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Jewish Combat Organizations
Judaism is a single combat organization, disguised as political, religious, economic, or humanitarian as needed. Its goal is called: Zion, i.e., the dominion of the Jewish man.
We as people of the present are experiencing the dramatic final struggle for dominion of the earth: whether the light-born Aryan or the underworld Jew will shape the world in his image. For 2500 years, Judaism has been waging this fight, waging it subversively, in accordance with its nature. The form of existence consciously and voluntarily chosen by the Jews, that of the Diaspora and its ghettos, meant a declaration of war on all non-Jewish peoples. The beneficial arrangement of the Diaspora enabled the net-like distributed Jewish underworld, invisible and never tangible, to undermine the multifaceted overworld of the non-Jewish peoples. Even during their stay in Assyria and Babylonia, the Jews were a conspiratorial society that, directed from Jerusalem, worked on the destruction of the then-cultural world, driven by the insane idea of a World Mosaism to be achieved through world revolution.
In Europe, Jewish forces stood as drivers and directors behind all movements that strove for a purification and division of the Roman church. Albigensians, Hussites, and Anabaptists, imbued with a Jewish-Old Testament spirit, were the battering rams of Judaism. Of the orders of that time, the non-German Knights Templar in particular succumbed to the Jewish art of subversion. When they were destroyed, its Jewish remnants saved themselves in Freemasonry, especially in the Scottish Masonic guilds. The awakening of the Germanic soul and the release of the deepest, creative forces in the events of the Reformation were also very soon bent to Jewish advantage.
The intellectual currents of the modern era, Humanism and the Enlightenment, were also in part effects of Jewish work in their own interest. Their result was emancipation; it was the victory of Talmudic thinking over Aryan trustfulness. Through the "great" French Revolution of 1789, Judaism achieved a position of power that it brutally expanded in the following decades. This triggered the first anti-Semitic stirrings and movements among non-Jews. Against this new enemy, defensive work had to be done. Thus, in the course of the 19th century, many new combat organizations were created by the Jews, which on the one hand had to combat anti-Judaism, and on the other hand were to accelerate the rise of Judah to world domination. In the feeling of its certain final victory, Judaism emerged somewhat from its anonymity, unwisely lifted the veil of its mystery and its goals here and there; thus the fighting methods of some Jewish organizations also became recognizable to us.
The Kahal
The deepest, most genuine insight into Jewish methods of struggle, provided by the Jews themselves, is granted to us by the 1072 so-called Kahal files of the Jewish community of Minsk, which, in Russian specification, characterize all of Judaism as a conspiracy against non-Judaism, organized with cunning. These Kahal files show us the paths, pursued with uncanny tenacity, on which the Jews attain power, enlighten us about the means, sanctified by the end, with which the Jews ensnare their host peoples with a fine-meshed net of oriental cunning, craftiness, and unscrupulousness.
The Kahal files illuminate the abysses of the Jewish soul and reveal Italicized text
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Jüdische Kampforganisationen Das Judentum ist eine einzige Kampforganisation, je nach Bedarf politisch, religiös, wirtschaftlich oder humanitär aufgemacht. Sein Ziel heißt: Zion, d. h. die Herrschaft des jüdischen Menschen. Wir als Menschen der Gegenwart erleben den dramatischen Endkampf um die Herrschaft der Erde: ob der lichtgeborene Arier oder der unterweltliche Jude die Welt nach seinem Gesicht formen wird. Seit 2500 Jahren führt das Judentum diesen Kampf, führt ihn seinem Wesen gemäß unterirdisch. Die von den Juden bewußt und freiwillig, gewählte Daseinsform der Diaspora und ihrer Gettos bedeutete Kampfansage an alle nichtjüdischen Völker. Die segensreiche Einrichtung der Diaspora ermöglichte es der netzartig verteilten jüdischen Unterwelt, unsichtbar und nie greifbar die vielgestaltige Oberwelt der nichtjüdischen Völker zu unterminieren. Schon während ihres Aufenthaltes in Assyrien und Babylonien waren die Juden eine Verschwörergesellschaft, die, von Jerusalem geleitet, an der Zerstörung der damaligen Kulturwelt arbeitete, getrieben von der wahnwitzigen Idee eines durch Weltrevolution zu erreichenden Weltmosaismus. In Europa standen jüdische Kräfte als Treiber und Lenker hinter allen Bewegungen, die eine Reinigung und Spaltung der römischen Kirche erstrebten. Albigenser, Hussifen und Wiedertäufer, durchtränkt von jüdisch-alttestamentlichem Geist, waren Sturmböcke des Judentums. Von den Orden jener Zeit erlagen besonders die nichtdeutschen Tempelritter jüdischer Zersetzungskunst. Als sie vernichtet wurden, retteten sich seine jüdischen Reste in die Freimaurerei, vor allem in die schottischen Maurergilden. Auch das Erwachen der germanischen Seele und die Auslösung tiefster, schöpferischer Kräfte im Geschehen der Reformation wurde sehr bald zu jüdischem Nutzen umgebogen. Auch die Geistesströmungen der Neuzeit, Humanismus und Aufklärung, waren zum Teil Auswirkungen jüdischer prodomo-Arbeit. Ihr Ergebnis war die Emanzipation; es war der Sieg talmudischen Denkens über arische Vertrauensseligkeit. Durch die "große" französische Revolution von 1789 errang das Judentum eine Machtstellung, die es in den nächsten Jahrzehnten brutal ausbaute. Das löste bei den Nichtjuden erste antisemitische Regungen und Bewegungen aus. Gegen diesen neuen Feind galt es Abwehrarbeit zu leisten. So wurden im Verlauf des 19. Jahrhunderts von den Juden viele neue Kampforganisationen geschaffen, die einerseits den Antijudaismus zu bekämpfen hatten, andererseits das Aufsteigen Judas zur Weltherrschaft beschleunigen sollten. Im Gefühl seines sicheren Endsieges trat das Judentum etwas aus seiner Anonymität hervor, lüftete unklug hie und da den Schleier seines Geheimnisses und seiner Ziele; damit wurde auch die Kampfweise mancher jüdischer Organisationen für uns erkennbar. Der Kahal Den tiefsten, unverfälschtesten, von den Juden selbst gelieferten Einblick in jüdische Kampfesweise gewähren uns die 1072 sogenannten Kahalakten der jüdischen Gemeinde zu Minsk, die in russischer Spezifizierung das ganze Judentum als eine gegen das Nichtjudentum raffiniert durchorganisierte Verschwörung kennzeichnen. Diese Kahal-akten zeigen uns die mit unheimlicher Zähigkeit verfolgten Wege, auf denen die Juden zur Macht gelangen, klären uns auf über die durch den Zweck geheiligten Mittel, mit denen die Juden ihre Wirtsvölker mit einem feinmaschigen Netz orientalischer Schlauheit, Gerissenheit und Skrupellosigkeit umgarnen. Die Kahalakten leuchten in die Abgründe der jüdischen Seele hinein und enthüllen - 92 -