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was not borne by any creative, revolutionary will to statehood, but remained the bungling of Jewish men of letters who reveled in the Bolshevik chaos. The "consciously Jewish" leader of an "anarchist community," Gustav Landauer, the Russian Jew Leviné-Lassen, the men of letters Erich Mühsam and Ernst Toller, red general of Dachau, exercised power over Munich. The Ruhr Uprising of 1920 was instigated by the Jews Leviné, Eppstein, Ruhen, Hammer, Ochel, Rosi Wolfstein.
In the early days, 87% of the leadership positions in the Communist Party were held by Jews (Funck, p. 24). Later, the Jews formed a core of the intellectual and organizational leadership. The most important Jew of the Communists was the red newspaper king Willi Münzenberg, who, with "Welt am Abend" and "Illustrierte Arbeiterzeitung," provided important agitation services. The communist press was saturated with Jews. When in 1920 at the "Galgen" in Central Germany the Jews Plessner, Marcus, and Salinger acted as leaders, this was no exception. The terrorist organization of the communists was led by the Jew Heinz Neumann, who is responsible for the murder of the police officers Anlauf and Lenk. The role of the Jewess Else Cohn in the murder of Horst Wessel is known. The Jew Calm murdered the SA man Gatschke on Röntgenstraße in Berlin. Jewish lawyers defended the accused communists. In the communist aid organization "Red Aid" worked Albert Einstein, Arthur Holitscher, Maximilian Harden, Professor Eltzbacher, Dr. Alfons Goldschmidt, Paul Oestreich, Leonhard Frank. The "Salon Communists," who gave their sympathy to every Bolshevik cause, without, however, subjecting themselves to the hardship of a struggle for the proletarian revolution, sat not only in the Communist, but also in the Social Democratic and also in the Democratic Party. The Jewish men of letters formed a common property of the three parties; the Jewish Kurfürstendamm was enthusiastic about Piscator; Krakauer with his Neukölln Karl-Marx-School, Löwenstein with his children's republics carried the Bolshevik subversion into the youngest worker youth. The Jews heeded Bernstein's warning ("The Tasks in the World War," Berlin 1917, p. 51) and remembered the biblical commandment: "Remember that you were a slave in Egypt." Their servile sense drove them into the communist doctrine and organization conceived by other Jews and let them become the most active fighters in national treason.
Defense In another place, the handbook reports on the organized defense movement of the German people against Judaism, which was initially called "Anti-Semitism." Quite apart from this clearly conscious movement, however, the unorganized instinctive will to defend against Jewish political power stirred everywhere in the German people. In the German National People's Party, even after the departure of the völkisch wing, a group of convinced opponents of Jews remained, who, however, by no means saw through the connections of the leading men of their own faction (Hugenberg) to Jewish and Jewish-influenced powers. In the Social Democratic Party, the wing of the trade union leaders never felt very comfortable under the leadership of the Jewish intellectuals from the party. The Strobel case, that is, the open protest of German workers against Marxist Judaization within Marxism itself, stirred up a lot of dust in 1919 and remained typical for many, though later more cleverly concealed, events in the parties. Clever Jews
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wurde von keinem schöpfenschen, revolutionären Staatswillen getragen, sondem blieb das Gestümper jüdischer Literaten, die sich am bolschewistischen Chaos berauschten. Der "bewußt jüdische" Führer einer "anarchistischen Gemeinde", Gustav Landauer, der russische Jude Leviné-Lassen, die Literaten Ench Mühsam und Emst Toller, roter General von Dachau, übten die Herrschaft über München aus. Der Ruhraufstand 1920 wurde von den Juden Leviné, Eppstein, Ruhen, Hammer, Ochel, Rosi Wolfstein angezettelt. In der Frühzeit waren 87 % der Führerposten in der Kommunistischen Partei mit Juden besetzt (Funck, S. 24). Später bildeten die Juden einen Kem der geistigen und organisatonschen Leitung. Der wichtigste Jude der Kommunisten war der rote Zeitungs- könig Willi Münzenberg, der mit der "Welt am Abend" und der "Illustnerten Arbeiterzeitung" wichtige Agitationsdienste leistete. Die kommunistische Presse war mit Juden durchsetzt. Wenn 1920 am "Galgen" in Mitteldeutschland die Juden Plessner, Marcus, und Salinger als Leiter wirkten, war das keine Ausnahme. Die Terrororganisation der Kommunisten wurde von dem Juden Heinz Neumann geleitet, der für den Mord an den Polizeioffizieren Anlauf und Lenk verantwortlich ist. Die Rolle der Jüdin Else Cohn beim Mord an Horst Wessel ist bekannt. Der Jude Calm ermordete den SA.- Mann Gatschke in der Röntgenstraße in Berlin. Jüdische Rechtsanwälte verteidigten die angeklagten Kommunisten. In der kommunistischen Hilfsorganisation "Rote Hilfe" arbeiteten Albert Einstein, Arthur Holitscher, Maximilian Harden, Professor Eltzbacher, Dr. Alfons Goldschmidt, Paul Östreich, Leonhard Frank. Die "Saldenkommunisten", die jeder bolschewistischen Sache ihre Sympathie schenkten, ohne sich aber selbst der Mühsal eines Kampfes um die proletansche Revolution auszusetzen, saßen nicht nur in der Kommunistischen, sondem ebenso in der Sozialdemokratischen und auch in der Demokratischen Partei. Die jüdischen Literaten bildeten ein gemeinsames Besitztum der drei Parteien, der jüdische Kurfürstendamm begeisterte sich für Piscator, Krakauer mit seiner Neuköllner Karl-Marx-Schule, Löwenstein mit seinen Kinderrepubliken trugen die bolschewistische Zersetzung in die jüngste Arbeiterjugend. Die Juden beherzigten die Mahnung Bemsteins ("Die Aufgaben im Weltkneg", Berlin 1917, S. 51) und ennnerten sich des biblischen Gebots: "Gedenke, daß Du ein Knecht warst in Ägypten." Ihr Knechtssinn tneb sie in die von anderen Juden erdachte kommunistische Lehre und Organisation und ließ sie zu den aktivsten Kämpfem im Volksverrat werden. Abwehr An einer anderen Stelle benchtet das Handbuch über die organisierte Abwehrbewegung des deutschen Volkes gegen das Judentum, die zunächst "Antisemitismus" genannt wurde. Ganz abgesehen von dieser klar bewußten Bewegung, regte sich aber überall im deutschen Volk der unorganisierte instinktive Wille zur Abwehr der jüdischen politischen Macht. In der Deutschnationalen Volkspartei blieb auch nach dem Ausscheiden des völkischen Flügels eine Gruppe überzeugter Judengegner zurück, die jedoch die Verbindungen der führenden Männer ihrer eigenen Fraktion (Hugenberg) zu jüdischen und jüdisch beeinflußten Mächten keineswegs durchschaute. In der Sozialdemokratie fühlte sich der Flügel der Gewerkschaftsführer nie sehr wohl unter der Führung der jüdischen Intellektuellen aus der Partei. Der Fall Strobel, also der offene Protest deutscher Arbeiter gegen die marxistische Verjudung innerhalb des Marxismus selbst, wirbelte 1919 viel Staub auf und blieb typisch für viele, später allerdings geschickter verschleierte Vorgänge in den Parteien. Kluge Juden - 129 -