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owner, if he had taken possession of his property, been ceaselessly harassed, and in the name of a devout faith, constantly been made to feel that his ancestors had lost their property on the day of the crucifixion? — Our stupid Ultramontanism would have disturbed the work of Judea's rebirth through its ever-useless presence. We would still in the nineteenth century have heard preachers who prophesied the end of the world and announced the Antichrist, if the noble and unfortunate Jerusalem had been rebuilt with Jewish money. Yes, that is what we would have experienced, especially today, when Ultramontanism has its last refuge only in this quarrelsome eloquence. — In the holy beehive, we would have perceived a ceaseless buzzing of those insects who would rather greet the sword in the hand of the barbarian than the resurrection of nations with the banner of a free and great idea. —
This is without a doubt the reason that has kept Israel from any attempt to become master of its own hearth, the cause for which, after a two-thousand-year wandering, it still hesitates to shake the dust from its feet. The incessant claims, which one foresaw very well, the vexatious and insulting house searches, which would have known no end and finally would have resulted in a persecution of the Jews, in which fanatical Christians and Mohammedans would have fraternally joined hands—all this, far more than the mere rule of the Turks, was what had taken away the Jews' courage to rebuild the Temple of Solomon, their house, and their city.
But while this explains the despondency of the patriotic Jews, we cannot, on the other hand, absolve the modern Jews of a reprehensible indifferentism,
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97 eigenthümer, wenn er von ſeinem Eigenthum Beſiz ergnffen hätte, unaufhörlich belästigt, und im Namen eines devoten Glaubens stets haben fühlen laſſen, daß ſeine Vorältem am Tage der Kreuzigung ihres Eigenthums verlustig gingen? — Unſer stupider Ultramontaniſmus hätte das Werk der Wiedergeburt Judas durch ſeine stets nuzloſe Gegenwart gestört. Wir würden noch im neunzehnten Jahrhundert Prediger gehört haben, welche das Ende der Welt prophezeit, und den Antichnst angekündigt hätten, wenn das edle und unglückliche Jeruſalem durch jüdisches Geld wieder aufgebaut worden wäre. Ja, das hätten wir erlebt, heute beſonders, wo der Ultramontaniſmus nur noch in dieſer zänkischen Beredſamkeit ſeine lezte Zufluchtsstätte hat. — Im heiligen Bienenstock würden wir ein unaufhörliches Geſumme jener Inſekten vemommen haben, welche lieber das Schwert in der Hand des Barbaren, als die Auferstehung der Völker mit dem Banner eines freien und großen Gedankens begrüßen. — Das ist ohne Zweifel der Grund, der Iſrael von jedem Verſuche abgehalten hat, Herr an ſeinem eigenen Herde zu werden, die Urſache, weshalb es nach einer zweitauſendjähngen Wanderung noch immer Anstand nimmt, den Staub von ſeinen Füßen zu schütteln. Die unaufhörlichen Reklamationen, die man ſehr wohl voraus ſah, die veratonschen und beleidigenden Hausſuchungen, die kein Ende genommen hätten und schließlich in eine Judenverfolgung ausgelaufen wären, in welcher fanastische Chnsten und Mohammedaner ſich brüderlich die Hand gereicht haben würden, dieſes Alles war es weit mehr noch, als die bloße Herrschaft der Türken, welches den Juden den Muth genommen hatte, den Tempel Salomons, ihr Haus und ihre Stadt wieder aufzubauen. Erklärt dieſes aber auch die Muthloſigkeit der patnotischen Juden, ſo können wir doch andererſeits die modemen Juden nicht von einem tadelnswerthen Indifferentismus frei sprechen, 7