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which they proclaim at every opportunity for the restoration of the Jewish state, with a naivety that does credit neither to their intellect nor to their hearts. The declarations they have made in this regard are permissible neither in a moral nor in a political sense. — There exists a declaration, dated from Frankfurt and drawn up by modern Jews, which contains the following article:
"We recognize as our fatherland only that land in which we were born, with which we are connected by civil relations."*)
One cannot renounce the most indisputable and inalienable right, nor at the same time deny one's past and one's parents, especially not at a moment when European conditions not only no longer place any obstacles in the way of a restoration of the Jewish state, but demand it. What European power would still oppose today the Jews, united in a congress, discussing and resolving the repurchase of their fatherland? Who would still have anything against them throwing a pile of gold at decrepit Turkey and saying to her: Give me back my own hearth and with this money consolidate what will be left of your empire.
No, nothing more would be objected to it, and Judea could extend its borders from Suez to the port of Smyrna, including the entire breadth of the western slope of Lebanon. For we do not wish to be modest forever. The time must come when this general slaughter, this din of cannons and trumpets, will be condemned loudly enough that he who still seeks quarrels will no longer dare to show his face to the world. We therefore have a wide field for the peaceful struggles of labor
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98 den ſie bei jeder Gelegenheit, die ſich zur Wiederherstellung des jüdischen Reiches bietet, mit einer Naivetät kundgeben, die weder ihrem Verstande, noch ihrem Herzen Ehre macht. Die von ihnen in dieſer Beziehung abgegebenen Erklärungen ſind weder in moralischer, noch in politischer Hinſicht zuläſſig. — Es existirt eine von Frankfurt aus datirte, von den modemen Juden ab- gefaßte Erklärung, welche folgenden Artikel enthält: „Wir erkennen als unser Vaterland nur dasjenige Land an, in welchem wir geboren, mit welchem wir durch bürgerliche Beziehungen verbunden sind.“) Man kann nicht auf das unbestreitbare und unverjährlichste Recht Verzicht leisten, nicht zugleich seine Vergangenheit und seine Eltem verleugnen, besonders in einem Augenblicke nicht, wo die europäischen Verhältnisse einer Restauration des jüdischen Staates nicht nur keine Hindemisse mehr in den Weg legen, sondem ſie erheischen. Welche europäische Macht würde ſich heute noch dagegen opponiren, daß die Juden, in einem Congreß vereinigt, die Loskaufung ihres Vaterlandes benethen und be- schlössen? Wer würde noch etwas dagegen haben, daß ſie der dekrepitcn Türkei einen Haufen Gold hinwürfen und zu ihr ſagten: Gieb mir meinen eignen Herd zurück und consolidire mit diesem Gelde, was Dir noch von Deinem Reiche übng bleiben wird. Nein, es würde nichts mehr dagegen eingewendet werden, und Judäa könnte seine Grenzen ausdehnen von Suez an bis zum Hafen von Smyma, die ganze Breite des westlichen Libanonabhangs einschließend. Denn wir wollen uns nicht ewig besehden. Kommen muß die Zeit, in welcher diese allgemeine Abschlächterei, dieſer Kanonen- und Trompetenlärm laut genug verurtheilt sein wird, daß Derjenige, der noch Händel sucht, es nicht mehr wagen darf, vor der Welt zu erscheinen. Wir haben daher für die fnedlichen Kämpfe der Arbeit einen weiten Boden