergedanke darf auch in einer Zeit des Haſſes nicht untergehen, und er marschiert bereits im Völkerbunde und wird sich, allen Unkenrufen zum Trotz, zum Wohl der Völker hier durchzusetzen wiſſen, und wenn dem Knege hier von Anfang an der Kneg erklärt ist, dann wird man dermaleinst diesen Pazifismus gutheißen müſſen." Die Großloge von Wien trat 1919 in die "Österreichische Fnedensgesellschaft" ein (Fnednch Hergeth: "Aus der Werkstatt der Freimaurer und Juden im Österreich der Nachknegszeit" Graz 1927). Wie die Freimaurerei im Weltkneg gestanden hat, schildert ausführlich Karl Heiſe: "Die Entente- Freimaurerei und der Weltkneg", Basel 1919. Die grundsätzliche Stellung gegen Deutschland ergibt sich aus der Überlieferung der Freimaurerei mit Notwendigkeit; ſie war der Art, die sich als "Preußentum" durch das 19. Jahrhundert zu erhalten versuchte, todfeind. Sie besann sich immer wieder auf ihre Überlieferung. Auf einem intemationalen Freimaurerkongreß im Jubiläumsjahr der Französischen Revolution fielen 1889 die Worte: "Der Tag wird kommen, an dem bei den Völkem, die weder ein 18. Jahrhundert noch ein 1789 hatten, die Monarchien und die Religionen zusammenstürzen. Dieser Tag ist nicht mehr feme. Das ist der Tag, den wir erwarten" (Wichtl, S. ?). Die intemationalen Freimaurerkongreſſe betonten stets als das Endziel des Freimaurertums "die Ernchtung einer Weltrepublik". Ihr Sinn ist der , "Brückenschlag zwischen Völkem und Rassen" (Hergeth, S. 236). In der Auflösung der Völker läßt sich dann die Herrschaft Israels durchführen. Die Freimaurerei ist durchaus auf der Generallinie der jüdischen Politik, die am offensten beim Namen genannt wurde, als der Jude und Revolutionär Crémieux, Großmeister des Grand Onent de France, in der Alliance Iſraélite Univerſelle 1861 erklärte: "Die Nationen sollen verschwinden! Die Religionen sollen vergehen! Iſrael aber wird nicht aufhören, denn dieses kleine Völkchen ist das auserwählte Gottes" (Rosenberg: Protokolle, S. 55). - 140 -