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and forgery of documents, the Royal Public Prosecutor Robligh said, among other things:
"It has been statistically proven that of the Jews accused of fraud, 50 percent are acquitted, whereas of the Christians, only 20 percent are. This fact is in the highest degree striking. The reason for this peculiar phenomenon in the administration of criminal justice does not lie, for instance, in the fact that charges are brought more easily against Jewish swindlers than against Christian ones, – on the contrary, since the public prosecutor's office knows how difficult Jewish swindlers are to catch, it proceeds all the more cautiously and elaborately. – The reason lies rather in the fact that among the Jewish swindlers, a very specific type can be recognized, who acts with tenacity and relentlessly according to a specific plan in their criminal activity. This type of person is in the vast majority of cases in possession of financial means, can therefore wait for a suitable opportunity, seek out the victim and specifically court them. If this swindler-type is already far superior to his victim in cunning and ruthlessness, it also belongs to the business practice of such evildoers to indebt other persons to themselves through favors, yes even through good deeds, in order in case of need to be able to refer to good testimony, in short, to preserve their reputation. This sort of swindler could, hopefully without being misunderstood, be specifically designated as a Jewish swindler. It is this sort that seeks out only limited and uneducated people as victims. One so often hears it said: "Yes, there's nothing to be done against these people, they are too 'cunning'" and the like. He, however, considers it his duty to unmask such evildoers. It would be a disgrace for the administration of criminal justice if it were not possible to grab these swindlers by the collar, despite all the cunning and ruthlessness employed."
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— 297 — und Urkunden-Fälschung angeklagt war, sagte der Kgl. Staats-Anwalt Robligh u. A.: „Statistisch ist nachgewiesen, daß von den wegen Betrugs angeklagten Juden 50 pCt., von den Chnsten dagegen nur 20 pCt. freigesprochen werden. Diese Thatsache ist im hohen Grade frappant. Der Grund dieser sonderbaren Erscheinung in der Strafrechts-Pflege liegt aber nicht etwa dann, daß gegen jüdische Betrüger die Anlagen leichter erhoben werden, als gegen die chnstlichen, – im Gegentheil, da eben die Staats- anwaltschaft weiß, wie schwer die jüdischen Betrüger zu fassen sind, geht sie desto vorsichtiger und umständlicher zu Werke. – Der Grund liegt vielmehr dann, daß unter den jüdischen Betrügem ein ganz bestimmter Typus zu erkennen ist, der mit Zähigkeit und unentwegt nach einem bestimmten Plane in der verbrechenschen Thätigkeit handelt. Diese Art Menschen ist in den weitaus überwiegenden Fällen im Besitze von Geld- mitteln, kann deshalb auf eine passende Gelegenheit warten, sich das Opfer aussuchen und bestimmt umgamen. Ist an und für sich dieser Betrüger-Typus seinem Opfer schon an Schlauheit und Genssenheit bei weitem überlegen, so gehört es noch außerdem zu der Geschäfts-Praxis solcher Uebelthäter, andere Personen durch Gefälligkeiten, ja sogar durch Wohlthaten sich zu verpflichten, um im Falle der Noth sich auf gute Aussagen berufen zu können, kurz, sich das Renommee zu wahren. Diese Sorte von Betrügem könne man, hoffentlich ohne mißverstanden zu werden, als jüdische Betrüger speciell bezeichnen. Diese Sorte sei es, die sich nur beschränkte und ungebildete Leute zu Opfem aussuche. Man hört so oft sagen: „Ja, gegen diese Leute ist nichts zu machen, die sind zu „genssen“ und dergleichen mehr. Er halte es aber für seine Pflicht, solche Uebelthäter zu entlarven. Eine Schande für die Strafrechts- Pflege wäre es, wenn es nicht gelingen sollte, diese Betrüger, trotz all' der angewandten Schlauheit und Genssenheit, am Kragen zu nehmen.“