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130 that these Semites always have a short, small, and slightly curved nose, which is in every respect the opposite of what the layman currently likes to call a genuine Jewish nose.
"Such genuine Jewish noses, however, and at the same time extremely short, high, and narrow skulls, we find depicted already in earliest antiquity in the Near East on monuments belonging to the Hittite cultural sphere.
"This race has been preserved particularly purely among the Armenians of today, who are distinguished in about 90% of cases by extremely short, broad, and high heads and by a very large and narrow nose."
While v. Luschan attributes the anthropological content of the Jewish race by a vast majority to this "Hittite" component, Stratz commits the opposite error of assigning it completely to the North African- Arabian branch of the Melanochroi (according to his subdivision, with which we do not entirely agree, the third branch of the Leucodermi).* Here, the truth really lies in the middle.
Stratz writes: "According to their descent, the Jews belong to the Mediterranean, white, formerly called Caucasian race. From the Asiatic tribal homelands, this race spread in three branches over the countries situated to the west. The Nordic over Northern Europe, the Romanic over the European Mediterranean countries, and the third over the African Mediterranean countries. To this third, North African branch, the Jews also belong.
"The primordial ethnic basis is common to all three branches of the white race; they differ from one another only in that the Nordic branch has added more Mongolian, the African branch more nigritic elements to the original type, while the middle Romanic branch has remained most similar to the tribes living in India.
- Stratz, Was sind Juden? 1903.
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130 wir, daß diese Semiten immer eine kurze, kleine und wenig gebogene Nase haben, die in jeder Beziehung das Gegenteil von dem ist, was der Laie gegenwärtig als echte Judennase zu bezeichnen liebt. „Solche echte Judennasen aber und gleichzeitig ganz extrem kurze, hohe und schmale Schädel finden wir schon im frühesten Altertum in Vorderasien auf Denkmälem abgebildet, die den hethitischen Kulturkreise angehören. „Besonders rein hat sich diese Rasse unter den heutigen Armeniem erhalten, die etwa zu 90% durch extrem kurze, breite und hohe Köpfe und durch eine sehr große und schmale Nase ausgezeichnet sind.“ Während nun v. Luschan den anthropologischen Inhalt der jüdischen Rasse dem weit überwiegenden Prozentsatze nach dieser „hethitischen“ Komponente zuspncht, begeht Stratz den entgegengesetzten Fehler, sie vollständig dem nordafnkanisch- arabischen Zweig der Melanochroen (nach seiner Unterteilung, mit der wir nicht völlig übereinstimmen, dem dntten Zweig der Leukodermen) zuzurechnen.* Hier liegt nun wirklich die Wahr- heit in der Mitte. Stratz schreibt: „Ihrer Abstammung nach gehören die Juden der mittelländischen, weißen, früher kaukasisch ge- nannten Rasse an. Von den asiatischen Stammsitzen hat sich diese Rasse in drei Zweigen über die westlich gelegenen Länder verbreitet. Der nordische über Nordeuropa, der romanische über die europäischen Mittelmeerländer und der dntte über die afn- kanischen Mittelmeerländer. Zu diesem dntten, nordafnkani- schen Zweige zählen auch die Juden. „Die Urvölkerbasis ist allen drei Zweigen der weißen Rasse gemeinsam; voneinander unterscheiden sie sich nur dadurch, daß der nordische Zweig mehr mongolische, der afnkanische Zweig mehr nigntische Elemente dem Urtypus zugefügt hat, während der mittlere romanische Zweig noch am meisten den in Indien wohnenden Stämmen ähnlich geblieben ist. * Stratz, Was sind Juden? 1903.