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could lead to this, secretly or openly. Be prepared for this. P. 182. (Similarly pp. 274 & 276.) But if they do something good, know that it is not out of love, nor for your benefit, but because they must have room to live among us, they must do something out of necessity, but the heart remains and is as I have said ... And a person who does not know the devil might well wonder why they are so hostile to Christians above others, since they seem to have no reason to be; for we do them all good. They live with us at home under our protection and shelter, use our land and roads, markets and alleys, and on top of that the princes and authorities sit, snore and have their mouths open, let the Jews take from their open purse and chest, steal and rob what they want, that is, they let themselves and their subjects be flayed and sucked dry by the Jews' usury, and be made into beggars with their own money. For the Jews, being in misery (in exile), should certainly have nothing, and what they have must certainly be ours: they do not work, earn nothing from us; we do not give or present it to them; yet they have our money and goods, and with them are our masters in our own land and in their misery. When a thief steals ten guilders, he must hang; if he robs on the street, his head is lost. But a Jew, when he steals and robs ten tons of gold through his usury, is dearer than God himself. And as a token of truth they boast of it boldly, and strengthen their faith and poisonous grudge against us, saying among themselves: hold fast, see how God is with us, and does not abandon His people even in misery. We do not work, we have good, lazy days: the accursed Gojim (non-Jews) must work for us, but we get their money: with that we are their masters, they our servants." Erlangen Edition Vol. 32, pp. 182/83. "Their Talmud and Rabbis write that killing is not a sin if one does not kill a brother in Israel, and whoever does not keep his oath to a heathen (i.e. Christian) commits no sin; rather, stealing and robbing, as they do to the Gojim through usury, is a divine service; for they believe that they are the noble blood and circumcised saints, but we are accursed Gojim, and so they cannot be crude enough with us, nor sin against us, because they are the masters of the world, but we are their servants, indeed their cattle! - On such doctrine the Jews persist to this day and do as their fathers did: they pervert God's word, are avaricious, practice usury, steal, murder, where they can, and teach their children to do the same forever and ever." Erlangen Edition Vol. 32, p. 192. ["For my part, I want to say this in closing, if God would give me no other Messiah than the one the Jews desire and hope for, I would much, much rather be a sow than a human being."] "Someone might think I am speaking too much. I do not speak too much, but far too little, for I see their writings: they curse us Gojim and wish us all misfortune in their schools and prayers, they rob us of our money and property through usury, and, wherever they can, they show us all evil malice, (which is the worst thing) want to have done right and well herein, that is: to have served God, and teach others to do so. No pagans have done such things, nor does anyone do it, except the devil himself, or those he has possessed, as he has possessed the Jews."
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Tat dazu kommen konnten, heimlich oder offenbar. Deß versehe Dich damach. S. 182. (Ähnlich S. 274 u. 276.) Tun sie aber etwas Gutes, so wisse, daß es nicht aus Liebe, noch Dir zugute geschieht, sondem weil sie Raum haben müssen bei uns zu wohnen, müssen sie aus Noth etwas tun, aber das Herz bleibt und ist, wie ich gesagt habe ... Und mocht ein Mensch, der den Teufel nicht kennt, sich wohl verwundem, warum sie den Chnsten vor andem so feind sind, da sie doch nicht Ursachen zu haben; denn wir ihnen alles Gute tun. Sie leben bei uns zu Hause unter unserm Schutz und Schirm, brauchen Land und Straßen, Markt und Gassen, dazu sitzen die Fürsten und Oberkeit, schnarchen und haben das Maul offen, lassen die Juden aus ihrem offenen Beutel und Kasten nehmen, stehlen und rauben, was sie wollen, das ist, sie lassen sich selbst und ihre Unterthanen durch der Jüden Wucher schinden und aussaugen, und mit ihrem eigen Gelde sich zu Bettlem machen. Denn die Juden, als im Elende (in der Verbannung), sollten ja gewißlich nichts haben, und was sie haben, das muß gewißlich unser sein: so arbeiten sie nicht, verdienen uns nichts ab; so schenken oder geben wir's ihnen nicht; dennoch haben sie unser Geld und Gut, und sind damit unser Herm in unser eigen Lande und in ihrem Elende. Wenn ein Dieb zehn Gülden stiehlet, so muß er henken; raubet er auf der Straßen, so ist der Kopf verloren. Aber ein Jüde, wenn er zehn Tunne Goldes stiehlet und raubet durch seinen Wucher, so ist er lieber denn Gott selbst. Und zu Wahrzeichen rühmen sie es getrost, und stärken ihren Glauben und giftigen Groll wider uns, sprechen untereinander: halt fest, siehe, wie Gott mit uns ist, und sein Volk auch in Elend nicht verläßt. Wir arbeiten nicht, haben gute, faule Tage: die verfluchten Gojim (Nichtjuden) müssen uns vorarbeiten, wir aber knegen ihr Geld: damit sind wir ihre Herren, sie unsere Knechte." Erlanger Ausgabe Bd. 32, S. 182/83. "Schreiben doch ihre Talmud und Rabbinen, das Töten sei nicht Sünde, wenn man keinen Bruder in Israel tötet, und wer einem Heiden (d.h. Chnsten) den Eid nicht hält, der tut keine Sünde; vielmehr seien Stehlen und Rauben, wie sie durch den Wucher an den Gojim tun, ein Gottesdienst; denn sie meinen, daß sie das edle Blut und beschnittene Heilige sind, wir aber verfluchte Gojim, und so konnen sie es nicht grob genug mit uns machen, noch sich an uns versündigen, weil sie die Herren der Welt, wir aber ihre Knechte, ja ihr Vieh sind! - Auf solcher Lehre beharren auch noch heutigen Tages die Juden und tun wie ihre Väter: verkehren Gottes Wort, geizen, wuchem, stehlen, morden, wo sie können, und lehren solches ihre Kinder für und für nachzutun." Erlanger Ausgabe Bd. 32, S. 192. ["Ich will zur letzte für mich das sagen, wenn mir Gott keinen andem Messia geben wollt, denn wie die Juden begehren und hoffen, so wollt ich viel, viel lieber eine Sau denn ein Mensch sein."] "Möcht jemand denken, ich rede zu viel. Ich rede nicht zu viel, sondem viel zu wenig, denn ich sehe ihre Schnften: sie fluchen uns Gojim und wünschen uns in ihren Schulen und Gebeten alles Unglück, sie rauben uns unser Geld und Gut durch Wucher, und, wo sie können, beweisen sie uns alle böse Tücke, wöllen (das noch das Aergst ist) hienn recht und wohl gethan, das ist: Gott gedient haben, und lehren solches zu tun. Solches haben keine Heiden getan, tuts auch niemand, denn der Teufel selbst, oder die er besessen hat, wie er die Jüden besessen hat." - 265 -