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the Jewish question, without being able to dissuade them from their sentiment. The hatred of Jews and the persecutions of Jews that run through world history are sad manifestations of the struggle for existence; but by its very nature, this struggle is the most ruthless of all, it does not ask about the permissibility of the means, but merely about their effectiveness.”
(“Kölnische Zeitung”, August 1, 1884.)
“A house can be found in every village (of Wallachia), even where the school or the rectory does not stand out as such, and that is the house of the Jew who has leased the brandy tavern. These Jews almost exclusively belong to the lowest classes of their people and, according to the unanimous judgment of the intelligent natives, all too often become a curse to the community in which they settle; the usury they practice with the indolent, mostly poorly managed Wallachians is said to be unbelievable; some are said to have pocketed the land holdings of entire communities within a few years. The details I heard told in a completely credible manner, together with the low level of education of the rural population, explain a good part of the Jew-hatred that in Galicia and Romania 10*)
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— 147 — die Judenfrage gesprochen, ohne sie von ihrer Empfindung abbnngen zu können. Der Judenhass und die Juden-Verfolgungen, die sich durch die Weltgeschichte hinziehen, sind traunge Aeußerungen des Kampfes um’s Dasein; aber eben seiner Natur nach ist dieser Kampf der rücksichtsloseste von allen, er fragt nicht nach der Erlaubtheit des Mittels, sondem lediglich nach dessen Wirksamkeit.“ („Kölnische Zeitung“, 1. August 1884.) * * „Ein Haus findet sich in jedem Dorfe (der Walachei) auch da, wo die Schule oder das Pfarrhaus sich nicht als solches abhebt, das ist das Haus des Juden, der die Branntwein-Schänke gepachtet hat. Diese Juden gehören fast durchaus den niedngsten Klassen ihres Volkes an und werden nach dem einstimmigen Urtheile der intelligenten Eingeborenen nur zu oft zum Fluch der Gemeinde, in der sie sich niederlassen; der Wucher, den sie mit den indolenten, meist schlecht geleiteten Walachen treiben, soll unglaublich sein; manche sollen in wenigen Jahren den Grundbesitz ganzer Gemeinden in ihren Säckel gebracht haben. Die Einzelheiten, die ich in völlig glaubwürdiger Weise erzählen hörte, erklären zusammen mit dem niederen Bildungsgrade der ländlichen Bevölkerung einen guten Theil des Judenhasses der in Galizien und Rumänien zu so grausamen Ausschreitungen 10*