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young men towards poor girls, seamstresses etc.
This reaches an unbelievable level of cynical crudeness, to which I have never seen Christian young men sink. These usually still preserve towards a woman a last remnant of shame, which is completely lacking in our stock market jobbers.”
Conrad Alberti (Sittenfeld).
in “Die Gesellschaft,” 1889, No. 12. (Cf. “Antis. Corresp.” No. 72–74.)
“It is a mazel (good fortune) that Joseph (the Crucified One) came into the world. The old legend, that Joseph comes from the Jews, is still valid today. But let us reverse the order of things for a moment and say that the Jews owe the greatest profits of the entire year to the son of Mary.
Many a beautiful girl will be made happy by oriental jewelry, when the birthday of the “meek and humble one,” who was born among donkeys and the like, dawns.
By the way, it is far better to have Christmas than the smallpox; and if the Virgin had only agreed to grant us another boy in the summer, so that we would have two Christmases, then I would have gladly left her our Chinese.” (See
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230 Jungen armen Mädchen, Nähennnen ꝛc. gegenüber. Dieser erreicht eine unglaubliche Stufe der cynischen Rohheit, zu welcher ich chnstliche, junge Leute nie habe herabsinken sehen. Diese bewahren dem Weibe gegenüber meist doch noch einen letzten Rest von Scham, die unsem Börsen - Jobbem bis auf das Fünfchen ausgeht.“ Conrad Alberti (Sittenfeld) in der „Gesellschaft“, 1889, Nr. 12. (Vergl. „Antis. Corresp.“ Nr. 72–74.) * * * „Es ist ein Maſel (Glück), daß der Joſef (Gekreuzigte) in die Welt gekommen ist. Die alte Sage, daß der Joſef von den Juden kommt, hat heute noch ihre Gültigkeit. Aber kehren wir die Ordnung der Dinge für den Augenblick um und sagen wir, daß die Juden die größten Profite des ganzen Jahres dem Sohne der Mana zu verdanken haben. Manches schöne Mädchen wird glücklich gemacht werden durch onentalische Schmucksachen, wenn der Geburtstag des „Sanftmüthigen und Demüthigen“, der unter Eſeln und dergleichen geboren wurde, anbncht. Es ist übngens weit beſſer den Chnsttag zu haben, als die Pocken; und wenn sich die Jungfrau nur dazu verstanden hätte, uns noch einen Buben im Sommer zu bescheeren, so daß wir zwei Chnsttage hätten, so hätte ich ihr geme unsere Chineſen überlaſſen.“ (Siehe