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415 demonstrated where artificial inflation of school success can be ruled out. We want to provide just one example of many for this, which is also of value for an earlier general question. That there are differences in the intellectual endowment of the various races at all is a matter of daily, direct experience, but can also be proven statistically without difficulty. For this purpose, we present a table compiled from the "Statistical Yearbook of the City of Vienna". In Vienna, there are very large numbers of Germans, Hungarians, Slavs, and Jews who attend the same schools and for whom the same educational resources are available. However, the educational outcomes are quite different depending on the race. In order not to confuse what is taught in terms of intelligence with the innate intelligence to be treated here, we took the school results of girls. For them, domestic tutoring is much less common; where it nevertheless exists, it usually extends only to music, languages, and the like, which play no role in the curriculum of the normal school. The artificially induced achievement of the educational goal can here therefore have no decisive significance for the figures, at most the only more indirect influence of the difference in social conditions; very large differences are no longer explained by this either. We compare the total number of female pupils in the primary schools with the total number of female pupils in the middle schools. In Austria, 5 primary school classes are followed by 3 middle school classes. If all pupils achieve the educational goal, the two numbers should therefore be in a ratio of 5:3. But since death and illness also play a role, one can modify the ratio to 6:3, that is 2:1. The inherent natural talent, the genuine intellect, must therefore be all the greater, the closer the quotient between the two total numbers remains to the number 2.*
- The size of the surplus over the number 2 is printed in bold in the accompanying table; it is by all means smallest for the Jewish pupils.
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415 nachweisen, wo künstliche Hochschraubung der Schulerfolge ausgeschaltet werden kann. Wir wollen dafür nur ein Beispiel von vielen bnngen, welches auch für eine frühere allgemeine Frage von Wert ist. Daß es Differenzen in der intellektuellen Mitgift der verschiedenen Rassen überhaupt gibt, ist eine Sache der täglichen unmittelbaren Erfahrung, läßt sich aber ohne Schwiengkeit auch statistisch erweisen. Wir bnngen zu diesem Zwecke eine Tabelle, zusammengestellt aus dem „Stati- stischen Jahrbuch der Stadt Wien“. In Wien finden sich sehr große Zahlen von Deutschen, Ungam, Slawen und Juden, die die gleichen Schulen besuchen und denen die gleichen Bildungsmittel zur Verfügung stehen. Die Schulerfolge sind aber je nach der Rasse ganz verschieden. Um nicht das, was an Intelligenz anerzogen ist, mit der hier zu behandelnden angeborenen Intelligenz zu verwechseln, nah- men wir Schulerfolge von Mädchen. Bei diesen ist die häus- liche Nachhilfe eine viel genngere; wo sie trotzdem da ist, er- streckt sie sich gewöhnlich nur auf Musik, Sprachen u. dgl., die in dem Lehrplan der Normalschule keine Rolle spielen. Die künstlich herbeigeführte Erreichung des Lehrzieles, kann hier also keine entscheidende Bedeutung für die Ziffem haben, höch- stens der hier nur mehr indirekte Einfluß des Unterschiedes in den sozialen Verhältnissen; ganz große Differenzen werden auch durch diesen nicht mehr erklärt. Wir vergleichen die Gesamtzahl der Schülennnen in den Volksschulen mit der Gesamtzahl der Schülennnen in den Bürgerschulen. An 5 Volksschulklassen schließen sich in Öster- reich 3 Bürgerschulklassen. Wenn sämtliche Schüler das Lehr- ziel erreichen, müßten sich daher die beiden Zahlen zu einander verhalten wie 5:3. Da aber auch Tod und Krankheit eine Rolle spielen, kann man das Verhältnis auf 6:3, das ist 2:1 modi- fizieren. Die mitgebrachte natürliche Begabung, der genuine Intellekt, muß also umso größer sein, je näher der Quotient zwischen den beiden Gesamtzahlen der Ziffer 2 bleibt.* * Die Größe des Überschusses über die Ziffer 2 ist in der beigegebenen Tabelle fett gedruckt; sie ist durchaus bei den jüdischen Schülem am kleinsten.