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determination has for the assessment of the mental and character traits of a people will emerge from the following discussions. Especially noteworthy and instructive for us Jews is the position that modern science takes on the important questions of racial mixing and inbreeding. Whereas it was previously believed that in the mixing of two different races, the characteristics of the two components would have to show themselves summed up in the mixed-breed, we now know that with racial mixing, it is not nearly so simple. Only v e r y closely related elements can experience an improvement through crossbreeding. In contrast, the mixing of strongly dissimilar peoples produces a bastard type, whose character is below the level of the two parent components. The historical examples for this fact of depravation are unusually frequent. One need only think of all the flourishing nations of the ancient Orient, from the Indians and Persians to the Egyptians and Hellenes, and compare their former creation and activity with that from the time when the floods of the migration of peoples broke over them. How capable were the ancient Romans, how able the Germanic race that mixed with them later showed itself to be, and how wretched was the product of this crossbreeding. It took approximately a millennium until, after the barbarism of the Middle Ages, men of moral and spiritual significance arose again and the national character once more stood internally consolidated and harmonious. — How the inhabitants of Greece changed when it absorbed Slavic tribes! On the soil of England, crossbreedings took place between Britons, Anglo-Saxons, and Normans; one remembers the raw and cultureless time afterwards, up to the time of the wars between the white and red rose. — One need only think of the jumble of Germans, Slavs, and Tartars in Russia, and the wavering and unsteadiness of the Russian national character becomes understandable. 25
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Feststellung für die Einschätzung der Geistes- und Charakter- anlagen eines Volkes hat, wird aus den folgenden Erörterun- gen hervorgehen. Ganz besonders bemerkenswert und lehrreich für uns Juden ist der Standpunkt, den die modeme Wissenschaft gegenüber den wichtigen Fragen der Rassenmischung und Inzucht einnimmt. Während man früher geglaubt hat, dass bei der Mischung zweier verschiedener Rassen sich die Eigenschaften der beiden Komponenten in dem Mischling summiert zeigen müssten, wissen wir jetzt, das es bei der Rassenmischung lange nicht so einfach zugeht. Nur g a n z nahe verwandte Elemente können durch Kreuzung eine Verbesserung erfahren. Dagegen bnngt die Vermischung stark verschiedenartiger Völker einen Bastardtypus hervor, dessen Charakter unter dem Niveau der beiden Eltem- Komponenten steht. Die histonschen Beispiele für diese Tatsache der De- pravierung sind ungemein häufig. Man denke an alle die blühenden Nationen des alten Onents, von den Indem und Persem bis zu den Aegyptem und Hellenen, und vergleiche ihr früheres Schaffen und Wir- ken mit demjenigen von der Zeit angefangen, wo die Fluten der Völkerwanderung über sie hereinbrachen. Wie tüchtig waren die alten Römer, wie fähig zeigte sich später die ger- manische Rasse, die sich mit ihnen mischte, und wie elend war das Produkt dieser Kreuzung. Eines Jahrtausends un- gefähr bedurfte es, bis nach der Barbarei des Mittelalters wieder Männer von moralischer und geistiger Bedeutung er- standen und der Volkscharakter wieder innerlich gefestigt und harmonisch dastand. — Wie veränderten sich die Be- wohner Gnechenlands, als dieses slawische Volksstämme in sich aufnahm! Auf dem Boden Englands erfolgten Kreuzungen zwischen Bnten, Angelsachsen und Normannen; man ennnere sich an die rohe und kulturlose Zeit nachher, bis in die Zeit der Knege zwischen der weissen und roten Rose. — Man denke an das Durcheinander von Germanen, Slawen und Tartaren in Russland, und das Schwankende und Haltlose des russi- schen Volkscharakters wird erklärlich. 25