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even the establishment of a Jerusalemite kingdom, and in this respect had rather to regret that Herr v. Rothschild was too witty to make himself King of the Jews, whereas he, as is well known, preferred to remain ‘the Jew of the Kings’ . . . .
When we fought for the emancipation of the Jews, however, we were actually more fighters for an abstract principle than for the concrete case: just as all our liberalism was a not very clear-sighted mental game, in which we went on about the freedom of the people, without any knowledge of these people . . . ., so too did our zeal for the equal rights of the Jews spring much more from the stimulation of a general idea than from any real sympathy.”
“We now perceive to our astonishment that in our liberal struggle we were floating in the air and fighting with clouds, while the beautiful ground of very real reality found an appropriator, whom our leaps in the air certainly entertained very well, but who nevertheless considers us far too foolish to compensate us for this by ceding some of this usurped real ground.
Quite unnoticed, the ‘creditor of kings’ has become the king of creditors, and we can now find this king’s plea for emancipation to be nothing other than uncommonly naive, since we rather see ourselves forced into the necessity of fighting for emancipation from the Jews.”
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74 selbst die Ernchtung eines jerusalemischen Reiches, und hatten in dieser Beziehung eher zu bedauem, daß Herr v. Rothschild zu geistreich war, um sich zum König der Juden zu machen, wogegen er bekanntlich es vorzog, „der Jude der Könige“ zu bleiben . . . . Als wir für Emanzipation der Juden stntten, waren wir aber doch eigentlich mehr Kämpfer für ein abstraktes Pnnzip, als für den konkreten Fall: wie all' unser Liberalismus ein nicht sehr hellsehendes Geistesspiel war, indem wir für die Freiheit des Volkes uns ergingen, ohne Kenntnis dieses Volkes . . . ., so entsprang auch unser Eifer für die Gleichberechtigung der Juden vielmehr aus der Anregung eines allgemeinen Gedankens, als aus einer realen Sympathie.“ „Wir gewahren nun zu unserem Erstaunen, daß wir bei unserem liberalen Kampfe in der Luft schwebten und mit Wolken fochten, während der schöne Boden der ganz realen Wirklichkeit einen Aneigner fand, den unsere Luftsprünge zwar sehr wohl unterhielten, der uns aber doch für viel zu albem hält, um hierfür uns durch einiges Ablassen von diesem usurpirten realen Boden zu entschädigen. Ganz unvermerkt ist der „Gläubiger der Könige“ zum Könige der Gläubigen geworden, und wir können nun die Bitte dieses Königs um Emanzipirung nicht anders als ungemein naiv finden, da wir vielmehr uns in die Notwendigkeit versetzt sehen, um Emanzipirung von den Juden zu kämpfen.“