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— 21 — wegen, weil sie allerlei Mißbräuche in demselben einführten, es ausbeuteten und die soliden Grundlagen desselben zerrütteten. Ueberdies haben sich die Juden niemals nach ehrlicher Handwerks-Thätigkeit gesehnt; der Schacher und Wucher war für sie nicht etwa nur ein NothBehelf, sondem, wie wir oben gesehen haben, er bildet von jeher den Grundzug ihrer Semiten-Natur. Seit Jahrzehnten stehen den Juden alle Berufs-Zweige offen, aber wir sehen nicht, daß sie Maurer, Zimmerleute, Dachdecker, Tischler, Schmiede, Schlosser, Maschinenbauer, Uhrmacher, Schnftsetzer u. s. w. werden. Und wenn man heute alle Juden-Jünglinge bei freier Lehre und freier Kost in die Werkstätten stecken wollte, — sie würden doch bei der ersten Gelegenheit davon laufen, um zu schachem. — Der Semite will und kann nicht arbeiten und schaffen, sondem nur mühelos erbeuten und plündem. Dabei bilden List, Verschlagenheit, Heuchelei und Lüge die Haupt-Grundzüge des Semiten-Charakters zu denen noch Zudnnglichkeit, freche Anmaßung schrankenlose Selbstsucht, unerbittliche Grausamkeit und maßlose Geschlechts-Begier kommen. Unsere deutschen Begnffe von Treue, Bescheidenheit, Hingebung, Aufopferung für eine Sache sind dem Juden unverständlich und fordem seinen Spott heraus. Ihm erscheint nur das als Tugend, was persönlichen Vortheil oder Genuß verspncht.