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representative of the "Journal," he hoped for the defeat of the "new Germany of blood and lies" (Alfred Rosenberg: "The Protocols of the Elders of Zion and Jewish World Politics," Munich 1933, p. 15). The Jewish high finance of the USA: the Baruchs, Schwabs, Schiffs, Guggenheims, earned enormous sums from the war, which at the same time struck the hated enemy. The alliance of "civilized" powers fought for the Hebrew ideals of "law and justice" (Rosenberg, p. 11). Walther Rathenau's notorious sentence, that "world history would have lost its meaning" if the Kaiser had marched through the Brandenburg Gate as victor (Walther Rathenau: "The Kaiser," Berlin 1919, p. 28) is a testament to the spiritual attitude of Jewry, especially since it comes from a former friend of the Kaiser himself. Jewry had an active interest in the war against Germany and in Germany's defeat. The Jew A. H. Fried, winner of the Nobel Peace Prize in 1911, wrote in December 1918 in the "Friedenswarte": "With joyful hearts we must thank the democrats of the West for having been victorious. They have also liberated us (i.e., the Jews)."
After this success, Jewry had every interest in maintaining the status quo. As the winner of the world war, it shared this wish with the other winner: France. It thus naturally became the mortal enemy of a resurgence of the German people. From this perspective, the political line of the Jewish-dominated press and the "fulfillment" parties becomes lucidly clear. After the enemy Prussia had been brought down, one had to try by all means to prevent the re- emergence of its spirit. As always, both internal and external means were applied simultaneously. A fundamental policy of fulfillment, the dismantling and persecution of the will to defend oneself, attempts to blur the contrasts, sometimes from the economic, sometimes from the "spiritual" side, formed the methods of the attempt to convince the German people of the appropriateness of its place in post-war Europe. As long as the West dominated Germany militarily, economically, and politically, it also set the tone for the fashion of political opinions, i.e., Germany adopted from it the mentality and the institutions of that very bourgeois society in which Jewry fared so well.
At the same time, the internal dissolution of the historical substance of the state and people into a society of equal individuals was purposefully driven forward. State sovereignty was either fought against, or it was taken into one's own hands and its value was debased from within. The one and a half decades of progressive German decay prepared the way for the more perfect manifestation of bourgeois society, for the end of the Prussian spirit, its code of honor for officials, its concept of sovereignty and power, its idea of the state filled with substance. Germany became "liberal," i.e., it became a more pleasant place for the Jews to live.
Jewry would have been a mortal enemy of National Socialism even if it had not started out as fundamentally anti-Jewish. For it stands for the values that are the exact opposite of bourgeois society, that carve out Germany's own face in the multiplicity of European peoples and do not let it sink into a pulp of "civilized" nations. Jewry is a natural enemy of any German movement that strives to build with inherently German values, free from Western influence.
So the Jews fight this world struggle alongside their engagement in the open politics of nations from that second line of non-partisan centers.
Freemasonry
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Vertreter des „Joumal“, er hoffte auf die Niederlage des „neuen Deutschland des Blutes und der Lüge“ (Alfred Rosenberg: „Die Protokolle der Weisen von Zion und die jüdische Weltpolitik“, München 1933, S. 15). Das jüdische Großkapital der USA.: die Baruch, Schwab, Schiff, Guggenheim, verdienten nesige Summen am Kneg, der zugleich den verhaßten Feind schlug. Der Bund der „zivilisierten“ Mächte kämpfte für die hebräischen Ideale des Rechts und der Gerechtigkeit“ (Rosenberg, S. 11). Walther Rathenaus berüchtigter Satz, daß „die Weltgeschichte ihren Sinn verloren“ hätte, wenn der Kaiser als Sieger durch das Brandenburger Tor gezogen wäre (Walther Rathenau: „Der Kaiser“, Berlin 1919, S. 28) ist ein Zeugnis für die geistige Haltung des Judentums, besonders, da es von einem früheren Freund des Kaisers selbst stammt. Das Judentum hatte ein aktives Interesse am Kneg gegen Deutschland und an der Niederlage Deutschlands. Der Jude A. H. Fned, Träger des Fnedensnobelpreises 1911, schneb im Dezember 1918 in der „Fnedenswarte“: „Freudigen Herzens müssen wir den Demokraten des Westens dafür danken, daß sie gesiegt haben. Sie haben auch uns (d.h. die Juden) befreit.“ Nach diesem Erfolge hatte das Judentum alles Interesse daran, den Status quo zu erhalten. Als Gewinner des Weltkneges traf es sich in diesem Wunsch mit dem anderen Gewinner: Frankreich. Es wurde als so natürlich der Todfeind einer Wiedererhebung des deutschen Volkes. Von hier aus wird die politische Linie der jüdisch beherrschten Presse und der „Erfüllungs“parteien einleuchtend klar. Nachdem das feindliche Preußen niedergerungen war mußte man mit allen Mitteln versuchen, die Wiedererstehung seines Geistes zu verhindem. Wie stets setzte man dazu wieder das innere und das äußere Mittel zugleich an. Grundsätzliche Erfüllungspolitik, Abbau und Verfolgung des Wehrwillens, Versuche, bald von der Wirtschaft, bald vom „Geist“ her die Gegensätze zu verwischen, bildeten die Methoden des Versuches, das deutsche Volk von der Angemessenheit seines Platzes im Europa der Nachknegszeit zu überzeugen. Solange der Westen Deutschland militänsch, wirtschaftlich und politisch beherrschte, gab er auch den Ton für die Mode politischer Meinungen an, d.h. sah sich Deutschland von ihm die Gesinnung und die Einnchtungen eben jener bürgerlichen Gesellschaft ab, in der es dem Judentum so gut ging. Zugleich wurde im Inneren die Auflösung, der geschichtlichen Staats- und Volkssubstanz in die Gesellschaft aus gleichen Menschen zielbewußt weiter vorwärtsgetneben. Die staatliche Hoheit wurde entweder bekämpft oder man nahm sie selbst in die Hand und vermanschte ihren Wert von innen her. Die anderthalb Jahrzehnte des fortschreitenden deutschen Verfalls bereiteten den Weg für die vollkommenere Erscheinung der bürgerlichen Gesellschaft, für das Ende des preußischen Geistes, seiner Beamtenehre, seines Hoheits- und Machtbegnffes, seines inhaltlich erfüllten Staatsgedankens. Deutschland wurde „liberal“, d.h. es wurde ein angenehmerer Aufenthalt für die Juden. Das Judentum wäre ein Todfeind des Nationalsozialismus gewesen, auch wenn er nicht grundsätzlich antijüdisch begonnen hätte. Denn er tntt für die Werte ein, die der bürgerlichen Gesellschaft genau entgegengesetzt sind, die das eigene Gesicht Deutschlands in der Vielheit der europäischen Völker herausmeißeln und es nicht in einem Brei „zivilisierter“ Nationen versinken lassen. Das Judentum ist ein natürlicher Feind jeder deutschen Bewegung, die mit den eigendeutschen Werten frei vom westlichen Einfluß aufzubauen strebt. Die Juden kämpfen also diesen Weltkampf neben dem Einsatz in der offenen Politik der Völker von jener zweiten Linie überparteilicher Mittelpunkte aus. Die Freimaurerei - 135 -