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Documents about a Jew having bought the right to exploit a Russian tradesman, another buying land on which government buildings will be built in the future, a third even an entire Franciscan monastery. After such a purchase, no one else may infringe upon the monopoly acquired from the Kahal for hard cash. If a Jew decides to buy and own land that belongs to a Christian, he must nevertheless also buy it from the Kahal, because otherwise neither the rabbinical court nor the Jews would consider his right of possession to be valid.
The Kahal also still exercises tyrannical power in many other respects; for example, it has arrogated to itself the right to command an individual what kind of business he may or may not conduct. It meddles in all domestic affairs; it prescribes how many people may be present at a wedding or at any celebration, how many and which musicians may play, and the like.
It derives great advantage from the slaughtering of livestock. The animals must be ritually slaughtered, and among Polish Jews this is strictly observed. The rabbinical authorities levy a meat tax for community purposes, which has been approved by the Russian government; and the officials of the 14*
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- 211 - Documente darüber, daß ein Jude das Unrecht auf Ausbeutung eines russischen Handelsmannes gekauft hat, ein Anderer Grund und Boden, auf dem künftig Regierungs-Gebäude stehen werden, ein dntter gar ein ganzes Franziskaner-Kloster. Nach solch einem Kaufe darf kein anderer das mit klingender Münze vom Kahal erworbene Monopol beeinträchtigen. Läßt ein Jude es sich beifallen, Grund und Boden, der einem Chnsten gehört, von diesem zu kaufen und zu besizen, so muß er dennoch denselben auch vom Kahal kaufen, weil sonst weder der rabbinische Genchtshof noch die Juden sein Unrecht auf den Besitz für giltig halten würden. Der Kahal übt auch noch immer in mancher andem Beziehung eine tyrannische Gewalt; er hat sich zum Beispiel das Recht angemaßt, dem Einzelnen zu befehlen, welcherlei Geschäft derselbe betreiben oder nicht betreiben darf. Er mischt sich in alle häusliche Verhältnisse; er schreibt vor, wie viel Personen bei einer Hochzeit oder bei irgend einer Festlichkeit zugegen sein dürfen, wie viele und welche Musikanten dabei aufspielen dürfen und dergl. mehr. Aus dem Schlachten des Viehes zieht er großen Vortheil. Die Thiere müssen geschächtet werden und bei den polnischen Juden wird es damit streng ge- nommen. Die rabbinischen Behörden erheben für Gemeindezwecke eine Fleischtaxe, die von der russischen Regierung genehmigt worden ist; und die Beamten der 14*