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had realized that an open emergence of Jewish predominance would ultimately have to provoke the German people and ignite its defensive movement and warned as early as November 1918. "There are too many Jews in the government, both in the Reich and in Bavaria" ("Jüdisches Echo," quoted in Wilhelm Meister: "Judas's Breach of Faith," Munich 1921, p. 14). The warnings, of course, did not aim for a relinquishment of political power, but only for a more discreet tactic. In any case, they show, just like the hysterical anxiety of the Central Association of German Citizens of the Jewish Faith, that the Jews, even at the height of their power, were not entirely sure of their cause, but, out of a bad conscience and from experience, were already anticipating a counter-movement from the people.
But even in the steadfastly philo-Semitic parties and groups, there were tensions between Jews and Germans, which were explained by the difference in nature itself. Schay sees the cause of these difficulties in the messianic thinking of the Jews, who, possessed by their idea of a theological world domination, ultimately blind themselves to the forces of living life in their intellectual delusion. They want to strip natural reality of its value, rendering it intellectually or materialistically irrelevant, and then finally no longer see it at all. The Jews today greatly lament that they took German anti-Judaism too lightly out of intellectual arrogance. This is a most recent example of the combination of insatiable lust for power with an intellectual misjudgment of the true political forces. "A great chasm yawns between the mentality of great Jewish leaders and reality" (Schay, p. 310). Marx, Lasker, Haase, Bernstein, Eisner, Rosa Luxemburg, Theodor Wolff, Hugo Preuss, and many others, despite all their dangerous political power in their party circles, nevertheless stood alone and were repeatedly close to embittered "eccentric brooding."
As long as a German people exists at all, the Jews, in their attempts to exert influence, will always hit the point where they feel "misunderstood" with their "mentality," even among the Germans they otherwise dominate. This point appears not only in the difficulty of messianic thinking, but it will appear again and again wherever a Jew, according to the law of his kind, attempts to shape German affairs, where he unleashes his excessiveness and inner turmoil on the German parties that have fallen to him, whether his name is Stahl, Bernhard, Rathenau, or Marx. The race always defends itself against the foreign attack.
The elimination of the Jews from German politics in the year 1933 could only succeed because this natural defensive movement of the race was latently present in all German people, because the German people, even in its seduced strata, still possessed an organ that could hear the call: "Germany, awake!" However, the racial instinctual certainty of the people had to be awakened by a movement. That alone would not have been sufficient for liberation, but it provided a starting point for the work of liberation.
The Non-Partisan Centers of Jewish Influence
Besides the work in active German parliamentary politics via the parties, the Jews simultaneously used all other available avenues to influence German political life.
In many respects, they followed the warning advice of their kinsmen and kept out of the limelight in order to be able to work all the more intensively behind the scenes.
This second, reinforced front of Jewish influence, to which a retreat from the political parties was possible at any time, fought more openly and more clearly than the first line of politicians active at court and in parliament for the ever-clear line of Jewish policy.
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hatten eingesehen, daß ein offenes Hervortreten des jüdischen Übergewichts das deutsche Volk schließlich doch reizen und seine Abwehrbewegung entzünden mußte und wamten schon im November 1918. "Es sind zuviel Juden in der Regierung, sowohl im Reiche wie in Bayem" ("Jüdisches Echo", zitiert bei Wilhelm Meister: "Judas Schuldruch", München 1921, S. 14). Die Wamungen erstrebten natürlich nicht eine Aufgabe der politischen Macht, sondem nur eine diskretere Taktik. Sie zeigen jedenfalls ebenso wie die hystensche Ängstlichkeit des Centralvereins der deutschen Staatsbürger jüdischen Glaubens, daß die Juden auch auf der Höhe ihrer Macht ihrer Sache nicht ganz sicher waren, sondem aus schlechtem Gewissen und aus Erfahrung schon mit einer Gegenbewegung des Volkes rechneten. Aber auch in den unentwegt judenfreundlichen Parteien und Gruppen gab es Spannungen zwischen Juden und Deutschen, die sich aus der Artverschiedenheit selbst erklärten. Schay sieht die Ursache für diese Schwiengkeiten im messianischen Denken der Juden, die, besessen von ihrer Idee einer theologischen Weltherrschaft, sich in ihrem intellektuellen Wahn schließlich blind machen für die Kräfte des lebendigen Lebens. Sie wollen die natürliche Wirklichkeit in intellektueller oder matenalistischer Unerheblichkeit ihres Wertes entkleiden und sehen sie dann schließlich überhaupt nicht mehr. Die Juden beklagen heute schwer, daß sie aus intellektuellem Hochmut den deutschen Antijudaismus zu leicht genommen haben. Das ist ein jüngstes Beispiel für die Verbindung von unersättlichem Machtstreben mit einer intellektuellen Verkennung der wahren politischen Kräfte. "Zwischen der Geistigkeit jüdischer Führer großen Formats und der Wirklichkeit klafft ein großer Spalt" (Schay, S. 310). Marx, Lasker, Haase, Bemstein, Eisner, Rosa Luxemburg, Theodor Wolff, Hugo Preuß und viele andere standen trotz aller gefährlichen politischen Macht in ihren Parteikreisen doch einsam da und waren immer wieder dem verbitterten "Spinnen" nahe. Solange es überhaupt ein deutsches Volk gibt, werden die Juden bei ihren Versuchen zur Einflußnahme immer wieder an den Punkt stoßen, wo sie sich "unverstanden" mit ihrer "Geistigkeit" auch bei den sonst von ihnen beherrschten Deutschen fühlen. Dieser Punkt erscheint nicht nur in der Schwiengkeit des messianischen Denkens, sondem er wird immer wieder erscheinen, wo ein Jude nach dem Gesetz seiner Art deutsche Dinge zu gestalten versucht, wo er seine Maßlosigkeit und Zernssenheit ausläßt an den ihm verfallenen deutschen Parteien, ob er nun Stahl, Bemhard, Rathenau oder Marx heiße. Die Rasse wehrt sich immer gegen den fremden Angnff. Die Ausschaltung der Juden aus der deutschen Politik im Jahre 1933 konnte nur gelingen, weil diese natürliche Abwehrbewegung der Rasse bei allen deutschen Menschen schlummemd vorhanden war, weil das deutsche Volk auch in seinen verführten Schichten immer noch ein Organ besaß, das den Ruf: "Deutschland erwache!" hören konnte. Allerdings mußte die rassische Instinktsicherheit des Volkes von einer Bewegung erweckt werden. Jene allein hätte zur Befreiung nicht ausgereicht, aber sie gab eine Ansatzmöglichkeit des befreienden Werkes. **Die überparteilichen Mittelpunkte jüdischen Einflusses** Neben der Arbeit in der aktiven deutschen Parlamentspolitik auf dem Weg über die Parteien benutzten die Juden zugleich alle anderen ihnen offenstehenden Wege zur Einflußnahme auf das deutsche politische Leben. In vieler Hinsicht befolgten sie den wamenden Rat ihrer Artgenossen und hielten sich aus dem Rampenlicht zurück, um hinter den Kulissen desto intensiver arbeiten zu können. Diese zweite, verstärkte Frontstellung des jüdischen Einflusses, auf die ein Rückzug aus den politischen Parteien jederzeit möglich war, kämpfte offener und eindeutiger als die erste Linie der am Hof und im Parlament aktiven Politiker für die stets klare Linie der jüdischen Politik. - 130 -