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This is how names like: Gulden, Dukaten, Goldstück, Perle, Diamant, Bernstein, Gans, Rebhuhn, Zuckertort came into being.
Another category was simply named after the color of one of their garments: Schwarz, Weiß, Braun, Roth, Blau, Grau, Grün, Violett.
In accordance with their inner nature, many Jews have also shown a preference for names of predatory animals, and so one finds: Löwe, Wolf, Bär, Fuchs, Adler, Habicht, etc. But they have not spared the tamer animals of the forest and house either: Hirsch, Reh, Kuh are also represented.
The name Cohn, so common among Jews, arose from the Hebrew Cohén (priest). Schmul is a corruption of Samuel, Marx of Marcus.
Since a name borne by Jewish families for a long time is usually not laden with honor as a result, most Jews have an invincible urge to continually distort their names. Many Jews thereby seek to conceal their Jewish origin altogether; for the Jew does not bear his name with pride out of family consciousness, like the German, but rather it is actually only a cloak behind which he tries to hide as skillfully as possible.
Jewish names are therefore incessantly falsified and distorted by their bearers and efforts are made to make them resemble honest German names as much as possible. Thus Heimann becomes — Hellmann, Wiener becomes — Werner, Simon becomes — Siemens. Indeed, one should not be surprised if Cohn transforms into Köhnchen, and finally into König and King.
Thus, with time, the Jews have adopted almost all the names that occur in respectable German families, and even the Müllers, Fischers, Schäfers, Baumanns, Schneiders, Beckers, Neumanns, etc. are represented among them. The family names alone therefore no longer offer a sure clue for judging ancestry. A further
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— 362 — zu sein. So entstanden Namen wie: Gulden, Dukaten, Goldstück, Perle, Diamant, Bemstein, Ganz, Rebhuhn, Zuckertort. Eine andere Kategone benannte man einfach nach der Farbe eines ihrer Kleidungsstücke: Schwarz, Weiß, Braun, Roth, Blau, Grau, Grün, Violett. Ihrer inneren Natur gemäß haben viele Juden auch eine Vorliebe für Raubthier-Namen bekundet, und ſo finden ſich: Löwe, Wolf, Bär, Fuchs, Adler, Habicht u. ſ. w. Aber auch die zahmeren Thiere des Waldes und Hauſes haben ſie nicht verschont: Hirsch, Reh, Kuh ſind ebenfalls vertreten. Der bei Juden ſo häuſige Name Cohn entstand aus dem hebräischen Cohén (Pnester). Schmul ist eine Verstümmelung von Samuel, Marx von Marcus. Da ein durch längere Zeit von jüdischen Familien geführter Name gewöhnlich dadurch nicht mit Ehren beladen wird, ſo wohnt den meisten Juden der unbeſiegbare Drang nach fortwährender Entstellung ihrer Namen inne. Viele Juden dadurch überhaupt ihre jüdische Herkunft zu verschleiem; denn der Jude führt nicht, wie der Deutsche, aus FamilienBewußtſein ſeinen Namen mit Stolz, ſondem er ist ihm eigentlich nur ein Deckmantel, hinter dem er ſich möglichst geschickt zu verbergen ſucht. Die jüdischen Namen werden deshalb von ihren Trägem unaufhörlich gefälscht und entstellt und möglichst ehrlichen deutschen Namen ähnlich zu machen geſucht. So wird aus Heimann — Hellmann, aus Wiener — Wemer, aus Simon — Siemens gemacht. Ja, man darf ſich nicht wundem, wenn Cohn ſich in Köhnchen, und schließlich in König und König verwandelt. So haben die Juden mit der Zeit fast alle Namen angenommen, die bei rechtschaffenen deutschen Familien vorkommen, und ſelbst die Müller, Fischer, Schäfer, Baumann, Schneider, Becker, Neumann u. ſ. w. ſind unter ihnen vertreten. Die Familien-Namen allein bieten deshalb keinen ſicheren Anhalt mehr für die Beurtheilung der Abstammung. Einen weiteren