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lachenden Erben hinterließ er nach seinem Tode einige, Millionen Gulden. Wurde in jener Gegend ein Chnst von einem Rabbi in den Bann gethan, so war er genöthigt, auszuwandem, wenn er eine Lösung des Bannes nicht erreichte. Daß ist heute noch nicht anders geworden, wie man dem Bencht-Erstatter der „Kölnischen Zeitung“ versichert hat, da der ganze Handel sich in Judenhänden befindet und es unmöglich ist, ohne Juden zu kaufen und zu verkaufen. Folgende wahrheitsgetreue Mittheilung, die der Correspondent von den Betroffenen selbst erhalten hat, wirft ein grelles Licht auf die traungen Zustände in jenen südöstlichen Ländem Europas.
Ein Gutsbesitzer in der Bukowina erbte als österreichischer Cavallene-Officier sein Gut. Er war mit der Landwirthschaft vertraut und schuldenfrei. Um die Brennerei selbst zu betreiben, kündigte er seinem jüdischen Brennerei-Pächter. Da er femer die SchankGerechtigkeit in seinem Gutsbezirk besaß und 15 Wirthschaften zu verpachten hatte, kündigte er den 15 jüdischen Wirthen und zog Chnsten unter großen Geldopfem hin. Natürlich thaten ihn die Rabbiner in den Bann. Nach 7 Jahren waren auf seinem Guté 20,000 Gulden Hypothekenschulden; die Brennerei war wieder einem Juden verpachtet, der aber dießmal keine Pacht zahlte, sondem nur gegen vom Gutsbesitzer unentgeltlich zu liefemdes Stroh 1000 Ochsen halten muß, von denen
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— 143 — lachenden Erben hinterließ er nach seinem Tode einige, Millionen Gulden. Wurde in jener Gegend ein Chnst von einem Rabbi in den Bann gethan, so war er genöthigt, auszuwandem, wenn er eine Lösung des Bannes nicht erreichte. Daß ist heute noch nicht anders geworden, wie man dem Bencht-Erstatter der „Kölnischen Zeitung“ versichert hat, da der ganze Handel sich in Judenhänden befindet und es unmöglich ist, ohne Juden zu kaufen und zu verkaufen. Folgende wahrheitsgetreue Mittheilung, die der Correspondent von den Betroffenen selbst erhalten hat, wirft ein grelles Licht auf die traungen Zustände in jenen südöstlichen Ländem Europas. Ein Gutsbesitzer in der Bukowina erbte als österreichischer Cavallene-Officier sein Gut. Er war mit der Landwirthschaft vertraut und schuldenfrei. Um die Brennerei selbst zu betreiben, kündigte er seinem jüdischen Brennerei-Pächter. Da er femer die SchankGerechtigkeit in seinem Gutsbezirk besaß und 15 Wirthschaften zu verpachten hatte, kündigte er den 15 jüdischen Wirthen und zog Chnsten unter großen Geldopfem hin. Natürlich thaten ihn die Rabbiner in den Bann. Nach 7 Jahren waren auf seinem Guté 20,000 Gulden Hypothekenschulden; die Brennerei war wieder einem Juden verpachtet, der aber dießmal keine Pacht zahlte, sondem nur gegen vom Gutsbesitzer unentgeltlich zu liefemdes Stroh 1000 Ochsen halten muß, von denen