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them and suck them dry, and with their own money make themselves into beggars. For the Jews, being in misery [in exile], should certainly have nothing, and what they have must certainly be ours: they do not work, earn nothing from us; we do not gift or give it to them; yet they have our money and property, and are thereby our masters in our own land and in their misery.
— If a thief steals ten guilders, he must hang; if he robs on the streets, his head is forfeit. But a Jew, when he steals and robs ten tons of gold through his usury, he is dearer than God himself.
And as a sign, they boast of it confidently, and strengthen their faith and poisonous grudge against us, saying among themselves: hold fast, see how God is with us, and does not forsake His people even in misery. We do not work, have good, lazy days: the accursed Goyim [non-Jews] must work for us, but we get their money: thus we are their masters, they however our servants.”
On the Jews and Their Lies. (Erlangen Edition, Vol. 32, p. 182 ff.)
“Their breath stinks for the gold and silver of the heathens, for no people under the sun is greedier than they are, have been, still are, and will forever remain, as one can see from their accursed usury;
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— 36 — den und aussaugen, und mit ihrem eigenen Gelde sich zu Bettlem machen. Denn die Juden, als im Elende [in der Verbannung], sollten ja gewißlich nichts haben, und was sie haben, das muß gewißlich unser sein: so arbeiten sie nicht, verdienen uns nichts ab; so schenken oder geben wirs ihnen nicht; dennoch haben sie unser Geld und Gut, und sind damit unser Herr in unser eigen Lande und in ihrem Elende. — Wenn ein Dieb zehn Gülden stiehlt, so muß er henken; raubet er auf der Straßen, so ist der Kopf verloren. Aber ein Jude, wenn er zehen Tunne Goldes stiehlt und raubet durch seinen Wucher, so ist er lieber denn Gott selbs. Und zu Wahrzeichen rühmen sie es getrost, und stärken ihren Glauben und giftigen Groll wider uns, sprechen untereinander: halt fest, siehe, wie Gott mit uns ist, und sein Volk auch im Elend nicht verläßt. Wir arbeiten nicht, haben gute, faule Tage: die verfluchten Gojim [Nichtjuden] müssen uns vorarbeiten, wir aber knegen ihr Geld: damit sind wir ihre Herren, sie aber unsere Knechte.“ Von den Juden und ihren Lügen. (Erlanger Ausgabe, Bd. 32, S. 182 flg.) „Der Odem stinkt ihnen nach der Heiden Gold und Silber, denn kein Volk unter der Sonnen geiziger, denn sie sind, gewest ist, noch sind, und immerfort bleiben, wie man siehet an ihrem verfluchten Wucher;