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76 It need not be emphasized how this people has gone through 2000 years of wandering and misery. The negative factors therefore found the best ground for their effect on the children of the ghetto, and the results were all the more significant as they were combined with natural selection. Sngireff has compiled exceedingly interesting figures, which were determined for the recruits of the Kingdom of Poland and from which it could be seen that the stature of those with phthisis is greater than that of the healthy youth; the average height for normal Jews is 161.26 cm, for the sick 162.82 cm. Since persons with the phthisical habitus usually die young, for the most part only the shorter-statured persons come to reproduce. Another moment of great importance were the uncommonly early marriages generally customary in the ghetto, which as a rule cut off physical maturation in the midst of its development. Finally, an even more important factor for natural selection was the peculiarity of the forms of livelihood. The European Jews possess a very significant percentage of defective individuals. Besides crooked legs, flat feet, and flat chests, hereditary constitutional diseases such as gout, diabetes, neuroses and psychoses are found to be far more common among them. "In contrast to this," says Stratz, probably somewhat exaggerating, "their mental abilities are developed to an unusual degree and far surpass in percentage those of their surroundings. One often sees sick and ugly Jews, but almost never stupid ones." These two peculiarities of lesser physical perfection with increased development of the mental qualities can be explained naturally by the social circumstances in which the Jews have lived for centuries. Those sources of livelihood that require a strong physique were closed to them, namely hunting and agriculture and military service, so that their selection had to shift more and more to the perfection of mental qualities. For the "struggle for life" chosen by them and
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76 Es muß nicht erst betont werden, wie dieses Volk 2000 Jahre von Wanderschaft und Elend durchgemacht hat. Den besten Boden für ihre Einwirkung haben daher die negativen Faktoren an den Kindem des Ghetto gefunden und die Resultate waren um so bedeutender, als sie mit der natür- lichen Zuchtwahl vereinigt waren. Sngireff hat überaus interessante Ziffem zusammengestellt, die für die Rekruten des Königreiches Polen ermittelt wurden und aus denen zu ersehen war, daß der Wuchs der Phthisiker ein größerer ist als jener der gesunden Jugend; die Durch- schnittsgröße für die normalen Juden beträgt 161´26 cm. für die kranken 162´82 cm. Da die Personen mit dem phthisischen Habitus in der Regel jung sterben, kommen in der Mehrzahl nur die kleiner gewachsenen Personen zur Fortpflanzung. Ein weiteres Moment von großer Bedeutung waren die im Ghetto allgemein üblichen ungemein frühen Heiraten, die in der Regel die körperliche Ausreifung mitten in ihrer Entwicklung ab- schnitten. Ein für die natürliche Zuchtwahl noch wichtigerer Faktor endlich war die Besonderheit der Erwerbsformen. Die europäischen Juden beſitzen einen sehr bedeuten- den Prozentsatz fehlerhafter Individuen. Außer krummen Beinen, platten Füßen, flachen Brustkästen finden ſich bei ihnen erbliche konstitutionelle Krankheiten, wie Gicht, Dia- betes, Neurosen und Psychosen weit häufiger vertreten. „Im Gegensaße hiezu“, meint Stratz, wohl etwas übertreibend, „ſind ihre geistigen Fähigkeiten in ungewöhnlichem Maße entwickelt und übertreffen im Prozentsatze weit diejenigen ihrer Umge- bung. Kranke und häßliche Juden ſieht man häufig, dumme fast nie.“ Diese beiden Eigentümlichkeiten der genngeren körper- lichen Vollkommenheit bei erhöhter Ausbildung der geistigen Eigenschaften laſſen ſich ungezwungen aus den sozialen Um- ständen erklären, in denen die Juden ſeit Jahrhunderten ver- kehrten. Diejenigen Erwerbsquellen, die einen kräftigen Kör- perbau verlangen, waren ihnen verschloſſen, ſo namentlich Jagd und Landbau und der Knegsdienst, ſo daß ſich ihre Zucht- wahl mehr und mehr auf Vervollkommnung geistiger Eigen- schaften verlegen mußte. Für den von ihnen gewählten und