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In a similar way as with the otherworldliness of God, so it is with the otherworldliness of spiritual life in general. The eternity of the spirit, as we already said in the Letters, does not first begin when we have died; it is, like God, ever-present.
— Just as spatial movement, so too is temporal movement a superfluous detour to the divine life, as soon as we have attained knowledge of it. Should the gates of the grave lead to a further life in temporality — a question of natural science, which has little to do with religion and philosophy, and which ultimately only experience can decide — then the day on which we awaken from the slumber of death will be but a repetition of our present life in God.
A transcendent God, who does not relate directly to man as an ever-present Creator and Revealer, is neither the God of the Jews, nor of the Christians and Mohammedans, and can just as little become the religious foundation of the regenerated peoples as the heathenish polytheism and pantheism dissolved in atomism and materialism. — An extra-mundane divinity, of whom we can know nothing, is, like worldly godlessness, a fruit of the reflecting intellect, without influence on our social, moral-spiritual life. In this desolate view of life is reflected only the dissolution of the old society, which is still in the fermentation of its
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· 168 In ähnlicher Weiſe, wie mit der Jenſeitigkeit Gottes, verhält es ſich mit der Jenſeitigkeit des geistigen Lebens überhaupt. Die Ewigkeit des Geistes, ſagten wir schon in den Bnefen, fängt nicht erst an, wenn wir gestorben ſind; ſie ist, wie Gott, stets gegenwärtig. — Wie die räumliche, ſo ist auch die zeitliche Bewegung ein überflüſſiger Umweg zum göttlichen Leben, ſobald wir zu deſſen Erkenntniß gelangt ſind. Führen die Pforten des Grabes zu einem femem Leben in der Zeitlichkeit — eine naturwiſſenschaftliche Frage, die mit der Religion und Philoſophie wenig zu schaffen hat, und welche schließlich nur die Erfahrung entscheiden kann — ſo wird der Tag, an dem wir aus dem Todesschlummer erwachen, nur eine Wiederholung unſres gegenwärtigen Lebens in Gott ſein. Ein jenſeitiger Gott, der ſich nicht unmittelbar als stets gegenwärtiger Schöpfer und Offenbarer zum Menschen verhält, ist weder der Gott der Juden, noch der Chnsten und Mohametaner, und kann ſo wenig die religiöſe Grundlage der regenenrten Völker werden, als der in Atomistik und Matenalismus aufgelöste heidnische Polytheismus und Pantheismus. — Eine außerweltliche Gottheit, von der wir nichts wiſſen können, ist, gleich der weltlichen Gottloſigkeit, eine Frucht des reflektirenden Verstandes, ohne Einfluß auf unſer ſoziales, ſittlich - geistiges Leben. In dieſer trostloſen Lebensanschauung spiegelt ſich nur die Auflöſung der alten Geſellschaft, welche noch in der Gährung ihrer