The Victory of Judaism over Germanism

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6.
The 1800-year war with Jewry is approaching its end.
Let us confess it openly and without reservation: Teutonism has experienced its Sedan. We have lost our armies and must not gambettize, must not wage a war with irregulars that leads to nothing.
We are defeated in open battle.
Yes indeed, in open battle; for Jewry has always shown itself tangibly for what it is, and its little ruses of war, that it falsely imputed religious fanaticism to us when we defended ourselves, shall be forgiven it.
We are no longer a match for this foreign tribe.
Go and do not prattle to me of the contrary! With the brutal "Hep, Hep" of the mob, with pyres, etc., nothing is accomplished. We have never worked on the inner self-liberation from Jewish rigid realism. Spiritually, we have been able to achieve nothing because we were too lazy and too miserly to enter the lists against the Jewish spirit of speculation in the press. So do not rail against a "scandal press" that you buy, read, and support with your money. Do not make yourselves contemptible in your own eyes before your mirror when you see your image in the mirror. As the vanquished, stop being "big-mouthed." The future and life belong to Jewry, the past and death belong to Teutonism.
So wills the cultural-historical development of our German people. Against this iron law of the world, nothing more can be done.
It was from the beginning not a religious one, it was a struggle for existence, which with the foreign rule of the
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# 6. Der 1800jähnge Kneg mit dem Judenthum naht sich seinem Ende. Bekennen wir es offen und ohne Rückhalt: das Germanen- thum hat sein Sedan erlebt. Wir haben unsere Armeen verloren und dürfen nicht gambettasiren, dürfen nicht einen zu Nichts führenden Kneg mit Freischaaren mehr führen. Wir sind besiegt im offenen Kampfe. Ja wohl, im offenen Kampfe; denn das Judenthum hat sich stets handgreiflich gezeigt, wie es ist, und seine kleinen Knegslisten, dass es uns den Glaubensfanatismus **anlog**, wenn wir uns wehrten, sollen ihm verziehen sein. Wir sind diesem fremden Volksstamme nicht mehr ge- wachsen. Geht und schwatzt mir nicht vom Gegentheil! Mit brutalem «Hepp, Hepp» des Pöbels, mit Scheiterhaufen etc. ist Nichts gethan. An der innem Selbstbefreiung vom jü- dischen starren Realismus haben wir nie gearbeitet. Geistig haben wir Nichts leisten können, weil wir zu träge und zu geizig waren, mit dem jüdischen Speculationsgeist in der Presse in die Schranken zu treten. Scheltet also nicht über eine «Scandalpresse», die Ihr kauft, lest und mit Eurem Gelde unterstützt. Macht Euch nicht vor Euch selber vor Eurem Spiegel verächtlich, wenn Ihr Euer Bild im Spiegel seht. Hört als Besiegte auf, «grossmäulig» zu sein. Dem Judenthum gehört die Zukunft und das Leben, dem Germanenthum die Vergangenheit und das Sterben. So will es die kulturgeschichtliche Entwickelung unseres deutschen Volkes. Gegen dieses eiseme Weltgesetz hilft Nichts mehr. Es war von Anfang an kein religiöser, es war ein Kampf um’s Dasein, der mit der Fremdherrschaft des