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hands of Jewry, as well as the unseemly behavior of the anti-Jewish politicians Ahlwardt and Count Pückler. In this collapse of the first anti-Jewish movement, Theodor Fritsch remained the sole point of support. In 1902, he founded his periodical "Hammer" and with it began a relentless fight against Jewry. It was extremely difficult for Theodor Fritsch to work with his periodical against the destruction of every German sentiment. From the very beginning, Jewry proceeded against him with ruthless means. Or, it worked within the German state so cleverly camouflaged that the common person could hardly recognize where and how the Jew was expressing himself. Thus, Theodor Fritsch strove ceaselessly to win a larger circle of friends; he attempted to have an intellectual and moral effect, published essays on the race question, in order to prepare the ground for a renewal of the people and the state. During the war of 1914 to 1918, he took a particular stand against the Jewish profiteering system. Because of the publications about the mischief of the war corporations founded by the Jews Rathenau and Ballin, the "Hammer" was banned several times by the Supreme Army Command. The war, whose background clearly reveals the Jewish agitator, brought the experience of the front-line community. From this trial by fire of the German man and the German soul, the renewal of Germany was born. While externally the state and people collapsed, while parliamentarianism had its gigantic, deceptive flowering and with its tolerance of Jewry squandered the German national wealth, several folkish leagues were created. This was an internal reaction to the breakdown, the rebellion of the healthy spiritual forces against the contamination by Jewry that had now been living in the German national body for decades. From the natural diversity of the renewal movements, the National Socialist Workers' Party soon emerged, whose Führer Adolf Hitler took up the fight with Jewry in all areas of German life. This struggle, which was primarily for the German worker, whom Jewish Marxism and Communism had ensnared, was incredibly hard and rich in blood sacrifices. The NSDAP proved by overcoming purely natural biological and political setbacks that it was a living popular movement. In taking over power in the German Reich, it showed that the folkish idea is the invincible creative force of the German people. Of course, Adolf Hitler recognized the unconditional law which became apparent precisely in the years after the war, namely that the war was a hard cut through contemporary history and everything before it was obsolete. Thus, the final, deep renewal of the German people became a generational problem. The education of the German youth was accordingly placed under the ideas of the future, which can be most briefly described as the ideas of the people's community. On the basis of the entire history of development, the whole life of the people was thus cast in a new framework. The dissolution of the parties was followed by legislation of a completely new content. Thus it could be achieved, mainly to shield and strengthen public health and the peasantry as the foundations of the Reich. The influence of Jewry was through the lawless Jews, but also other traitors to the fatherland Germany. From the first year on, the German renewal stood under the sign of an all-Jewish struggle against Germany. Hardly ever in the history of Jewry has it shown its supranational unity as extraordinarily as now. Not only the emigrants, but also the Jewry residing in America, England, France, and the Soviet Union attempted to economically isolate Germany. The global economic consequences of this
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Hände des Judentums brachte, auch das unnchtige Benehmen der antijüdischen Politiker Ahlwardt und Graf Pückler. In diesem Zusammenbruch der ersten antijüdischen Bewegung blieb als einziger Haltepunkt Theodor Fntsch aufrecht. Er gründete 1902 seine Zeitschnft „Hammer“ und begann mit dieser einen unerbittlichen Kampf gegen das Judentum. Es war äußerst schwer für Theodor Fntsch, mit seiner Zeitschnft gegen die Zerstörung jedes deutschen Empfindens zu arbeiten. Das Judentum ging von Anbeginn an mit rücksichtslosen Mitteln gegen ihn vor. Oder aber, es arbeitete innerhalb des deutschen Staates so geschickt getamt, daß der einfache Mensch kaum erkennen konnte, wo und wie sich der Jude äußerte. So bemühte sich Theodor Fntsch unausgesetzt, einen größeren Kreis Freunde zu gewinnen; er versuchte geistig-sittlich zu wirken, veröffentlichte Aufsätze über die Rassenfrage, um so den Boden für eine Emeuerung von Volk und Staat vorzubereiten. Während des Kneges 1914 bis 1918 nahm er in besonderer Weise Stellung gegen das jüdische Schieberunwesen. Wegen der Veröffentlichungen über das Unwesen der von den Juden Rathenau und Ballin gegründeten Knegsgesellschaften wurde der „Hammer“ mehrfach von der Obersten Heeresleitung verboten. Der Kneg, dessen Hintergründe einwandfrei den jüdischen Hetzer erkennen lassen, brachte das Erlebnis der Frontgemeinschaft. Aus dieser Feuerprobe des deutschen Menschen und der deutschen Seele wurde die Emeuerung Deutschlands geboren. Während äußerlich Staat und Volk zusammenbrach, während der Parlamentansmus seine nesige Scheinblüte hatte und mit seiner Duldung des Judentums das deutsche Volksvermögen verschleuderte, wurden mehrere völkische Bünde geschaffen. Es war dies eine innere Reaktion auf den Niederbruch, das Aufbegehren der gesunden seelischen Kräfte gegen die nun seit Jahrzehnten im deutschen Volkskörper lebende Verseuchung durch das Judentum. Aus der natürlichen Vielfalt der Emeuerungsbewegungen hob sich bald die Nationalsozialistische Arbeiterpartei heraus, deren Führer Adolf Hitler den Kampf mit dem Judentum in allen deutschen Lebensgebieten aufnahm. Dieses Ringen, das vomehmlich um den deutschen Arbeiter ging, den jüdischer Marxismus und Kommunismus eingefangen hatten, war unerhört hart und reich an Blutopfem. Die NSDAP bewies durch die Überwindung rein natürlicher biologischer und politischer Rückschläge, daß sie eine lebendige Volksbewegung war. In der Übemahme der Macht im Deutschen Reich zeigte sie, daß der völkische Gedanke die unüberwindliche schöpfensche Kraft des deutschen Volkes ist. Freilich erkannte Adolf Hitler das unbedingte Gesetz an, welches sich gerade in den Jahren nach dem Kneg offenbarte, daß nämlich der Kneg ein harter Schnitt durch die Zeitgeschichte und alles vor ihm überlebt war. Dadurch wurde die letzte, tiefe Emeuerung des deutschen Volkes zu einem Generationenproblem. Die Erziehung der deutschen Jugend wurde dementsprechend unter die Gedanken der Zukunft gestellt, die sich kürzest als die Gedanken der Volksgemeinschaft bezeichnen lassen. Auf Grund der gesamten Entwicklungsgeschichte wurde so das ganze Leben des Volkes in einen neuen Rahmen gebannt. Der Auflösung der Parteien folgte eine Gesetzgebung völlig neuen Inhalts. So konnte es erreicht werden, hauptsächlich Volksgesundheit und Bauemtum als die Grundlagen des Reiches zu schirmen und zu kräftigen. Der Einfluß des Judentums wurde durch die gesetzlosen Juden, aber auch andere Vaterlandsverräter Deutschland. Vom ersten Jahr an stand die deutsche Emeuerung unter dem Zeichen eines alljüdischen Kampfes gegen Deutschland. Kaum einmal in der Geschichte des Judentums zeigte dieses seine überstaatliche Geschlossenheit so außerordentlich wie jetzt. Nicht nur die Emigranten, sondem auch das in Amenka, England, Frankreich und der Sowjetunion ansässige Judentum versuchte, Deutschland wirtschaftlich abzuschließen. Die weltwirtschaftlichen Folgen dieses - 10 -