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Assimilation and minority protection strive with different tactics for the same ultimate goal: the destruction of distinct ethnic groups within balanced societies of "human beings." The Jew Salomon Grumbach, who demands for Alsace-Lorraine the abandonment of its distinct character and assimilation into France, does not differ in his sentiment from the Jewish Bolsheviks who allow the "German" Soviet Republic on the Volga to teach communism in German. The Jews consider it their task in the sense of human rights "to counteract the excesses of nationalism," to be mediators beyond nationalistic thinking (Eduard Bernstein: "The Tasks of the Jews in the World War," Berlin 1917, p. 33). "The Jew is particularly suited for the cosmopolitan ideal because he does not feel himself to be a building block of a state community"; by his nature, he stands for the "far higher ideal of supranational sentiment" (Moritz Rappaport: "Socialism, Revolution and the Jewish Question," Leipzig and Vienna 1919, p. 19).
As between peoples, the human rights advocates also strive within peoples to blur the differences which they do not recognize as natural and whose historical dignity they do not respect. They therefore fight against any hierarchical structure of social life and strive for a uniform mass of people standing side by side. Any leadership by a human elite is considered by them a "privilege" and thus already reprehensible. They are not in agreement on whether the "political emancipation" of universal suffrage is sufficient and whether liberation from the "rule of capital" must be added to it. But they are probably in agreement that leadership based on the right of blood, on historical tradition of the gifted calling, that structuring into genuine "estates" as spheres of life with their own world, that thus kingship, leadership, peasantry, nobility, family pride, ancestral consciousness, and class honor are ridiculous or criminal concepts. They are to be replaced by the concept of "human dignity." Their reality is to be destroyed or falsified, to be "reformed." They are not "rational" and are not "humane."
But since no society can exist if it does not have a minimum of structure and leadership, and since the majority of human rights advocates also realize the impossibility of anarchy, so efforts are made for selection principles not based on "privileges" or "prejudices," but rather on "universally human" criteria that do not measure by standards of "privilege." Both the entire mishmash of peoples and its local subdivisions must be administered by someone. Here the principles of selection "property and education" come into their own. They are supposed to be regarded as the truly "human" standard in bourgeois society. The more radical group of human rights advocates then no longer recognizes "property" either, but wants to entrust the leadership of humanity only to the pure "intelligence" of all strata. It claims that the "capable" person should be able to become anything and then reserves the right to determine for itself what constitutes capability. In both cases, both in the bourgeois and in the proletarian human rights society, a small, select order is ultimately supposed to rule over a humanity freed from its ethnic ties.
And for entry into this order, the Jews now bring the best qualifications. They have no ties to any one of the many peoples of the earth, but live in all of them. They are hardly bound to a "privileged" class. They are distinguished by property and education. Even if property were not to count, they possess in outstanding measure those "human" qualities demanded by the radical apostles of human rights: intelligence, skill, agility, "humanity." And in the 19th century as today, as always, the Jews also want to take over dominion, for they all believe in the calling of the "chosen people." Jews in politics always strive
