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tolerance at every moment. A worse tyranny cannot be practiced than that which the Jewish clique practices. Of that respect for the views, the person of the opponent even in energetic combat, as one finds it in part among the Germans, but especially among the Latins (Italians), there is never any question among the Jews. Whoever dares to oppose the Jewish clique, this one inevitably tries to trample down with beastly brutality. And there is yet a great difference between the intolerance of the German and of the Jew. The former fights the opponent in open, honest combat, he calls against the spirit above all the spirit back into the lists. The Jew, however, seeks to destroy his opponent in the intellectual field mostly by pulling the material ground from under him, undermining his civil existence, or by hiding the existence and the endeavors of his opponent from the world as much as possible, by seeking to lie to it, by simply denying the existence of the one with a different opinion. The most despicable of all ways of fighting, killing with silence, is specifically Jewish. As an opponent in the social as in the intellectual struggle, the Jew preferably uses the basest means, because he knows that the Germanic Christian would rather give up the fight than follow him into the realm of baseness. . . . “The only exception is sexual intercourse, especially the behavior of rich Jewish
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- 229 - Duldung schreit. Eine schlimmere Tyrannei kann nicht geübt werden, als sie die jüdische Clique übt. Von jener Achtung für die Ansichten, die Person des Gegners selbst bei energischer Bekämpfung, wie man sie zum Theil bei den Germanen, ganz besonders aber bei den Romanen (Italienem) findet, ist bei den Juden nie die Rede. Wer es wagt, sich der jüdischen Clique entgegenzustellen, den versucht diese unweigerlich mit viehischer Brutalität niederzutreten. Und es ist noch ein großer Unterschied zwischen der Unduldsamkeit des Germanen und des Juden. Jener bekämpft den Gegner im offenen, ehrlichen Kampfe, er ruft gegen den Geist vor allem wieder den Geist in die Schranken. Der Jude sucht aber seinen Gegner auf geistigem Gebiete meist zu vemichten, indem er ihm den matenellen Boden entzieht, seine bürgerliche Existenz untergräbt, oder indem er die Existenz und die Bestrebungen seines Gegners der Welt soviel als möglich zu verheimlichen, diese zu belügen sucht, indem er den Andersgesinnten einfach wegleugnet. Die niederträchtigste aller Kampf-Arten, das Totschweigen, ist spezifisch jüdisch. Als Gegner im sozialen wie im geistigen Kampfe bedient sich der Jude mit Vorliebe der niedngsten Mittel, weil er weiß, daß der germanische Chnst lieber den Kampf aufgiebt, als ihm auf das Gebiet der Gemeinheit folgt. . . . „Eine Ausnahme bildet nur der geschlechtliche Verkehr, besonders das Verhalten reicher Juden-