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heit getnebener Fanatismus; der Aberglaube der Massen spottet desjenigen der allertiefsten Volksschichten in den entlegensten chnstlichen romanischen Ländem. Dabei ist der Jude in Rumänien unglaublich schmuzig, grausam und gewaltthätig, in gewisser Richtung rohsinnlich. Was über die abergläubischen Gebräuche der Juden bei Heirath, Geburten und Todesfällen glaubwürdig erzählt wird, entzieht sich jeglicher Beschreibung. Unduldsamkeit ist der Grund- zug dieser jüdischen Religions-Uebung.
In Sadagura (bei Szemowiz), das zur Mehr- zahl von Juden bewohnt wird, kam es zu religiösen Streitigkeiten, bei denen die sich in der Mehrheit wissenden Juden ganz Unglaubliches in roher Mißhandlung der Chnsten leisteten. Ein dort wohnender Gutsbesitzer gnechischer Herkunft, Baron Mustazza, hatte für seine Arbeiter eine chnstliche Kapelle erbaut. Nun wollten die Juden plötzlich entdeckt haben, daß an gewissen Tagen des Sommers bei Sonnen-Untergang das Kreuz dieser Kapelle Schatten auf das Haus des jüdischen Rabbi werfe. Alsbald begannen die jüdischen Ausschreitungen gegen Mustazza, dessen Eigenthum und Leute, und nahmen derartig zu, daß Mustazza, sonst ein zäher Charakter, das Kreuz heruntemehmen mußte. Jener Rabbi war einer der bedeutendsten Wunderrabbi des Juden- thums, der alle Krankheiten heilen konnte und zu dem die Juden von nah und fem wallfahrteten. Seinen
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- 142 - heit getnebener Fanatismus; der Aberglaube der Massen spottet desjenigen der allertiefsten Volksschichten in den entlegensten chnstlichen romanischen Ländem. Dabei ist der Jude in Rumänien unglaublich schmuzig, grausam und gewaltthätig, in gewisser Richtung rohsinnlich. Was über die abergläubischen Gebräuche der Juden bei Heirath, Geburten und Todesfällen glaubwürdig erzählt wird, entzieht sich jeglicher Beschreibung. Unduldsamkeit ist der Grund- zug dieser jüdischen Religions-Uebung. In Sadagura (bei Szemowiz), das zur Mehr- zahl von Juden bewohnt wird, kam es zu religiösen Streitigkeiten, bei denen die sich in der Mehrheit wissenden Juden ganz Unglaubliches in roher Mißhandlung der Chnsten leisteten. Ein dort wohnender Gutsbesitzer gnechischer Herkunft, Baron Mustazza, hatte für seine Arbeiter eine chnstliche Kapelle erbaut. Nun wollten die Juden plötzlich entdeckt haben, daß an gewissen Tagen des Sommers bei Sonnen-Untergang das Kreuz dieser Kapelle Schatten auf das Haus des jüdischen Rabbi werfe. Alsbald begannen die jüdischen Ausschreitungen gegen Mustazza, dessen Eigenthum und Leute, und nahmen derartig zu, daß Mustazza, sonst ein zäher Charakter, das Kreuz heruntemehmen mußte. Jener Rabbi war einer der bedeutendsten Wunderrabbi des Juden- thums, der alle Krankheiten heilen konnte und zu dem die Juden von nah und fem wallfahrteten. Seinen