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poor. The people have been making this observation for decades, they make it day after day, and that is why they see in the dirty Jewish boy, who begs for just an onion on the country road, the poisonous viper that is after their lifeblood. It is not alone instinct, nor racial or religious hatred, it is knowledge gained from experience that instills the fear of Jewry and the thoughts of its extermination, or eventual expulsion.
With few exceptions, the Jews now have only cash in their hands; the law excludes them from acquiring real estate. This also has its two sides. The fact that a Jewish mortgage creditor, in order to get his money, had to bring the estate to public sale, but could not purchase it himself, meant that with the low number of buyers, the prices remained extraordinarily low; thus, a landowner, without being excessively in debt, could be driven from house and home after just a few bad harvests. But with every change of ownership, the moneylenders profited again, which always meant the Jews, who were and are interested in the most frequent possible transfer of an estate from one hand to another. —
From what has been said, one can understand the enmity towards the Jews that prevails here in Romania. I have spoken with the best patriots in the country, men of universal education, about
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— 146 — arm. Diese Beobachtung macht das Volk seit Jahrzehnten, es macht sie Tag für Tag, und darum erblickt es in dem schmutzigen Judenkaben, der auf der Landstraße nur eine Zwiebel bettelt, die giftige Natter, die ihm nach dem Herzblut trachtet. Es ist nicht allein Instinkt, noch Rassen- oder Religionshaß, es ist aus der Erfahrung gewonnene Erkenntniß, welche die Furcht vor dem Judenthum und die Gedanken zur Ausrottung, eventuell Vertreibung desselben eingiebt. Wenige Fälle abgerechnet, haben die Juden jetzt nur Baargeld in den Händen; das Gesetz schließt sie vom Erwerb des Grundbesitzes aus. Auch das hat seine zwei Seiten. Dadurch, daß ein jüdischer Hypothekengläubiger, um zu seinem Gelde zu kommen, das Gut zum öffentlichen Verkauf bnngen, es selbst aber nicht erstehen konnte, blieben bei der genngen Zahl der Käufer die Preise außerordentlich niedng; darum konnte ein Gutsbesitzer, ohne übermäßig verschuldet zu sein, bei wenigen schlechten Emten von Haus und Hof gebracht werden. Bei jedem Besitzwechsel aber verdienten wieder die Geldverleiher, allemal also die Juden, die bei dem möglichst häufigen Uebergang eines Gutes von einer Hand in die andere interessiert waren und sind. — Aus dem Gesagten wird man die hier in Rumänien herrschende Feindschaft gegen die Juden begreifen können. Ich habe mit den besten Patnoten im Lande, Männem von universeller Bildung, über