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Assimilation und Minderheitenschutz erstreben mit verschiedener Taktik dasselbe Endziel: die Vemichtung der eigenvölkischen Gruppen innerhalb ausgeglichener Gesellschaften von „Menschen". Der Jude Salomon Grumbach, der für Elsaß-Lothnngen Aufgabe seiner Eigenart und Assimilation an Frankreich verlangt, unterscheidet sich in seiner Gesinnung nicht von den jüdischen Bolschewisten, die der „deutschen" Sowjetrepublik an der Wolga erlauben, den Kommunismus auf deutsch zu lehren. Die Juden betrachten es im Sinne der Menschenrechte als ihre Aufgabe, „den Auswüchsen des Nationalismus entgegenzuwirken", Mittler zu sein jenseits des nationalistischen Denkens (Eduard Bemstein: „Die Aufgaben der Juden im Weltkneg, Berlin 1917, S. 33). „Zum weltbürgerlichen Ideal ist der Jude besonders befähigt, weil er sich nicht als Baustein einer staatlichen Gemeinschaft empfindet", er tntt seinem Wesen nach ein für das „bei weitem höhere Ideal übemationalen Empfindens" (Montz Rappaport: „Sozialismus, Revolution und Judenfrage", Leipzig und Wien 1919, S. 19). Wie zwischen den Völkem, so erstreben die Menschenrechtler auch innerhalb der Völker die Verwischung der Unterschiede, die sie nicht als natürlich anerkennen und deren geschichtliche Würde sie nicht achten. Sie kämpfen also gegen alle gestufte Gliederung des gesellschaftlichen Zusammenlebens und erstreben eine gleichmäßig nebeneinanderstehende Masse von Menschen. Jegliche Führung durch eine menschliche Elite gilt ihnen als „Pnvileg" und damit schon als verwerflich. Sie sind sich nicht einig, ob die „politische Emanzipation" des allgemeinen Wahlrechts genügt und ob nicht die Befreiung, von der „Herrschaft des Kapitals" dazu kommen müsse. Sie sind sich aber wohl darüber einig, daß Führung aus dem Recht des Blutes, der geschichtlichen Überlieferung der begnadeten Berufung, daß Gliederung in echte „Stände" als Lebenskreise mit einer eigenen Welt, daß also Königtum, Führertum, Bauemtum, Adel, Familienstolz, Ahnenbewußtsein, Standesehre lächerliche oder verbrechensche Begnffe sind. Sie sind zu ersetzen durch den Begnff der „Menschenwürde". Ihre Wirklichkeit ist zu vemichten oder zu verfälschen, zu „reformieren". Sie sind nicht „vemünftig" und sind nicht „menschlich". Da aber nun keine Gesellschaft bestehen kann, wenn sie nicht ein Mindestmaß von Gliederung und Führung aufweist, da auch die Mehrzahl der Menschenrechtler die Unmöglichkeit einer Anarchie einsieht, so bemüht man sich um oder „Vorurteilen", sondem mit „allgemein-menschlichen" Auslesepnnzipien, die nicht auf Grund von „Pnvilegien"- Maßstäben messen. Sowohl der gesamte Völkerbrei wie seine örtlichen Unterabteilungen müssen von irgend jemand verwaltet werden. Hier kommen nun die Auslesegrundsätze: „Besitz und Bildung" zu ihrem Recht. Sie sollen in der bürgerlichen Gesellschaft als der wirklich „menschliche" Maßstab gelten. Die radikalere Gruppe der Menschenrechtler erkennt dann auch den „Besitz" nicht mehr an, sondem will die Führung der Menschheit nur an die reine „Intelligenz" aller Schichten vergeben. Sie behauptet, daß der „Tüchtige" alles werden solle und behält sich selbst dann vor, zu bestimmen, was die Tüchtigkeit ausmacht. In beiden Fällen, sowohl in der bürgerlichen wie in der proletanschen menschenrechtlichen Gesellschaft soll am Ende ein kleiner, auserlesener Orden die von ihren völkischen Bindungen befreite Menschheit beherrschen. Und für den Eintntt in diesen Orden bnngen nun die Juden die beste Befähigung mit. Sie haben keine Bindung an eines der vielen Völker der Erde, sondem sie leben in allen. Sie sind kaum an eine „pnvilegierte" Schicht gebunden. Sie zeichnen sich aus durch Besitz und Bildung. Auch wenn der Besitz nicht gelten sollte, besitzen sie jene „menschlichen" Eigenschaften in hervorragendem Maße, die von den radikalen Aposteln der Menschenrechte gefordert werden: Intelligenz, Geschick, Wendigkeit, „Humanität". Und im 19. Jahrhundert wie heute, wie immer wollen die Juden die Herrschaft auch übemehmen, denn sie alle glauben an die Berufung des „auserwählten Volkes". Die Juden in der Politik streben immer - 132 -