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258 The Mestizos are inferior to the Indians in their character traits, whom they, however, usually surpass in intelligence. The Mestizos lack, for example, perseverance, which is why their undertakings often founder halfway. Their unreliability and untruthfulness make them unpleasant partners in all business connections.*
Colonization in newly discovered territories has been successful wherever, as in North America, the conquering race has avoided interbreeding. In Brazil, by contrast, there reigns an indescribable mixed type, whose physical, mental, and above all moral energy is weakened. Among the natives of South Africa, there is the saying: God made the white man, God made the black man, but the devil made the mixed-race person.
What is true of South and Central America is also true of the Antilles. The only exception is Puerto Rico. Here the native Caribs were completely exterminated and the result is a purely Indo-European population, which is distinguished by diligence, prudence, and a sense of order — a striking example of the importance of race!
Fehlinger has recently provided new, very interesting material on this important question, which confirms the views developed here in every respect.**
In those American states with a Negro popula- tion where many mixed marriages take place, the popula- tion figure is constantly declining. The mixed-race women either bear fewer children or their children are less viable than those of pure-bred Negro women.
- The mixed-race individuals in the United States descended from Europeans and Negroes surpass the pure-bred Negroes in intellectual respects, but they are inferior to them in some physical characteristics. Low reports that the mixed-race offspring of Eskimos and Europeans are much less resilient than pure-blooded Eskimos; they generally die before reaching reproductive age. ** Archiv für Rassen- und Gesellschaftsbiologie, 1911 p. 452 ff.
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258 Die Mestizen stehen in ihren Charaktereigenschaften unter den Indianem, die ſie jedoch gewöhnlich an Intelligenz über- treffen. Den Mestizen mangelt z. B. die Ausdauer, wodurch ſie bei ihren Untemehmungen oft schon auf halbem Wege Schiffbruch leiden. Ihre Unzuverläſſigkeit und Unwahrhaftig- keit macht ſie zu unangen⸗hmen Partnem bei allen geschäft- lichen Verbindungen.* Die Koloniſation in neuentdeckten Gebieten hat überall dort Erfolg gehabt, wo, wie in Nordamenka, die erobemde Raffe eine Kreuzung vermieden hat. In Braſilien herrscht dagegen ein unbeschreiblicher Mischtypus, deſſen körperliche, geistige und vor allem moralische Energie abgeschwächt ist. Bei den Eingeborenen Südafnkas gibt es das Spnchwort: Gott hat den weißen Menschen gemacht, Gott hat den schwarzen Menschen gemacht, aber der Teufel hat den Mischling gemacht. Was von Süd- und Zentralamenka gilt, gilt auch von den Antillen. Die einzige Auſnahme bildet Portonco. Hier wurden die eingeborenen Karaiben gänzlich ausgerottet und die Folge ist eine rein indoeuropäische Bevölkerung, welche ſich durch Fleiſz, Klugheit und Ordnungssinn auszeichnet, — ein eklatantes Beispiel für die Bedeutung der Raffe! Fehlinger hat in jüngster Zeit zu dieſer wichtigen Frage neues, ſehr intereſſantes Matenal erbracht, das die hier ent- wickelten Anſichten in jeder Hinſicht bekräftigt.** In denjenigen amenkanischen Staaten mit Negerbevölke- rung, in denen viele Mischehen stattfinden, geht die Bevöl- kerungsziffer konstant zurück. Die Mischlingsfrauen gebären entweder weniger Kinder oder ihre Kinder ſind weniger lebens- fähig als die der reinrassigen Negennnen. * Die von Europäem und Negem abstammenden Mischlinge in den Vereinigten Staaten überragen in intellektueller Beziehung die rein- rassigen Neger, aber ſie stehen ihnen in manchen phyſischen Eigenschaften nach. Low benchtet, daß die Mischlinge von Eſkimos und Europäem viel weniger widerstandsfähig ſind als reinblütige Eſkimos; ſie sterben in der Regel vor erlangter Fortpflanzungsfähigkeit. ** Archiv für Raſſen- und Geſellschaftsbiologie, 1911 S. 452 ff.