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Introduction
The history of Jewry is the history of the decline, not of the Jews, but of the peoples who granted Jews the right of hospitality and residence. Voices already come from Roman times that describe this people, insofar as one can speak of a people in the case of this racial mixture, as guilty in the broadest sense. Reference may also be made here to the oldest historical work of Jewry itself, the Bible, which truly reveals the character of these people completely. For two thousand years, then, since the Jews managed to creep into the history of the civilized world, strong voices have been found against them; and these utterances multiply the more strongly Jewry embedded itself in the history of Europe. For centuries, the history of Europe was world history; as its frame encompassed the entire globe, the pronouncements against the Jews expanded to an equal, if not greater, extent. From Tacitus and Diodorus to Giordano Bruno to Luther, Goethe, Fichte, and Schopenhauer, some quite powerful warnings against the Jews resound. Tacitus calls the Jews the "abomination of the human race" (taedium generis humani), in the New Testament one finds the word of Christ about the sons of the devil, Richard Wagner speaks of a "demon of the decay of mankind," just as Mommsen expresses himself similarly: "ferment of decomposition," and Treitschke says succinctly: "The Jews are our misfortune."
The vengefulness of the Jewish people, already known from the Old Testament—one can well speak of a "divine" vengefulness, for the God Yahweh, revered today by the denominations, is always put forward as the avenger—prevented the constant warnings from finding the necessary audience. To be sure, this is compounded by a certain good faith of honest people and the very peculiar ability of the Jews to secure a decisive influence for themselves time and again and everywhere. The more the Jews were able to impose their views on politics, economy, art, etc., on other peoples with the help of their cunning nature, which is innate in their blood, the stronger this influence grew. Thus it is an undeniable fact that everyone who takes a stand against the Jews is boycotted in the sharpest manner; not only the individual, like the opponents of the Jews in the decades before the upheaval in Germany, but also entire states, as we were able to experience in the years after the National Socialist upheaval. The financial power of Jewry even forced the vain Henry Ford to cease his anti-Jewish struggle.
In fact, anti-Judaism, strictly speaking, is as old as Judaism itself. Theodor Fritsch once said: "How could a superstitious and fanatical sect, whose goal is the exploitation and subjugation of honestly creative humanity, not meet with the passionate defense of all honest peoples?"
Despite these in part very profound insights into Jewry, the Jews were granted civil rights in all states in the 18th and especially in the 19th century. By recognizing them as a religious community, they were granted equal rights. It must be stated in this context that the religion of the Jews, the Talmud and Shulchan Aruch, was hardly known to the legislators. For these men, who often called themselves guardians of Christianity, did not know that an unconditionally anti-Christian position was taken in the law books of the Jews. It could be assumed, of course, that since Eisenmenger's revelations about the Talmud the religious attitude of the Jews was known, since the printing of this extensive work was carried out by a Prussian king, Frederick I, in 1711. But we know that precisely since the French Revolution of 1789, the power of Jewry had grown so tremendously that with the help of its
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Show Original German Text
Einführung Die Geschichte des Judentums ist die Geschichte des Nieder ganges, nicht der Juden, ſondem der Völker, die den Juden Gast- und Wohnrecht gewährt. Aus den Zeiten der Römer schon kommen Stimmen, die dieſes Volk, ſofem man bei dem Raſſengemisch von einem Volk sprechen kann, als schuldig in weitestem Sinne bezeichnen. Es darf hier auch auf das älteste Geschichtswerk des Judentums ſelbst hingewieſen werden, auf die Bibel, die wahrlich den Charakter dieſer Menschen restlos enthüllt. Seit zweitauſend Jahren alſo, ſeit die Juden es verstanden, ſich in die Geschichte der kultivierten Welt einzuschleichen, finden ſich starke Stimmen gegen ſie; und dieſe Äußerungen mehren ſich, je stärker das Judentum ſich in die Geschichte Europas einnistete. Die Geschichte Europas war jahrhundertelang Weltgeschichte; als deren Rahmen das geſamte Erdenrund umspannte, erweiterten ſich die Verlautbarungen gegen die Juden in gleichem, wenn nicht stärkerem Maße. Von Tacitus und Diodor über Giordano Bruno bis zu Luther, Goethe, Fichte und Schopenhauer tönen zum Teil recht kräftige Wamungen vor den Juden. Tacitus nennt die Juden den „Abscheu des Menschengeschlechtes“ (taedium genens humani), im Neuen Testament findet man das Wort des Chnstus von den Söhnen des Teufels, Richard Wagner spncht von einem „Dämon des Verfalles der Menschheit“, wie ſich ja auch Mommſen ähnlich ausdruͤckt: "Terment der Dekompoſition", und Treitschke ſagt kurz: "Die Juden ſind unſer Unglück". Die schon aus dem Alten Testament bekannte Rachſucht des jüdischen Volkes, man kann wohl von einer "göttlichen" Rachſucht sprechen, denn immer wird der heute von den Konfeſſionen verehrte Gott Jahwe als Rächer in den Vordergrund gestellt, verhinderte, daß die ständigen Wamungen das notwendige Gehör fanden. Freilich kommt dazu noch eine gewiſſe Gutgläubigkeit der ehrlichen Menschen und das ſehr eigenartige Vermögen der Juden, ſich immer wieder und überall einen maßgebenden Einfluß zu verschaffen. Je mehr die Juden ihre Ansichten von Politik, Wirtschaft, Kunst usw. den anderen Völkem aufzuzwingen verstanden mit Hilfe ihres blutsmäßig listenreichen Weſens, desto stärker wuchs dieſer Einfluß. So ist es unleugbare Tatſache, daß jeder, der gegen deren Juden Stellung nimmt, in schärfster Weiſe boykottiert wird; nicht nur der Einzelne, wie etwa die Judengegner in den Jahrzehnten vor dem Umsturz in Deutschland, ſondem auch ganze Staaten, wie wir es in den Jahren nach dem nationalſozialistischen Umsturz erleben konnten. Die Geldmacht des Judentums zwang ja auch den eitlen Henry Ford zur Einstellung ſeines antijüdischen Kampfes. Dabei ist der Antijudaismus genau genommen ebenſo alt wie das Judentum. Theodor Fntsch ſagte einmal: „Wie ſollte auch eine abergläubische und fanatische Sekte, deren Ziel die Ausbeutung und Unterjochung der ehrlich schaffenden Menschheit ist, nicht die leidenschaftliche Abwehr aller ehrlichen Völker finden?“ Trotz dieſer zum Teil ſehr tiefgehenden Erkenntniſſe über das Judentum, ist den Juden im 18. und vor allem im 19. Jahrhundert in allen Staaten das Bürgerrecht verliehen worden. Indem man ſie als religiöſe Gemeinschaft anerkannte, wurden ſie gleichberechtigt. Dabei muß festgestellt werden, daß die Religion der Juden, Talmud und Schulchan aruch, den Geſetzgebenden kaum bekannt war. Denn dieſe, die ſich oftmals Hüter des Chnstentums nannten, wußten nicht, daß in den Geſetzbüchem der Juden eine unumschränkte antichnstliche Stellung eingenommen wurde. Zwar könnte angenommen werden, daß ſeit Eiſenmengers Enthüllungen über den Talmud die religiöſe Einstellung der Juden bekannt war, ist der Druck dieſes umfangreichen Werkes doch gerade durch einen preußischen König, 1711 durch Fnednch I., erfolgt. Aber wir wiſſen, daß gerade ſeit der Franzöſischen Revolution 1789 die Macht des Judentums ſo gewaltig gestiegen war, daß es mit Hilfe ſeines - 7 -