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predominantly live from trade, but rather they turn with preference to commercial business, because there bankruptcy and fraud are easier! —
Now, the above figures do not yet provide any direct measure for the criminal activities of the Jews in general, because they only refer to the cases tried before a court. And that is the very finest part of the Jewish crimes! When one knows with what cunning the Jew knows how to circumvent the laws, how he knows all the paragraphs precisely and arranges his actions so that proof in court cannot be furnished, —
how he further silences his victims by also inducing them to transgress the law and making them his accomplices: — when one considers all this, one can confidently assert that of 10 or 20 Jewish crimes, hardly one is ever reported. — And even when brought before a court, the Jew still knows how to talk his way out so skillfully through bold denial, to confuse the facts, to intimidate the witnesses, that with the help of his sly fellow tribesman lawyer, he must usually be acquitted.
Judges and public prosecutors can attest to this fact sufficiently.
On the occasion of a court hearing on December 14, 1889, in Breslau, in which the Jewish homeowner M. Ehrenfried was accused of fraud
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— 296 — wiegend vom Handel leben, sondem sie wenden sich mit Vorliebe den Handels-Geschäften zu, weil dort das Bankrottmachen und Betrügen leichter geht! — Nun liefem aber obige Zahlen noch gar keinen unmittelbaren Maßstab für das verbrechensche Treiben der Juden überhaupt, denn sie beziehen sich nur auf die vor Gencht verhandelten Fälle. Und das ist der allerfeinste Theil von den jüdischen Verbrechen! Wenn man weiß, mit welcher Verschlagenheit der Jude die Geseße zu umgehen weiß, wie er alle Paragraphen genau kennt und seine Handlungen so einnchtet, daß der Nachweis vor Gencht nicht zu erbnngen ist, — wie er femer seinen Opfem den Mund schließt, indem er sie gleichfalls zu Gesezes-Uebertretungen verleitet und sie zu seinen Mitschuldigen macht: — wenn man alles das erwägt, so kann man getrost behaupten, daß von 10 oder 20 jüdischen Verbrechen kaum eins zur Anzeige gelangt. — Und selbst vor Gencht gestellt, weiß der Jude sich noch durch keckes Leugnen so geschickt auszureden, die Thatsachen zu verwirren, die Zeugen einzuschüchtem, daß er mit Hilfe seines genebenen stammesgenössischen Rechts-Anwaltes meist freigesprochen werden muß. Diese Thatsache können Richter und Staatsanwälte zur Genüge bezeugen. Bei Gelegenheit einer Genchts-Verhandlung am 14. Dezember 1889 zu Breslau, in welcher der jüdische Hausbesitzer M. Ehrenfned wegen Betrug