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“The Jew, who, as is well known, has a God entirely for himself, first strikes us in common life by his outward appearance, which, regardless of which European nationality we belong to, has something unpleasantly alien to that nationality: we involuntarily wish to have nothing in common with such a looking person.”
“We cannot imagine an ancient or modern character on stage, be it a hero or a lover, portrayed by a Jew, without involuntarily sensing the unsuitability, bordering on the ridiculous, of such a portrayal.”
Rich. Wagner, Judaism in Music (1859) (in “Collected Writings” Vol. 5, pp. 86, 87, 88, 89. Leipzig 1872).
Theodor Mommsen.
“How numerous the Jewish population was even in Rome before Caesar, and at the same time how closely the Jews stuck together as compatriots even then, is proven by the remark of a writer of that time that it was perilous for a governor to cross the Jews in his province, because he could then certainly count on, after his return home, being booed by the capital's mob.
At that time, too, the predominant business of the Jews was trade: with the conquering Roman merchant, the Jewish trader then went everywhere, just as later with the
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— 75 — „Der Jude, der bekanntlich einen Gott ganz für sich hat, fällt uns im gemeinen Leben zunächst durch seine äußere Erscheinung auf, die, gleichviel welcher europäischen Nationalität wir angehören, etwas dieser Nationalität unangenehm Fremdartiges hat: wir wünschen unwillkürlich mit einem so aussehenden Menschen nichts gemein zu haben.“ „Wir können uns auf der Bühne keinen antiken oder modemen Charakter, sei es ein Held oder ein Liebender, von einem Juden dargestellt denken, ohne unwillkürlich das bis zur Lächerlichkeit Ungeeignete einer solchen Darstellung zu empfinden.“ Rich. Wagner, Das Judenthum in der Musik (1859) (in „Gesammelte Schnften“ 5. Bd SS. 86, 87, 88, 89. Leipzig 1872). Theodor Mommsen. „Wie zahlreich selbst in Rom die jüdische Bevölkerung bereits vor Caesar war und zugleich wie landsmannschaftlich eng die Juden auch damals zusammenhielten, beweist die Bemerkung eines Schnftstellers dieser Zeit, daß es für den Statthalter bedenklich sei, den Juden in seiner Provinz zu nahe zu treten, weil er dann sicher darauf zählen dürfe, nach seiner Heimkehr von dem hauptstädtischen Pöbel ausgepfiffen zu werden. Auch zu jener Zeit war das vorwiegende Geschäft der Juden der Handel: mit dem erobemden römischen Kaufmann zog damals der jüdische Händler ebenso überall hin, wie später mit dem