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latter are supposed to assist in its collection, because the Kahal must use this tax to cover any tax shortfall.
The Kahal for its part also places a levy on all spirits served in taverns, which naturally falls upon the consumers. As is well known, all brandy taverns are in the hands of Jews. — In Vilna, the Kahal has the authority to levy a tax on foodstuffs in the Jewish quarter. Several years ago, relates Braßmann, it managed to arrange with the Russian authorities for the fish market to be moved from another part of the city into this Jewish quarter; in 1867 it leased this levy for a relatively low annual sum. The Kahal maintains its authority partly through such taxes, but partly also through severe penalties imposed by the Beth Din.
This body can formally bring a Jew into disrepute; it forbids his neighbors and everyone else from having any dealings with such an outcast, also forbids him from conducting his business; his wife is not allowed to go to the “Mikveh” — the purification bath —; he can be formally excommunicated. Whoever transgresses even a small part of the “Law,” he also transgresses the entire “Law,” and whoever does so is subject to the ban, which in Jewish communities is equivalent to civil death. The separate Jewish community administration, the Kahal office, has
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--- 212 --- leßteren ſollen bei der Erhebung mitwirken, weil der Kahal vermittelst dieſer Tage einen etwaigen SteuerAusfall zu decken hat. Der Kahal ſeinerſeits belegt auch alle Spintuoſen, die in Schenken verabreicht werden, mit einer Abgabe, die natürlich auf die Verbraucher fällt. Bekanntlich ſind ſämmtliche Branntwein-Schenken in den Händen von Juden. — In Wilna hat der Kahal die Befugniß, im Judenviertel eine Taxe von Lebensmitteln zu erheben. Vor etlichen Jahren, erzählt Braßmann, wußte er es bei den ruſſischen Behörden dahin zu bnngen, daß der Fischmarkt aus einem anderen Stadttheil in dieſes Judenviertel verlegt wurde; er pachtete 1867 dieſe Abgabe für eine verhältnißmäßig gennge Jahresſumme. Der Kahal erhält ſeine Autontät zum Theil durch ſolche Taxen aufrecht, zum Theil aber auch durch schwere Strafen, die der Bethdin verhängt. Dieſer kann einen Juden in förmlichen Verruf thun; er verbietet den Nachbam und allen, mit ſolch' einem Geächteten irgend welchen Verkehr zu unterhalten, verbietet ihm auch, ſein Geschäft zu betreiben; ſeine Frau darf nicht in die „Mikwe“ — das Reinigungsbad — gehen; er kann förmlich excommunicirt werden. Wer nur einen kleinen Theil des „Geſetzes“ übertntt, der übertntt auch das ganze „Geſetz“ und wer das thut, verfällt dem Banne, der in den Juden-Ortschaften dem bürgerlichen Tode gleichkommt. Die abgeſonderte jüdische Gemeinde-Verwaltung, das Kahal-Amt, ist