
Page 308 • Click to zoom
Page 308 of 436
Our opponents are mostly content to point to the circumstance that the total number of Jewish offenses is proportionally lower than that of the Germans. In doing so, however, two important things are overlooked. Among the German offenses, many are listed that, while they remain offenses, by no means arise from moral depravity: all sorts of transgressions arising from high spirits, recklessness, and passion, above all the numerous excesses committed while intoxicated. Furthermore, these German offenses are mostly of a minor nature, yet they each count in the total as one "criminal case." How numerous among them are small thefts and the like, committed out of real need, thefts of foodstuffs for the satisfaction of momentary hunger. Hundreds of such criminal cases together perhaps do not even comprise the value of a few thousand Marks. It is entirely different with Jewish offenses. When the Jew steals, he steals thousands, hundreds of thousands, and millions, and in doing so, he still does it in a form that does not even make the theft appear as such, but rather classifies it under some more harmless offense category — if it has not perhaps been so finely arranged that he cannot be prosecuted at all with the existing legal paragraphs. Yes, the Jews, in the form of
Show Original German Text
--- 298 --- Unsere Gegner begnügen sich meist, auf den Umstand hinzuweisen, daß die Gesammtzahl der jüdischen Vergehen im Verhältniß gennger sei als die der Deutschen. Hierbei läßt man aber zwei wichtige Dinge aus dem Auge. Unter den deutschen Vergehen finden sich viele aufgezählt, die zwar immer Vergehen bleiben, aber keineswegs aus moralischer Verworfenheit entspnngen: allerlei aus Uebermuth, Leichtsinn und Leidenschaft entsprungene Venrrungen, vor allem die zahlreichen im Rausche begangenen Aus- schreitungen. Femer aber sind diese deutschen Ver- gehen meist genngfügiger Natur, zählen aber den- noch in der Gesamtheit jedes als ein „Cnminal- Fall.“ Wie zahlreich befinden sich darunter kleine Diebstähle u. dergl., die aus wirklicher Noth begangen wurden, Diebstähle von Nahrungs-Mitteln für die Stillung des augenblicklichen Hungers. Hunderte von solchen Cnminal-Fällen zusammen umfassen vielleicht noch nicht den Werth von einigen Tausend Mark. Ganz anders steht es mit jüdischen Vergehen. Wenn der Jude stiehlt, so stiehlt er tausende, hundert- tausende und Millionen, und dabei thut er es noch in einer Form, die den Diebstahl nicht einmal als solchen erscheinen läßt, sondem ihn unter irgend eine harm- losere Vergehens-Rubnk einreiht — wenn er nicht vielleicht gar so fein angelegt wurde, daß ihm mit den vorhandenen Gesetzes-Paragraphen überhaupt nicht beizukommen ist. Ja, die Juden haben in Gestalt des