The Victory of Judaism over Germanism

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pressed thought Russia would have acquired numerous friends, remained unspoken, and so — England became the ally of Jewry.
It has always been the misfortune of the Slavs that they ignored the Germanic spirit and judged it only by Jewish newspapers. My God, the Germanic spirit is itself on the verge of becoming a foreigner in the "German" press. Not ten years will pass and there will no longer be an uncircumcised journalist in all of Germany! At most, hired scribes in the service of the Jewish newspaper industrialists.
This too is quite in order, for "à la guerre comme à la guerre," and the prisoners of war must "dig trenches."
It is not for me, and hardly the place here, to subject the domestic policy of Prince Bismarck in Germany since 1866 to a critique. It suffices to state that since that time His Serene Highness has been revered by Jewry like a Constantine, and that the national- liberal Jewish "opposition" quite transparently strives only for the power that the Prince is supposed to grant them already now. Unfortunately, I cannot describe these Jewish hopes as ridiculous; for the premises of our inner state life after the war with Austria and even more so after the war with France have been such that one cannot find the boldest Jewish hopes ridiculous.
What! France has had a Jewish dictator and a Jewish triumvirate in the last 7 years, — England has a Jewish Premier to its name, and Germany, the social El Dorado of Jewry, should it not also manage to swim with the stream of modern culture? — It would rather be ridiculous if Jewry were to lower its hopes even by a half tone.
If it is not my place as a German and fellow-vanquished to subject the domestic statesmanship of Prince Bismarck to a critique, then, if I were a Jew, I would say: "The Prince has understood his time like no statesman before him. He has the culturally-historically clear vision that Teutonism is bankrupt and in its last throes and is looking around for more vigorous elements.
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— 36 — gesprochenen Gedanken sich Rußland zahlreiche Freunde er- worben haben würde, blieb unausgesprochen, und so ward — England der Alliirte des Judenthums. Es ist stets das Unglück der Slaven gewesen, dass sie den germanischen Geist ignonrten und ihn nur nach jüdischen Zeitungen beurtheilten. Mein Gott, der germanische Geist ist in der «deutschen» Presse ja selber nahe daran, ein Fremdling zu werden. Es werden keine zehn Jahre ver- gehen und es existirt in ganz Deutschland kein unbeschnittener Joumalist mehr! Höchstens Lohnschreiber im Sinne der jüdischen Zeitungsindustnellen. Auch das ist ganz in der Ordnung, denn «à la guerre comme à la guerre», und die Knegsgefangenen müssen «schanzen». Es steht mir nicht zu und ist auch hier kaum am Platz, die innere Politik des Fürsten Bismarck in Deutschland seit 1866 einer Kntik zu unterziehen. Es genügte zu kon- statiren, dass seit jener Zeit Se. Durchlaucht vom Juden- thum wie ein Constantin verehrt wird und dass die natio- nalliberale jüdische «Opposition» ganz transparent nur nach der Macht drängt, die ihr der Fürst schon jetzt einräumen soll. Als lächerlich kann ich diese jüdischen Hoffnungen leider nicht bezeichnen; denn die Prämissen unſeres inneren Staatslebens sind nach dem Knege mit Oesterreich und noch mehr nach dem Knege mit Frankreich derart gewesen, dass man die kühnsten jüdischen Hoffnungen nicht lächerlich finden kann. Wie! Frankreich hat in den letzten 7 Jahren einen jüdischen Diktator und ein jüdisches Tnumvirat, — England hat einen jüdischen Premier zu verzeichnen, und Deutschland, das sociale Eldorado des Judenthums, sollte es nicht auch fertig bnngen, mit dem Strome der modemen Kultur zu schwimmen? — Lächerlich wäre es vielmehr, wenn das Judenthum seine Hoffnungen auch nur um einen halben Ton herabstimmte. Steht es mir als Deutschem und Mitbesiegtem nicht an, die innere Staatskunst des Fürsten Bismarck einer Kntik zu unterziehen, so würde ich, wenn ich **Jude** wäre, sagen: «Der Fürst hat seine Zeit begnffen wie kein Staatsmann vor ihm. Er hat den kulturgeschicht- lich klaren Blick, dass das Germanenthum banke- rott in den letzten Zügen liegt und sieht sich nach lebenskräftigeren Elementen um.